Planet Ka-Clique

May 26, 2016

Joachims Bilder

May 21, 2016

Mareike

Meine erste TipToi Erfahrung

Mein erster TipToi Stift?
Ein gebrauchter Stift, dessen Lautsprecher nicht funktioniert, mit Kopfhörern funktioniert der Ton, ausgeliehen von Joachim. Für die, die keine Kinder im Umkreis kennen, die diesen Stift besitzen: das Prinzip ist recht einfach, man schaltet den Stift ein und hält ihn auf Figuren, Gesichter oder worauf auch immer in Ravensburger TipToi Büchern und der TipTio Stift spielt dann passende Geräusche ab (Brummbrumm der Bagger), erzählt eine Geschichte, erklärt Sachverhalte oder kann sogar Lieder singen.

Mein erstes TipToi Buch?
Um ehrlich zu sein, ich habe noch nie eins gesehen, außer via Google oder Youtube Videos :-)

Wofür dann der TipToi Stift?
Von Joachim weiß ich, dass er schon vor einiger Zeit ganz begeistert den TipToi Stift und dessen Umsetzung analysiert hat und in der Lage ist, selber entsprechende Bücher oder Seiten, die mit dem TipToi Stift funktionieren herzustellen. Nun hat am WE mein Neffe Geburtstag und durch Joachims neuesten Blog-Eintrag war ich dazu animiert, mich selber daran zu versuchen.



1. Schritt: Herausfinden, was ist der TipToi Stift eigentlich. Da gibt es lustige Erklärungen, einige glauben auch an RFID Chips. Aber nein, der TipToi Stift hat vorne eine Kamera integriert. In den Büchern sind Codes hinterlegt in einem bestimmten Format (siehe https://media.ccc.de/v/gpn15-6687-der_tiptoi-stift) und wenn die Kamera so einen Code erkennt, dann spielt sie die dazugehörige Tondatei ab (zumindest in der einfachen Variante, der Stift, bzw. der eingebaut ARM Prozessor, ist auch komplexer programmierbar). Was ganz nett ist: die Codes sind fast nicht sichtbar, sondern eher wie ein leichter Grauschleier über das gesamte Bild gelegt (oder nur über die Stellen, wo der Stift reagieren soll).

2. Schritt: Herausfinden, wie man sowas selber erstellt! Mein erster Ansatz war, den Vortrag von Joachim bei der Gulasch-Programmiernacht anzuschauen. Aus diversen Gründen habe ich mich dann aber doch entschlossen meine Quellen anzuzapfen und Joachim einfach direkt zu fragen :-)

3. Schritt:
Vorab habe ich mein eigentliches Buch erstellt und mir überlegt, was wo hinkommen soll und was für Tondateien ich brauche.

4. Schritt:
Dann haben wir uns zusammengesetzt und eigentlich war alles schnell erklärt. Faszinierenderweise, vorher klang das alles ein bischen komplizierter. Gut, aber ohne das tttool wäre es das vermutlich auch!
Wie werden die Codes erstellt, wie bette ich die passend (nicht verzerrt) in meine Bilder ein, wie erstelle ich die Tondateien, mit welcher Projektfrequenz etc.

5. Schritt: Codes erstellen! Die Codes in der richtigen Größe auf die richtige Position bringen und nichts durcheinanderbringen.



6. Schritt: Die liebe Verwandtschaft um Audio-Beiträge für den Stammbaum im Buch bitten (hier bieten sich diverse Chatclients mit ihren Tonaufnahme-Möglichkeiten an! WhatsApp, Threema, ...). Selber die restlichen Beiträge liefern, Geschichten vorlesen, Roter Mond ungefähr 6mal auf der Gitarre spielen und dazu singen, bis man den Schummelgriff für g-moll endlich drauf hat und sich nicht mehr verspielt. Dazu im Hintergrund das Rasenmähen ausblenden oder abends die dröhnenden Bässe im Schrebergarten.

