Planet Ka-Clique

May 16, 2013

Sebastians Blog

86 Breitengrade und 166 Längengrade später…

… bin ich wieder in Deutschland! Hab es ja schon hier und da angekündigt, dass ich ganz geplant, egal, wie das Bewerbungsgespräch bei dem Skigebiet ausgeht, zurückfliegen wollte. Das Skigebiet fängt erst Ende Juni an und es war mir einfach … Weiterlesen

by sebastian at May 16, 2013 06:37 PM

May 11, 2013

Joachim

How to play Rock-Paper-Scissors online?

There was an interesting question by ‘Fool’ recently on the StackExchange site for Boardgames: How do you play a game like Rock-Paper-Scissors with friends online? Or any other game where players have to simultaneously submit their moves (e.g. Diplomacy, or Rock-Paper-Scissors-Lizzard-Spock), which, as I just learned, are simultaneous action selection games. While there are websites dedicated to playing specific games, such as webdiplomacy.net, we could not find a generic one that you can use if you, for example, invent your own variants of a game.

So I created one: At you-say-first.nomeata.de you can enter rooms and share the URL with your friends. On the one hand, you have a regular chat room there. But there is also the possibility to enter moves (whatever a move may be to you) and only when all players have done that and marked the move as final, it is shown to everyone. If you want to try it out: There is an integrated, not very fancy Rock-Paper-Scissors-playing bot. Just enter a room, join and say „I want to play!“

Note that this site can be used for more than just for games. Have you ever observed that persons would often want other to express their preference (e.g. where to dine) first to not reveal their own preference, so that they can (or pretend to) change their mind if they would contradict? In such situations simultaneous action selection can be a fairer method.

A technical note: I created this web app using meteor (a JavaScript framework building on node.js and MongoDB that allows for reactive programming), and it is also hosted on meteor.com. I chose Meteor after someone mentioned Firebase to me, which looked very slick, but was not Free Software, so I looked for alternatives. I did not do any cross-browser-testing, and the UI design could be improved, so if you want to help out (or just complain), please use the GitHub code repository and issue tracker.

by nomeata (mail@joachim-breitner.de) at May 11, 2013 10:26 AM

May 08, 2013

Sebastians Blog

Tschüß Australien

Ich zitiere mich mal selbst: „Ich habe mich jedenfalls entschieden, jetzt in den kommenden zwei Wochen mein Auto zu verkaufen, was hoffentlich klappt“ Es hat nicht geklappt… Aber von vorn. Ich war ja noch irgendwo im Hinterland von Queensland beim … Weiterlesen

by sebastian at May 08, 2013 05:54 AM

May 06, 2013

Mareike

Punting in the corridor!

This evening we were thinking really hard about how to employ our newly acquired knowledge of punting most efficiently someplace else...

 

by Mareike (nospam@example.com) at May 06, 2013 08:35 PM

May 05, 2013

Mareike

Ab aufs Wasser: kayaking and punting!

Es hat etwas gedauert, bis mir die Idee kam, dass Oxford ja auch einen Kajakclub haben könnte - doch tatsächlich sie haben natürlich (mind.) einen! Heute war first-timers session und die Gelegenheit habe ich doch gleich genutzt. Zugegeben, ich hätte fast verschlafen, wollte eigentlich um 12:30 Uhr hier losfahren, daraus wurde dann erstmal 12:30 Uhr aufwachen, aber insgesamt war ich dann um 13:15 Uhr an der Themse, noch ein Stückchen westlich von Jericho, dem Stadtteil, in dem auch mein Institut liegt. Kurz gesagt: es war saugeil wieder im Kajak zu sitzen, die Anfängerübungen habe ich mal halbherzig mitgemacht und mich dann von einem der Instructors gleich ins Kajakpolo etwas einweisen lassen. Jihaaa, das ist ein Spaß! Als Tor wurde das mittlerste Segment des Brückenbogens genutzt und irgendwie werfe ich den Ball zu hoch... der ist gleich 3mal auf der Brücke gelandet *g*

 


Am Ende haben die anderen Neuen dann zum ersten Mal Spritzdecken (=Neopren zum Einsteigeloch zumachen) bekommen, um einmal einen "Wet exit" durchzuführen (und somit zu demonstrieren, dass sie im Notfall trotz Spritzdecke aus dem Boot rauskommen würden) und ich habe die Gelegenheit genutzt um meine Kajakrolle zu testen - jaaa, ich kann es noch! Beim ersten Versuch war ich gleich wieder oben! War auch gut so, sonst hätten die mich ernsthaft auch nochmal den wet exit demonstrieren lassen und auf schwimmen hatte ich irgendwie keine Lust :-)

Direkt vom Kajaken bin ich dann wieder rein nach Oxford zur Magdalen Bridge (da wo auch das 1. Mai Chorgesinge war). Denn Zuzana hatte sich zu ihrem Geburtstag gewünscht, dass wir "punten" gehen. Zu deutsch: Stocherkahn fahren! Das ist hier auch ganz traditionell und wird aber auch vorallem von den ganzen Touris betrieben. Ich war eigentlich ziemlich platt noch vom kajaken (ohne Fußstützen vorne im Kajak müssen die Oberschenkel mehr arbeiten zum ausbalancieren) aber wie wir auf den Kahn klettern und der Verleiher fragt, wer Kapitän ist, meint Zuzana gleich, ich bin das! Jej, also hinten draufgestanden, kurze Einweisung bekommen und los. Heisahossa. Theorie in die Praxis umsetzen, hat doch erstmal was gedauert und dann gleich zu Anfang eine Kurve fahren und unter dem Brückenbogen durch! Dazu noch die ganzen anderen Kähne... ihr könnt euch vorstellen: sehr lustige Aktion :-) Irgendwann hatte ich den Dreh aber raus und wir konnten gemütlich den Cherwell Richtung Themse runterstochern. Ein Traumwetter, Sonne pur, vorbei am Christ Church Meadow, also grünes Gras und Bäume auf der einen Seite, schöne Häuser auf der anderen Seite, dazu 5 verschiedene tschechische Biersorten, die Zuzana aus Tschechien importiert hatte und tschechische Schokolade.

   


Und dazu der Spaß, wenn man nicht aufgepasst hat und nicht nur dem Ufer zu nahe kam, sondern vorallem auch sich mit der Stange oben in den Bäumen verheddert hat! Natürlich durfte/musste jeder mal ran und ich hab dann erst wieder übernommen, als am Schluss doch noch Zeitdruck da war, wieder rechtzeitig zurückzukommen, wobei kurz vor Ende ja auch kurz vor Anfang ist und dort all die anderen noch unerfahrenen Kähne versuchen möglichst lange im Wasser querzustehen - danach war ich milde gesagt am A***. Zuerst kajaken, dann noch stochern - echt nicht ohne!

 


Aber gut, man kann ja Zuzana am frühen Abend an ihrem Geburtstag nicht einfach so sitzen lassen, also noch ab ins Pub: Turf Tavern, eine urgemütliche Kneipe zu der man nur über verwinkelte, enge Gassen hinkommt. Allerdings, gedankliche Notiz: dem "The Royal Hunt" Bier fehlt jegliche Kohlensäure... aber's Essen ist gut!

(na was wohl, mal wieder ein "echter" Oxford-Burger ;-) )

by Mareike (nospam@example.com) at May 05, 2013 09:33 PM

May 04, 2013

Mareike

Internationale Küche

   


Ziel des Abends: gemeinsames Kochen mit Zuzana, Bettina, Miha und Iaian bei Iain, der dafür zuvor heldenhaft die Küche von den Überresten seiner Mitbewohner gesäubert hat (challenge accepted!).

Vorspeise: tschechische Suppe nach Zuzanes Geheimrezept: zu meinem Leidwesen mit Sauerkraut, Iain durfte meine Portion verzehren - ein Geheimtipp sagen die andern!

Hauptgericht: Käsespätzle, natürlich selbst geschabt - es hätte aber auch niemand eine Spätzlepresse dabei gehabt und damit habe ich es auch noch nie gemacht!

Nachtisch: Dampfnudeln mit selbstgemachter Vanillesoße (der Laden hatte keine Fertig- und keine Anrührsoße!). Ich fand die perfekt gelungen, hier war das Portionenabtreten dann allerdings andersherum als bei der Vorspeise :-)

 


Getränke: viele unterschiedliche Biersorten! Meine Liste der Biersorten, welche mir munden und welche eher nicht wird immer länger. Man beachte besonders das Etikett des rechten Bieres, insbesondere die Schiffsflaggen und die Wasserkante der Schiffe! ;-)
Eine echte Bierprobe also, sowohl mit tschechischen und deutschen aber auch einigen lokalen Bieren. Und dann ab zum Bookbinders um mit einer Whiskeykostprobe den Abend ausklingen zu lassen und noch in Zuzanas Geburtstag reinzufeiern (und dann mit 2 Rädern und 3 Personen nach Hause fahren, die Lenkersitztechnik hatte ich bislang noch nicht ausprobiert).

by Mareike (nospam@example.com) at May 04, 2013 09:40 PM

May 01, 2013

Mareike

Chorgesang und Tanz in den Mai

So früh war ich noch nicht im Office... heute ist der erste Mai und es wäre ja langweilig, wenn es in Oxford dafür nicht eine passende Tradition geben würde, in diesem Fall eine angeblich schon über 500 Jahre alte Tradition: Pünktlich um 6 Uhr (!) nach dem Glockenschlag singt vom Tower des Magdalen College der Magdalen College Choir. Währenddessen stehen unten vor dem College und auf der Bruecke eine schiere Masse an Menschen, um dem Chor zu lauschen. Tatsächlich sind für das Hymnus Eucharisticus sogar die Trunkenbolde hinter uns still (viele Pubs sind die Nacht zuvor durchgehend geöffnet), erst bei den weiteren Chorstücken (die nicht zur Tradition gehoeren und ein bischen anspruchsvoller sind) ist dann allgemeine Gesprächsstimmung.