7. Schritt:
Drucken! Herrje, das war nicht wirklich einfach. Daheim der Drucker kann nur schwarz-weiß und die Qualität der Codes in normaler dpi Auflösung ist nicht gut genug für den Stift, nur mit dpi 600. Also im Druckcenter im Rechenzentrum probiert, eine Testseite, nein, Stift reagiert nicht. Schade. Der komprimierte die Datei zu stark vorm drucken. Dann zum Copyshop in Karlsruhe: eine Testseite, nööö, Qualität zu schlecht. Also: zweimal in bunt ausdrucken lassen und den schwarz-weiß Drucker von Joachim für die Codes verwendet. Dann Lieblingsfehler Nr. 1 passiert (siehe unten), alle Codes neu machen - ein Glück hab ich zweimal farbig drucken lassen. Dann aber war das Werk vollbracht!

Meine Lieblingsfehler:
- Windows achtet nicht auf Groß- oder Kleinschreibung. Wenn man einen Code anlegt, der start heißt, überschreibt er später den Standard START und das Buch kann nicht beginnen.
- Mein Rechner. Der is so oll inzwischen, dass er zwischenzeitlich nichtmal OpenOffice und Windows Explorer gleichzeitig geöffnet halten konnte. Und OpenOffice mit einigen Bildern drin (bei denen mir die Zeit zum runterskalieren gefehlt hat), erfordert... Geduld! Vielleicht ist inzwischen auch mein RAM in Mitleidenschaft gezogen, wer weiß.
- Tondateien aufnehmen: Audacity hatte ich schon früher dafür verwendet, aber was man beachten sollte, ist auch alle Einstellungen vorzunehmen, die Joachim vorgegeben hat! Mein Lied hat bis zum Schluss nicht funktioniert, ich hatte die falsche Projektfrequenz eingestellt! Ein Glück war die Originalaufnahme nicht mit Audacity direkt gemacht, sondern mit der "Diktiergerät" App auf meinem Smartphone.
- In der .yaml Datei (die "Master-Textdatei") nicht einzelne Elemente zwischendrin mal rauskopieren, bloß damit das Codes erstellen nicht so lange dauert. Das ist ein Fehler, damit entstehen Doppelungen! Seufz... und die Hälfte aller Codes wieder neu austauschen.

Danke vielmals an Joachim für zahlreiches zur-Seite stehen und Hilfe bei allem, vorallem aber noch beim richtigen Drucken und Flurrennen :-)

Nun habe ich mehrere bedruckte Seiten, die ich einen schmalen Hefter in Klarsichtfolien eingetütet habe (ja, der Stift funktioniert eigentlich uneingeschränkt auch da durch). Zu Anfang Gruppenfotos von verschiedenen Familienteilen, wo ein Tipp aufs Gesicht verrät, wer wer ist und mit wem wie verwandt ist. Dann ein Stammbaum, der unsere Seite der Familie abbildet und bei dem ein entsprechender Tipp die Person dazu bringt einen Satz (oder mehr zu sagen). Auch mein Neffe spricht mit: "Allo, ..., tüüüss!" mit Begeisterung! Dann wird noch eine Kurzgeschichte erzählt, welche in Abschnitte aufgeteilt ist und am Schluss wird noch ein komplettes Lied vorgespielt, mit Gitarrenbegleitung. Dazu ist auf jeder Seite eine Eule, die wenn man sie anklickt verrät, was auf dieser Seite getan werden kann.



Leider funktionieren nicht alle Gesichter, da sie etwas zu dunkel sind, Zeit für aufhellen hatte ich dann aber nicht mehr. Hintenan habe ich deshalb ein Cheat-Sheet angefügt, in dem ich in schwarz-weiß einfach die Codes klein und auf weißem Hintergrund neben die Gesichter gepackt habe. Wenn es im schönen bunten Teil nicht geht, muss man halt nach hinten blättern und die Helfercodes in Anspruch nehmen.



Und nun? Nachher bekommt Jakob sein Geschenk, bin schon gespannt, was er und Aaron dazu sagen!!!


Nachtrag 22.05.:
Das Geschenk wurde überreicht und nachdem das eigene Gesicht auf dem Cover erkannt wurde, musste ich dann erstmal erklären, wobei es sich hierum handelt. Dann wurde eifrig geblättert und ich durfte eine weitere Eigenschaft meine eigenen TipToi Buches feststellen: es reagiert nicht so schnell. Die Jungs hielten den Stift immer nur kurz auf eine Stelle, erwarteten also zweierlei: zum einen, der Stift sollte überall gehen und zum anderen, dass das in Windeseile erkannt wird! Da musste ich ein bischen Geduld beim Code lesen beibringen und noch beibringen, was man überhaupt nur anklicken kann (was die Erkläreule auch erklärt hätte, wenn man die Zeit dafür hätte ;-) ).