 


Da es sich vor einigen Jahren eingebürgert hat, von der Brücke in den Fluss zu springen, dieser aber je nach Wasserstand dafuer eher ungeeignet ist, war die Brücke einige Jahre lang komplett gesperrt, inzwischen ist sie wieder geöffnet aber man kommt nur bis auf 1m an das Brueckengeländer ran - Security wie bei einem Konzert :-)
Dann noch eine heisse Schoki auf die Hand und rund um den Radcliffe Square die Volkstänze (Morris Dance) und Dudelsackmusik miterleben. Und dann, ja was wohl, ab ins Büro! ;-)

 

 

by Mareike (nospam@example.com) at May 01, 2013 05:15 AM

April 30, 2013

Mareike

Formal Dinner at Balliol Hall



Kurzum, Miha hat zum Formal (oder Formal Dinner oder Formal Hall) im Balliol College geladen (dem College in dem wir auch jeden Donnerstag mit der Arbeitsgruppe zu Mittag essen). Nur diesmal ebenfalls alles etwas förmlicher, mit Anzug und Krawatte etc.
Die Hall an sich ist etwas imposanter als in Worcester, allerdings sind hier die Regeln alle etwas weniger strikt. Gown ist keine Pflicht und es dürfen sich alle hinsetzen und müssen nicht zuerst stehenbleiben. Zum Grace sind wir dann allerdings wieder aufgestanden, dass war allerdings entgegen Worcester ein kurzes Vergnügen, was daran lag, dass es keine 5 Wörter lang war - und schon gings ans Essen. Echt lecker und die Gänge sind zeitlich nicht ganz so eng gepackt wie in Worcester - einiges entspannter, viel Zeit um sich zu unterhalten. Allerdings wurde mein Nachtisch sogar von der falschen Seite serviert! Huuuuh! :-)

Zur besseren Vorstellung bzw. Hunger-Anregung hier ein Abbild der Speisekarte...



...und wie die Speisen in Worte gefasst wurden (leider habe ich beim Nachtisch etwas spät daran gedacht, keine Sorge es wurde anders serviert!):

   


Normalerweise würde ich jetzt weniger vom Toilettengang danach berichten, aber es gibt hier ebenfalls ein kleines, nettes, erwähnenswerte Detail (keine Sorge, wir gehen zusammen nur in den Vorraum). Wenn also eine Dame sich zu irgendeinem Zeitpunkt "erfrischen gehen" möchte und dabei feststellt, dass das werte Schühchen einen kleinen Fleck abbekommen hat - es ist hier natürlich für alles gesorgt:

 


Ein sehr netter Abend, der dank der kollektiven Gesundheitsschieflage unseres Office nach dem Essen allerdings auch schon wieder vorbei war. Aber den Schlaf werde ich wohl auch benötigen... morgen heißt es früh raus!

by Mareike (nospam@example.com) at April 30, 2013 09:03 PM

April 24, 2013

Joachim

The carbondioxide footprint of Debian's Haskell packages

By now, Debian ships quite a lot of Haskell packages (~600). Because of GHC's ABI volatility, whenever we upload a new version of a library, we have to rebuild all libraries that depend on that. In particular, if we upload a new version of the compiler itself, we have to rebuild all Haskell library packages. So we have to rebuild stuff a lot. Luckily, Debian has a decent autobuilding setup so that I just need to tell it what to rebuild, and the rest happens automatically (including figuring out the actual order to build things).

I was curious how much we use the buildd system compared to other packages, and also how long the builders are busy building Haskell packages. All the data is in a postgresql database on buildd.debian.org, so with some python and javascript code, I can visualize this. The graphs show the number of all uploads by autobuilder on the amd64 architecture, with haskell uploads specially marked, and the second graph does the same for the build time. You can select time ranges and get aggregate statistics for that time span.

During the last four days a complete rebuild was happening, due to the upload of GHC 7.6.3. During these 2 days and 18 hours building 537 packages took 48 hours of build time and produced 15kg of CO2. That is 94% of all uploads and 91% the total build time. The numbers are lower for the whole of last year: 52% of uploads, 31% of build time and 57kg of CO2. (The CO2 numbers are very rough estimates.)

Note that amd64 is a bit special, as most packages are uploaded on this architecture by the developers, so no automatic builds are happening. On other architectures have, every upload of a (arch:any) package is built, so the share of Haskell packages will be lower. Unfortunately, at the moment the database does not provide me with a table across all architectures (and I was too lazy to make it configurable yet).

by nomeata (mail@joachim-breitner.de) at April 24, 2013 11:36 AM

April 20, 2013

Sebastians Blog

Australien mag mich nicht

Viel, viel Text und keine Bilder. Aber echt ne Geschichte…! Mein Traum, warum ich überhaupt hier runter gegangen bin, ist der: Ich finde einen Job, der über drei bis sechs Monate geht, denn die gibt es wie Sand am Meer, … Weiterlesen

by sebastian at April 20, 2013 01:06 AM

April 14, 2013

Sebastians Blog

Die Touri-Seite von Sydney

Sydney also. Hier hab ich mich mit Sonja aus Hamburg verabredet, die einen Tag später aus Auckland von ihrer Neuseelandtour nach Sydney geflogen kommt. Wir hatten uns schon im Voraus ein Hostel für die Zeit gebucht, was in Newtown, einem … Weiterlesen

by sebastian at April 14, 2013 08:06 AM

April 07, 2013

Joachims Bilder

April 06, 2013

Sebastians Blog

Farewell, New Zealand!

Eigentlich ist ja Neuseeland schon vorbei… Meine letzte Fahrt ist wirklich nur eine Fahrt. 500km bedeuten 8-9 Stunden unterwegs sein, da ist nicht viel mit relaxen. Von meinem Hostel in Collingwood lasse ich den Kahurangi Nationalpark als einzige Landschaft der … Weiterlesen

by sebastian at April 06, 2013 05:00 AM

February 18, 2013

Joachims Bilder

February 08, 2013

Joachims Bilder

February 06, 2013

Joachim

Evaluation-State Assertions in Haskell

I have just uploaded a new version of ghc-heap-view to Hackage that provides “Evaluation state assertions” in the module GHC.AssertNF.

Imagine you are writing a web application in Haskell that sports a global number-of-visitors counter in an IORef Int. For every request, you call modifyIORef (+1). Eventually, you notice your very popular web site to hog more and more memory. So you browse to the internal page that shows the counter, and you have to wait for a long time until you eventually see the result (or get a stack overflow). The reason: The applications of  (+1) were not performed until you looked at the number; instead, a long chain of such computation first filled your heap and then your stack.

So you have learned the hard way that you might want to avoid space leaks, and want calculations to be done during the request that caused them, and want the IORef to always contain fully evaluated data. So you stumble about modifyIORef' in Data.IORef and indeed, this fixes your problem.

Later, you notice that you want to count POST and GET requests separately. You change the type to IORef (Int, Int) and call modifyIORef' (first (+1)) or modifyIORef' (second (+1)). And suddenly, the space leak is back (which you only notice after the next push to the real site, because your local tests never caused enough requests to make it noticeable). So you not only want to fix it, you also want to ensure that it does not break again.

In other words, you want to ensure the policy that values stored in an IORef are always in normal form. You achieve this with the following alternative to modifyIORef':

modifyIORef'Assert :: IORef a -> (a -> a) -> IO ()
modifyIORef'Assert ref f = do
    x <- readIORef ref
    let x' = f x
    x' `seq` return ()
    assertNF x'
    writeIORef ref x'

Using this instead of modifyIORef' will print this warning to standard error output right the first time you call modifyIORef'Assert (first (+1)):

Parameter not in normal form: 2 thunks found:
let x1 = (S# 1,S# 1)
in _bh (_thunk x1 (_bco (S# 1)),_sel x1)

(Otherwise, the program runs as usual.) So obviously, you need to use a strict variant of first (or strict pairs):

first' :: (a -> b) -> (a, c) -> (b, c)
first' f (x,y) = let { x' = f x; r = (x', y) } in x' `seq` r `seq` r

With this, the warning goes away. Whenever you now change the type of the IORef or modify it in a too-lazy-way, you can be sure that you’ll be warned about it, before the space leak itself becomes noticeable.

In the production code, you might want to disable the check. For that, simply put disableAssertNF somewhere in your main function.

Why is this better than just calling deepseq in modifyIORef'Assert? Because this way, the code still creates unwanted thunks that are then evaluated before storing them in the IORef, whereas with assertNF you are told about the thunks and can prevent them from being created in the first place. Also, assertNF does not add a type class constraint.

This is just one example application for assertNF (and its variants assertNFNamed, which includes a name in the warning to better spot the cause, and $assertNFHere, which uses Template Haskell to include the current source code position in the warning), and I hope that there are more. If you happen to make use of it, I’d like to hear your story.

by nomeata (mail@joachim-breitner.de) at February 06, 2013 09:33 AM

January 31, 2013

Joachim

Going to FOSDEM after all

Earlier this week, things were looking different, and I did have to cancel a Haskell talk in Freiburg on Monday due to illness. But I’m back on track and will be travelling to Brussels tomorrow.

I’ll be holding a talk on how we package Haskell in Debian, on Suday at 15:30. I hope it will be useful to Debian users (who will better understand the packaging), other Debian Developers (who’ll learn about the peculiarities of Haskell and the implications for the Debian infrastructure), other distro’s maintainers (to compare best practices) and Haskell developers (to learn about the needs and worries of downstream packages). The talk will be based on my DebConf 11 talk on the same topic. I’m also happy to answer questions about Haskell, Haskell in Debian or any other topic that you want to hear my opinion about, so just talk to me during FOSDEM.

In related news: GHC 7.6.2 was uploaded to Debian experimental the day it was released; the rebuilding of all libraries is still in progress (~370 of ~570 done).

by nomeata (mail@joachim-breitner.de) at January 31, 2013 08:03 PM

January 24, 2013

Felix’ Blog

Air New Zealand Safety Briefing

Vor ein paar Monaten hatte ich ein lustiges Video gesehen, in dem diverse Herr der Ringe-Gestalten im Flugzeug sitzen und eine Sicherheitseinweisung geben. Das ganze hab ich für einen Werbegag gehalten, aber nein bei Air New Zealand läuft das Video wirklich als Einführung im Flieger *thumbsup*

by Felix Brandt (nospam@example.com) at January 24, 2013 07:23 AM

January 12, 2013

Felix’ Blog

Schöne Aussichten



Wir haben bisher recht wenig von uns hören lassen. Primär liegt das daran, dass wir mit unserem Camper sehr gut unterwegs sind und da wir Bad und Küche dabei haben fast immer irgendwo in der Wildnis übernachten. Dort gibts dann zwar keinen Empfang aber sehr coole Aussichten ...