Die Gesichter kamen insofern gut an, als dass Jakob seinen eigenen Audiobeitrag schnell fand und garnicht genug davon bekommen konnte, sich selber zu hören! Beide Jungs fanden aber die Musikstücke toll. Aaron hat das ganze Lied andächtig durchgehört und Jakob wollte immer wieder das reine Gitarrenstück hören. Die beiden lieben aber auch die Gitarre ihres Vaters und die Ukulele von mir.

Und am Ende saß waren sie auch nicht die einzigen, die damit spielen wollten...

by Mareike (nospam@example.com) at May 21, 2016 10:19 AM

May 11, 2016

Joachim

Das Mitschriebwiki zieht um

Vor bald 12 Jahren habe ich die Webseite http://mitschriebwiki.nomeata.de/ (damals noch unter anderem Namen) ins Leben gerufen, auf der Karlsruher Studenten ihre schön geTeXten Mitschriebe ihrer Mathematik-Vorlesungen hochladen konnten. So kamen im Laufe der Jahre 35 Dokumente zusammen.

In letzter Zeit wurde es ruhig um das Mitschriebwiki, und auch ein Layout-Redesign durch meinen Bruder konnte die Seite nicht mehr mit neuem Leben füllen. (Wo teilen die Studenten heute eigentlich ihre Mitschriebe?) Da ich selbst bald aus Karlsruhe wegziehen werde, ist es nicht mehr sinnvoll, wenn die Software weiter auf meinem privaten Server läuft.

Andererseits floß dort viel Arbeit rein und einige der Mitschriebe werden auch weiterhin regelmäßig von heutigen Studenten heruntergeladen (600 Downloads dieses Jahr, 2000 Downloads letztes Jahr). Außerdem wird es an einigen Stellen im Internet verlinkt.

Daher stelle ich das Mitschriebwiki auf folgende, nachhaltige, Hosting-Lösung um:

Die Wiki-Software “latexki”, die ich eigens für das Mitschriebwiki gebaut hatte, wird dabei auch weiter verwendet, allerdings nur noch um die Ausgabedateien zu generieren – die Skripte, die es ermöglichten, im Webbrowser die Dokumente zu bearbeiten und (mit Konfliktresolution!) direkt ins SVN zu schreiben werden nicht weiter verwendet (was mich ruhiger schlafen lässt). Ich habe nicht vor an der Software noch viel zu ändern, außer dafür zu sorgen, dass sie weiter kompiliert. Ihr findet den Code auf https://github.com/nomeata/latexki

Ich möchte mich an der Stelle nochmal bei allen Mitschriebwiki-Mitautoren bedanken und hoffe, dass die Texte noch vielen weiteren Studentengenerationen eine wertvolle Hilfe ist.

by Joachim Breitner (mail@joachim-breitner.de) at May 11, 2016 05:12 PM

May 09, 2016

Joachim

Doctoral Thesis Published

I have officially published my doctoral thesis “ Lazy Evaluation: From natural semantics to a machine-checked compiler transformation” (DOI: 10.5445/IR/1000054251). The abstract of the 226 page long document that earned me a “summa cum laude” reads

In order to solve a long-standing problem with list fusion, a new compiler transformation, 'Call Arity' is developed and implemented in the Haskell compiler GHC. It is formally proven to not degrade program performance; the proof is machine-checked using the interactive theorem prover Isabelle. To that end, a formalization of Launchbury`s Natural Semantics for Lazy Evaluation is modelled in Isabelle, including a correctness and adequacy proof.

and I assembled all relevant artefacts (the thesis itself, its LaTeX-sources, the Isabelle theories, various patches against GHC, raw benchmark results, errata etc.) at http://www.joachim-breitner.de/thesis/.

Other, less retrospective news: My paper on the Incredible Proof Machine got accepted at ITP in Nancy, and I was invited to give a keynote demo about the proof machine at LFMTP in Porto. Exciting!

by Joachim Breitner (mail@joachim-breitner.de) at May 09, 2016 08:48 AM

May 08, 2016

Joachims Bilder

May 07, 2016

Joachim

Tiptoi-Bastelei mit meinem Neffen

Schon mit einem 4½-jährigen kann man wunderbar eigene Tiptoi-Bastelein erstellen, so wie ich gestern abend mit meinem Neffen:

Der Künstler und sein Werk

Der Künstler und sein Werk

  1. Mein Neffe durfte ein DIN-A4-Blatt bemalen, mit worauf immer er Lust hatte. Bei uns kam das Werk, das im obigen Bild am unteren Rand zu sehen ist.