(*yeah* auf der Fähre gibt es endlich mal gleichzeitig Strom und Netzempfang)

by Felix Brandt (nospam@example.com) at January 12, 2013 07:29 AM

January 10, 2013

Joachim

“Haskell Bytes” again

Janis Voigtländer has invited me again to give a lecture in his Advanced Functional Programming course at the University of Bonn. Like last time, when I talked about performance analysis in Haskell, I chose a topic that is more on implementationishy side to contrast the theoretic content of the rest of the course. I recycled my talk on the memory representation of GHC that I have held at last year’s Meta Main-Rhein Chaos Days. As usual I provide a transcript of the talk as intended (not as held). It is slightly revised over the old version and I have added a section on unboxed values in constructors, which I have nevertheless skipped today.

by nomeata (mail@joachim-breitner.de) at January 10, 2013 10:24 PM

January 01, 2013

Joachims Bilder

December 31, 2012

Joachims Bilder

December 27, 2012

Felix’ Blog

Juhu, Erster ...

werden wir sein, hoffentlich ... morgen früh. Eigentlich sollten wir jetzt auf dem Flug nach Singapur sein. Stattdessen wurde unser Flieger beim Tanken aufgehalten, schaffte es nicht mehr bis 2300h auf die Startbahn und durfte - dank Nachtflugverbot in Frankfurt - dnaach wieder zurück zum Gate fahren. Und nun sind irgendwie alle leicht angefressen:
  1. Wir ärgern uns, weil wir heute nicht mehr aus Frankfurt abfliegen. Dafür sind wir morgen die erste um 0500h (hat der Pilot versprochen).
  2. Die Raucher ärgern sich. Die letzten Leute vom Security-Check sind schon heimgengangen. Jetzt kann keiner mehr zum Rauchen rausgehen, weil er nicht mehr in den Transferbereich zurückkommen würde.
  3. Alle anderen Passagiere ärgern sich, weil es nix zu Trinken oder Essen gibt.
  4. Das Personal ärgert sich, weil die Passagiere so sinnvolle Fragen stellen wie: Warum wurde nicht rechtzeitig mit dem Tanken begonnen? Warum gibt es keine Sondergenehmigung? Wann kommt das essen? ... Was interessiert micht, wie wir hier hergekommen sind? Mich interessiert wie wir weiter kommen, weil wir unseren Anschluss in Singapur nicht bekommen werden. Da kann uns hier zwar auch niemand helfen (alles verweist aufs Head-Office in Sydney) Aber da die jetzt ein paar Stunden Zeit zum umplanen haben, mache ich mir da wenig sorgen.
  5. Es sind aber nicht alle unglücklich: Der letzte Kioskbesitzer freut sich. Auf einmal stehen im sonst leeren Terminal 100 Leute vor seiner Tür undwollen Wasser & Snacks kaufen.
Um 0100h kommt dann auch das Essen. Belegte Brötchen, Obst, Süßkram und Getränke. Alles auch in ausreichender Menge. Aber hey, warum dauer es nach der Startabsage 2h Vor allem wenn das häufiger passiert, könnte die Airline doch einen kleinen Rollwagen mit haltbaren Sachen abstellen. Nagut abends um 2300h auf einmal 400 belegte Brötchen aus dem hut zu zaubern ist sicher auch nicht ganz einfach.

by Felix Brandt (nospam@example.com) at December 27, 2012 10:00 PM

June 04, 2012

Wenzel

Mt. Holdsworth

This weekend, Johannes and Solveig invited me and Sabine, a friend of theirs, to come along on a hike into the Tararua Forest region near Wellington. After a 2-hour drive through perfect weather, we were off to a good start. Our track went through beautiful temperate rainforest with lots of ferns and curious plants I had never seen before. Just before the bushline, the forest appeared to be from a fairytale, as all trees were completely covered with thick moss and lichen.

By the end of the day, we made it to a comfy hut and met some other hikers, who had conveniently already started an oven fire. We had some delicious dinner and stayed there overnight during heavy winds gusts. On the next morning, we had originally planned to follow a mountain ridge for several hours, which would eventually have led back to where we started. The heavy wind unfortunately made this too dangerous; nobody felt like getting blown off the mountain on that particular day, so it was finally decided to return along the same track we had used on the previous day. See below for a video of the winds and and some pictures.

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by Wenzel Jakob at June 04, 2012 09:34 PM

April 19, 2012

Wenzel

Motte

Since being a pup, my family’s dog Motte (German for “moth”) has had the most peculiar way of sitting down:

Motte split-style sitting


She seems to enjoy it very much though it looks tiresome!

by Wenzel Jakob at April 19, 2012 06:41 PM

March 24, 2012

Wenzel

Netherlands and Belgium (Part 5: Amsterdam)

Today was the last day of my vacation, which I spent in Amsterdam. I only had a little bit of time to walk through the Grachtengordel (canals) past the Bloemenmarkt (flower market). One can buy all sorts of specialty flower bulbs there.

On the way, I came across a specialized store which basically just sells three different types of gouda: young, medium, and extra-old. What a great idea! Of course I immediately fell for it and left with a noticeably heavier bag.

I finally ended up in Amsterdam’s shady corner, which was certainly interesting. As predicted by Olesya, I saw several school classes exploring the area. Crazy!

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by Wenzel Jakob at March 24, 2012 11:03 PM

Netherlands and Belgium (Part 4: Bruges)

On Thursday, I took the train to Bruges in the topmost corner of Belgium. This gem of a city was once a very rich and thriving trade outpost. Almost all of the medieval architecture in Bruges is intact to this day, which seems unbelievable. It is truly gorgeous — I had trouble deciding where to point my camera.

This place of course attracts many visitors. I would not recommend going there on the weekend.
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by Wenzel Jakob at March 24, 2012 11:02 PM

March 23, 2012

Wenzel

Netherlands and Belgium (Part 3: Brussels)

I did a quick day-trip to Brussels on Monday. It was unfortunately quite rainy, but I still took some pictures. The square with the pretty buildings is the famous “Grote Markt”, whose current architecture is from around 1400. Nearby, there was an shop with beautifully arranged arabic sweets.

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by Wenzel Jakob at March 23, 2012 10:32 AM

January 19, 2011

Felix’ Blog

Müde?

Ich sehe ja ein, dass die Entfernungen hier etwas länger sind und auch, dass man auf langen Fahrten Pausen einlegen soll. Aber die Aussies übertreibens ein bisschen mit der Werbung für das Pause machen. Alle paar Kilometer auf dem Highway steht ein Schild, welches einen zur Pause oder zum kurzen Nickerchen auffordert. Für letzteres gibt es auch extra ausgewiesene Powernap-Areas *süß*.



Irgendwie erinnern die ganzen Sprüche an die "Werbung" auf Zigarettenschachteln, die auch keiner so wirklich ernst zu nehmen scheint.







Ach ja, und aus aktuellem Anlass noch ein anderes "Schild", welches anzeigt wie tief die Straße unter Wasser steht. Momentan sind wir ja noch in Victoria unterwegs (morgen gehts nach New South Wales) und die Nachrichten verbreiten immer mehr beunruhigende Pegelstände. Aber wir haben wieder mal Glück. Der gesamte Regen fällt im Westen von Victoria und den Teil haben wir ja die letzten beiden Wochen schon bereist, ab jetzt gehts nur noch nach Osten bzw. Norden gen Sydney.



by Felix Brandt (nospam@example.com) at January 19, 2011 11:53 PM

January 11, 2011

Felix’ Blog

Putzige Tierchen voraus!!!

So, nachdem es bisher nur langweile Sand- und Strandbilder von uns gab, kommt jetzt etwas Abwechslung. Seit wir von der Küste weg sind, begegnet uns nun auch deutlich mehr typisch australische Fauna. Fangen wir also an mit Platz 1 auf der Putzig-Skala, dem Koala. Leider sitzen die Kollegen meist ziemlich gelangweilt auf ihren Bäumen und mümmeln Eukalyptus. Daher sind unsere Fotos noch nicht so besonders gut.



Besser sind da schon die Wallabys, welche Platz 1 auf der Knuffig-Skala belegen. Sie sind etwas kleiner als Kängeruhs und haben nicht so kräftige "Arme". Die Fortbewegungsart hat mich doch etwas überrascht. Es gibt zwei Betriebsmodi. Der erste ist das allseits bekannte Hüpfen. Der zweite dient der langsameren Fortbewegung. Das Wallaby oder Kängeruh stützt sich dabei auf beide Vorderpfoten und den Schwanz und hebt die Hinterbeine nach vorn, danach werden Vorderpfoten und Schwanz nach vorn gesetzt. Es läuft also quasi auf 5 Pfoten ... sehr ulkig.



Das schöne an den Hüpfern ist, dass man ohne Probleme bis auf 5 Meter oder sogar weniger an sie rankommt. Sie lassen sich nicht wirklich beeindrucken. Andersherum funktioniert das schon. Als ich gestern Abend Feuerholz im Wald holen wollte tauchte auf einmal 5 Meter vor mir der Kopf von einem recht großen Kangeruh auf (ich werd das Gefühl nicht los, dass die Tiere ein weing wie Hunde aussehen). Ich bin dann lieber mal einen Bogen gelaufen.



Ansonsten gibt es noch jede Menge Vögel hier, die man zwar nicht sieht aber seehr seehr gut hört. Der eine nennt sich wohl Kakuru (und macht Geräusche als würde er sich totlachen) und die anderen sind auch nicht viel leiser. Nur sehen tut man sie recht selten.

Den ersten Platz auf der Nicht-Mein-Lieblingstier-Skala hat sich auf jeden Fall das Emu gesichert. Insbesondere der Kollege der uns vorgestern vors Auto laufen wollte. Wir fahren recht gemütlich die Straße entlang und auf einmal fällt keine 20 Meter vor uns ein Emu aus dem Gebüsch. Da er etwas hilflos auf die Straße torkelte, vermute ich mal, er hat an der Böschung das Gleichgewicht verloren. Jedenfalls drehte er etwas hektisch seine Runde auf der Straße, nahm Anlauf und rannte wieder die Böschung rauf - während ich voll auf der Bremse stand. Fotos gibt es aus diesem Grund leider auch keine.

P.S.: Und keine Sorgen machen, wir haben zwar auch grad Mistwetter, aber der Dammbruch in Toowoomba ist mehr als 1300km weit weg.

by Felix Brandt (nospam@example.com) at January 11, 2011 04:09 AM

August 02, 2010

Jenny

Virtual Design - Bewerbung

Für meine Bewerbung im Studiengang Virtual Design an der FH Kaiserslautern musste ich meine künstlerische Eignung mithilfe einer Mappe und einer Hausarbeit unter Beweis stellen. Beides wurde angenommen und im folgenden könnt ihr meine Arbeiten sehen.