  2. Dann ließ ich ihn alle Elemente des Bildes beschreiben, während ich seine Stimme mit dem Laptop aufnahm. Zwar nur mit mit dem eingebauten Mikro, aber für eine kleine schnelle Bastelei genügt das, wenn ich die Aufnahme hinterher mit Audacity laut genug mache (Ich habe das über „Normalisieren“ gemacht, bin aber nicht sicher ob dass der richtige Knopf dafür war). Da er das Werk dann zu Hause seiner Schwester zeigen will, ließ ich ihn zusätzlich ein „Hallo Schwester“ für den Anschalt-Sound sprechen.

    Meinem Neffe machte es sichtlich Spaß, seine Stimme aufzunehmen; gleichzeitig ist es eine gute Übung im deutlich Sprechen und im Hand-aus-dem-Mund nehmen.

    Das war es leider auch schon an Arbeitsschritten, an denen mein Neffe mitarbeiten konnte.

  3. Die Aufnahmen speicherte ich (22050Hz, mono, OGG) in ein Verzeichnis, und legte eine einfache YAML-Datei neffe.yaml an:

    language: de
    welcome: HalloSchwester
    product-id: 901
    scripts:
      Auto:
        - P(Auto)
      Feuerwehrhaus:
        - P(Feuerwehrhaus)
      ...
  4. Mit dem Tiptoi-Tool und dem Befehl tttool assemble neffe.yaml erstelle ich die GME-Datei für den Stift, und mit tttool oid-codes neffe.yaml die PNG-Dateien mit den optischen Codes.

  5. Ich fotografierte das Blatt Papier ab und lud das als Hintergrund in ein GIMP-Projekt mit den üblichen Einstellungen (1200dpi, A4). Die Qualität ist nicht wichtig; ich habe das nur genommen, um die Codes ungefähr zu positionieren und auszurichten. Danach blendete ich das Hintergrundsbild wieder aus.

  6. Diese Codes druckte ich auf ein leeres Blatt Papier. Dieses legte ich über die Zeichnung und hielt es gegen das Licht, um zu prüfen, ob die Codes wirklich gut ausgerichtet sind. Jene, die etwas daneben lagen, hab eich dann in GIMP noch einmal verschoben.

  7. Als alles passte, legte ich die Original-Zeichnung in den Drucker (auf die Richtige Orientierung achten!) und druckte die Codes darauf. Das geht nur einmal, also nichts falsch machen!

Achtung: Aufnahme!

Achtung: Aufnahme!

Und fertig: Eine Kinderzeichnung mit Erklärungen vom Künstler persönlich, für seine Schwester und alle seine Freunde. Alles in allem etwa 60 bis 90 Minuten, davon mehr als die Hälfte mit meinen Neffen gemeinsam.

by Joachim Breitner (mail@joachim-breitner.de) at May 07, 2016 02:19 PM

May 04, 2016

Joachims Bilder

April 28, 2016

Joachims Bilder

April 27, 2016

Joachim

Doktorhut

Vorgestern, am 25. April um kurz vor 16 Uhr, wurde mir aus gegebenem Anlass von meinen Kollegen am Lehrstuhl für Programmierparadigmen des Karlsruher Instituts für Technologie ein schwarzer, viereckiger Hut überreicht:

Mein Doktorhut

Mein Doktorhut

Der Tradition entsprechend ist der Hut mit verschiedenen Aufbauten versehen, die etwas mit meinen Hobbies oder meiner Arbeit am Institut zu tun haben. Im Folgenden eine Erklärung der Aufbauten, vor allem für mich selbst in 30 Jahren:

  • Ein Gleitschirm, da ich seit ein paar Jahren Gleitschirm fliege
  • Eine organene Pyramide, das Logo der Karlsruher Spielepyramide, deren dienstäglichen offenen Spieleabend ich oft besuche, und wo ich schon viele Brettspiele kennen gelernt habe
  • Tanzende Paare, da ich, seit ich vor 2½ Jahren mit dem Swing-Tanzen angefangen habe, nun mehrmals die Woche zu Kursen oder zu Socials gehe
  • Ein Straßenschild, was auf die Geschichte mit der Freierzone anspielt
  • Eine leere Knoppers-Packung. Zeitweise wurde am Lehrstuhl nach Feierabend eine Runde Enemy Territory gespielt, und eines Tages ersetzte ich ein paar der Audio-Samples des Spiels durch Aufnahmen meiner Stimme, wo statt „Tank“ oder „Bomb“ eben von „Knoppers“ die Rede war. Dank netzwerkweiter Installation des Spiels ertönte das dann auch bei all meinen Kollegen aus dem Lautsprecher. Soweit ich weiß wurde das bisher nicht rückgängig gemacht.
  • Legosteine, mit denen man Beweise im Stile der Incredible Proof Machine zusammen bauen kann
  • Eine Packung „Philadelphia – Postdocstufe“, da ich diesen Sommer als Post-Doc an der University of Pennsylvania in Philadelphia anfangen werde.

All diese Aufbauen sind per Magnet am Hut befestigt und fehlten ursprügnlich. Erst als ich mit einem Tiptoi-Stift diese Papierzettelchen angetippt hatte, und der Spruch “evaluating thunk” ertönte, wurde mir der jeweilige Aufbau gegeben – ganz im Sinne der „Lazy evaluation“, die auch im Titel meiner Dissertation steht, und selbst eine Anspielung auf meine Tiptoi-Basteleien und das tttool.

Der Zylinder des Huts ist mit Bilderrätseln dekoriert, die noch die Begriffe „Haskell“, „Isabelle“ und „Debian“ darstellten.

Zusätzlich bekam ich eine Langhaar-Perücke, mit der ich mich wieder in die Zeit vor dem großen Schnitt zurückversetzen kann, wie man auf den Bildern von meiner Verteidigung sieht.

Vielen Dank an die Bastler!

by Joachim Breitner (mail@joachim-breitner.de) at April 27, 2016 06:02 PM

April 26, 2016

Joachims Bilder

February 17, 2016

Joachim

January 14, 2016

Mareike

Der Winter ist eroeffnet!

Es ist nun offiziell, auch ich erkläre den diesjährigen (oder dies-saisonalen) Winter für eröffnet!
Warum jetzt? Sobald es eisglatte Straßen gibt, die die Räder des Fahrrads ausreichend verführen wahre Kunststücke in Kurven aufzuführen, hat der Winter begonnen - wie ich finde ein ausreichendes Kriterium. Wem dies nicht genügt, der lasse verbogene Lenker, Sattel und großangelegte blaue Flecken dazu zählen ;-)

Und damit ich mir nicht alleine zu doof zum fahren vorkomme (es war aber auch wirklich sauglatt), hat Michi ebenfalls den Höhenunterschied zwischen Sattel und Straße in Rekordzeit verkürzt. In der Bahn konnten wir dann gemeinsam Wunden lecken.

by Mareike (nospam@example.com) at January 14, 2016 07:35 AM

January 09, 2016

Mareike

Mein Schneemann

Darf ich vorstellen?


Mein Schneemann :-)

Da es hierzulande bislang noch nicht so geklappt hat mit ein bischen Schnee, hat Suse in Kanada einen für mich gebaut. Danke Suse!

by Mareike (nospam@example.com) at January 09, 2016 09:34 PM

August 26, 2015

Mareike

Ohne Fahrkarte aber mit Eau de Toilette?

Ihr kennt sicherlich den Witz, wie sich die schlauen Wissenschaftler auf dem Klo verstecken, um bei der Fahrkartenkontrolle nur ein Ticket unter der Tür durchschieben zu müssen?