Die Bewerbungsmappe habe ich aus einem B1 Passepartout-Karton, Klebe-, und Scheifenband gebastelt. Die fertige Mappe und alle Arbeiten darin hatten dann das Format B2. Der Großteil der Arbeiten ist schon in meiner Schulzeit entstanden. Nur einige der gegenständlichen Zeichnung und ein paar Aktbilder, die ich beim freien Aktzeichnen des BBK Karlsruhe erstellt habe, sind extra für die Mappe entstanden. Zu sehen ist sie hier:



Für die Hausarbeit gab es die Themenvorgabe "(R)evolution". Weiter nichts, keine Vorgabe an zu verwendender Technik, nur eine Maximalgröße von A2.Ich bin über den Wortursprung (revolvere - zurückdrehen, evolvere - aufrollen) gegangen und habe zusammen mit meinem Freund eine Konstruktion gebaut mit links und rechts ner Rolle, sodass man von einem Bild zum nächsten wickeln kann. Auf den Bildern wollte ich die Entwicklung kreativer Berufe im Vergleich zu lebenserhaltenden Berufen (hier immer beispielhaft der Weizenanbau) aufzeigen.



Das erste Bild, mit Bleistift gezeichnet, spielt im 16. JH: Der brotlose Künstler, der nur Auftragsarbeit macht und die Hauptfläche des Bildes von Feldarbeit eingenommen.

Bild 2: Industrielle Revolution, in Kohle gezeichnet, im Vordergrund ein Wiener Kaffeehaus. Die Kreativen gehen nach draußen, fangen an sich in die Politik einzumischen, Wissenschaft gewinnt an Stellenwert (Benjamin Franklin rechts, der einen Drachen steigen lässt) im Hintergrund den ersten Traktor überhaupt: die Lokmobile.

Bild 3: Heute. Bleistiftzeichnung, mit Fineliner nachgezeichnet, gescannt, vektorisiert, mit GIMP coloriert und wieder ausgedruckt. Hier durchzieht die neue Technik schon alles. Im Hintergrund durch die Monitore in Fragmente zerstückelt der total automatisierte Ackerbau und der Großteil des Bildes dominiert vom Spiel in der virtuellen Welt.

Wenn man die Bilder in einer Reihe betrachtet zieht sich eine diagonale Linie durch sie.

by Jenny (noreply@blogger.com) at August 02, 2010 11:26 AM

Ein neuer Beginn

Nach nun doch einigen Jahren der Stille hier möchte ich meinen Blog wieder aufnehmen. Einerseits weil ich nächsten Monat nach Kaiserslautern ziehen und so mehr im Kontakt mit allen aus Karlsruhe bleiben möchte, andererseits weil ich mit Virtual Design bestimmt oft schicke Sachen machen werde, die ich dann gerne rumzeigen würde. Ob ich die alten Beiträge auch wieder mit aufnehmen werde? Ich würde gerne, aber ich weiß nicht, ob ich so einfach von Serendipity importieren kann. Also lassen wir uns überraschen wie sich hier alles entwickeln wird :)

by Jenny (noreply@blogger.com) at August 02, 2010 09:42 AM

October 08, 2008

Pascal

I was just writing an extensive article describing my studies in Paris, detailing each course, but when I clicked on "Save" everything vanished because I was not logged in anymore, *sigh*. I won't write everything again, so I just tell you that I enjoy very much my study programme and that I am learning a LOT about stochastic processes and more. I am very happy of my choice of changing university as I am really benefiting from a first-class programme that entirely suits my interests. I am now almost sure that I am going to stay here after this Master to work on a thesis. Nevertheless, don't wait if you want to come visiting me, maybe I will change my mind :-). And please, if I haven't heard from you for some time, drop me a message here on the board or in some other convenient way.

by Pascal Maillard (nospam@example.com) at October 08, 2008 06:18 PM

September 12, 2008

Pascal

In the city of love....

Since Tuesday, my new home, at least for the next year but maybe even longer, is Paris! When I first got into our cosy apartment, it was a light shock for me, for I knew it was small but that small? 25 m² for two persons isn't that much, is it? But it is really cute and lovely and beautiful and situated in a very lively area of Paris, called Belleville, so I am very happy to be here. My sweetheart is currently in Brussels but will arrive on the 18th, then we will be able to test if we can live together in one room for a whole year... Luckily we have plenty of places to go out to, first of all the university of course but then bars, clubs, theaters, casinos, coffee shops (no, not here) etc, etc, etc...

By the way, I have to take a picture of the university campus of Jussieu (my university), it is really ugly! Huge buildings in 70s-style with a lot of metal, dirty windows and walls, high concrete pillows... Fortunately, the math department has moved because of the construction works on the campus, they actually found a quite appealing building not far from it. My courses there will start on the 22nd, but next Monday I will already attend a course in physics: Introduction to Quantum Mechanics. Hopefully, I'll be able to understand a bit :-)

by Pascal Maillard (nospam@example.com) at September 12, 2008 05:42 PM

August 31, 2008

Pascal

Back in France!

We are now back in France, in Pierrepont at Pauline's place to be exact. We got back by airplane: From Constanta to Beauvais via Pisa, both flights with Ryanair. They have an option to take bikes on the plane, which costs 30 EUR per bike and flight, we just had to take off the pedals and the steering bar. Thanks to them "taking care" of our bikes they were a bit damaged, though: my gear shift was bent inside, probably because the bike wasn't put upright but lain onto the floor, but this is more of a minor problem. All in all, we are happy to be back and after recovering from yesterday's birthday party of Pauline's aunt, we will "throw ourselves into work again" (German). Indeed, Pauline has to finish her master's thesis until the 15th of September and I will start university at this time. So holidays are definitely over now.

by Pascal Maillard (nospam@example.com) at August 31, 2008 09:53 AM

August 24, 2008

Pascal

Angekommen!

Wir sind nach 1991 km harten schweisstreibennden Radeln endlich an unserem Ziel angekommen: Constanta am Schwarzen Meer! Gerne wuerde ich euch ein Bild von uns zwei am Strand schicken, aber hier haben sie kein Kartenlesegeraet. Kommt aber natuerlich nach. Bis Freitag goennen wir uns nun ein bisschen Ruhe am Strand sowie im Donaudelta, wohin wir morgen fahren werden.

Ich kann es kaum erwarten euch in Ruhe von unserer Tour zu berichten, wir haben einfach unglaublich viel erlebt und kennen gelernt und auch etwas darben muussen. Wir haben natuerlich fleissig Fotos gemacht und es warten viele Panoramafotos darauf zusammen geklebt zu werden :-)

Liebe Gruesse und bis bald,
Pascal

by Pascal Maillard (nospam@example.com) at August 24, 2008 04:41 PM

August 11, 2008

Pascal

Mit nem Bier schreibt sichs leichter

Hallo ihr! Ich befinde mich in einer Belgrader Herberge und trinke das echt leckere Jelen (Hirsch) Bier. Wir sind hier heute angekommen und fahren auch morgen wieder weiter, schliesslich duerfen wir nicht zu sehr troedeln. Vor allem aber haben wir auf Stadt gar nicht so viel Lust sondern eher auf Land, in den Doerfern treffen wir auch die tollsten Menschen, z.B. gibt es hier haufenweise Obstverkaufer, die uns staendig reich beschenken :-). Auch wenn wir uns eine Melone fuer 50 cent wirklich leisten koennten...
Auf der Reise durch Kroatien und Serbien hat sich das bestaetigt, was wir vorher schon wussten: Die Kroaten sind Angeber, die dich uebers Ohr hauen wollen und Turisten verabscheuen, die Serben sind total verrueckt aber unglaublich liebenswuerdig und gastfreundlich. Eine Serbin hat uns sogar auf die Autobahn geschickt um nach Novi Sad zu kommen! (Wir haben das zum Glueck rechtzeitig gemerkt....). Was in Serbien fuer uns allerdings bisher am auffaelligsten war, waren die alten Autos auf den Strassen, naturlich alle ohne Katalysator... In Rumaenien werden die Autos wohl auch nicht moderner sein, so dass wir bis ans schwarze Meer wohl mit Dreckschleudern die Strasse teilen muessen.

So, ich muss bald schlafen, viele Gruesse!!

Pascal

by Pascal Maillard (nospam@example.com) at August 11, 2008 08:27 PM

May 27, 2008

Viola

Back home! :-)

Hallo, so ich bin heute morgen sicher in Frankfurt gelandet und auch wieder in Karlsruhe daheim angekommen :-) Da ich in Washington etwas Zeit hatte, habe ich mir überlegt mal ein Gesamt-Fazit zu schreiben. Also, man stelle sich vor ich sitze ...

May 27, 2008 02:52 PM

May 24, 2008

Viola

Loli und die Blubbel oder Yellwostone Park!

Hallo alle miteinander, und so berichte ich nun von meinem letzten Trip in den USA. Mein Papa und meine Schwester sind am 14.5. zu Besuch gekommen und nach einem Shopping-Donnerstag und Unischau-Freitag sind wir Samstag losgefahren in Richtung Ye...

May 24, 2008 08:00 PM

May 14, 2008

Viola

Und die Uni is rum...

Hallihallo, so, nun ist es also vorbei (also fast). Zumindest ist für mich die Uni nun vorbei. Ich hatte gestern meine letzte Klausur.... Heute muss ich noch meine Klasse beaufsichtigen und dann die Noten machen, mein Büro räumen und das war's d...

May 14, 2008 01:34 PM

May 11, 2008

Viola

Das Letze Mal....

Hallo allemiteinander, tja, nun starten also wirklich die "letzen Male". Am Donnerstag war das letzte mal Uni, also Vorlesungen vor der "finals week". Ich hatte das letzte Mal unterricht bei meiner Lieblingsprofessorin, Prof. Pasik-Duncan :-(....

May 11, 2008 01:10 PM

May 05, 2008

Viola

Graduate Probability Conference in Madison

Hallo allezusammen, ich bin wieder gut in Lawrence angekommen nach einem Wochenende in Madison, Wisconsin. Was hab ich da gemacht? Eine Graduate Probability Conference besucht :-) Juhu. Mit zwei anderen Grad Students, Lori und Heather, hab ...

May 05, 2008 03:36 AM