Nein, dann hier eine kurze Auffrischung:
"Zwei Mathematiker und zwei Physiker fahren zusammen mit der Bahn zu einem Kongress. Auf der Hinfahrt unterhalten sie sich über die Systematik des Fahrkartenverkaufs, wobei die Mathematiker erwähnen, dass sie nur eine Fahrkarte für zwei Personen brauchen. Als nach einiger Zeit sich der Schaffner nähert, gehen die beiden Mathematiker zusammen aufs Klo (auf dasselbe!). Kurz darauf klopft der Schaffner an die Tür und verlangt die Fahrkarte, die Mathematiker schieben ihre unter der Tür durch, und alles ist okay. Auf der Rückfahrt haben die Physiker dazugelernt und auch nur eine Fahrkarte gekauft. Die Mathematiker haben dagegen gar keine! Die Physiker wundern sich bereits etwas. Wiederum nähert sich bald der Schaffner, und die Physiker begeben sich aufs Klo. Kurz darauf geht ihnen einer der Mathematiker nach und klopft an die Tür: "Die Fahrkarte bitte!"

Was lernen wir daraus? Die Physiker wenden mathematische Verfahren an, ohne sie wirklich zu verstehen:"


Naja, das wirklich lustige war aber heute der Mensch, der sich in der Regionalbahn im Klo versteckt hat, um der Fahrkartenkontrolle zu entgehen! Er wurde in Karlsruhe am Hbf (Endstation) von zwei Polizisten empfangen, die ihn freundlichst gebeten haben herauszukommen. :-D
Was seine Fachrichtung wohl war?

by Mareike (nospam@example.com) at August 26, 2015 09:12 PM

August 23, 2015

Mareike

Was ein August!

4 Wochenenden in Folge, der August war schon was besonderes :-)


by Mareike (nospam@example.com) at August 23, 2015 05:19 PM

March 23, 2014

Felix’ Blog

Ein Tag in Huanglongxi

Heute ging es gemeinsam raus aus der großen Stadt nach Huanglongxi - ein Örtchen südlich von Chengdu mit über 1700 Jahren Geschichte. Leider wurden die letzten paar Jahre dieser Geschichte durch chinesischen Massentourismus und Souvenierläden geprägt. Aber davon wollten wir uns nicht die Stimmung verderben lassen. Ein paar urige Läden gab es auch, z.B. knettet der Junge unten im rechten Bild (so etwas wie) Bonbons.



Am Eingang gibt es typisch chinesische Touristenarchitektur (=viel Beton) und ein durchdesigntes Landschaftsbild (=Fluss im Betonbett) zu bewundern. Es gibt einige Restaurants und viele Läden, die Souvenirs oder Spielzeug verkaufen. Wenn man dann aber weiter geht kommt man auch zu verwinkelten Gassen, wo das Leben etwas langsamer tickt und auch noch Leute zu wohnen scheinen. Wer beim Anblick der Bilder unten aber denkt, dass das Örtchen völlig zurückgeblieben ist, dem sei gesagt, dass der Zettel an der Hauswand im rechten Bild die Zugangsdaten für das öffentliche WLAN angibt. :-)



Den Rest des Tages haben wir wieder gemütlich beim Tee zusammen gesessen, ich habe mich an chinesischen Kartenspielen versucht und dabei gar nicht so schlecht abgeschnitten. Zwischendurch gab es "Snacks" aus dem benachbarten Fluss - kurz frittiert und am Stück gegessen. Etwas crunchy und der geschmacklich "plain" - ganz untypisch für die Region.

by Felix Brandt (nospam@example.com) at March 23, 2014 08:00 PM

March 22, 2014

Felix’ Blog

Wiedersehen in Chengdu

Wenn ich schon mal in der "Nähe" bin, wollte ich auch mal wieder in Chengdu vorbeischauen und ein paar alte Kollegen und Freunde besuchen. Nach kurzem Mailverkehr wurde für mich auch schon voller Eifer ein Rundum-Sorglos-Paket für das gesamte Wochenende organisiert. Etwas unangenehm war mir der ganze Trubel schon, aber es ließ sich niemand ausreden. Ich wurde am Flughafen eingesammelt und zu meinem Hotel gebracht. Danach ging es gemütlich ins Teehaus um bei Tee und Keksen über alles was so in den letzten Jahren passiert ist zu diskutieren.


Keiner der Kollegen arbeitet zwar mehr bei der Firma in der wir uns kennen gelernt haben, aber es geht allen sehr gut. Der erste jettet als Berater durch das Land, ein anderer entwickelt Software für einen Großkonzern und der nächste hat seine eigene App-Schmiede gegründet. Es freut mich, dass es sich bei allen gut entwickelt hat.

by Felix Brandt (nospam@example.com) at March 22, 2014 07:00 AM

ESICUP Meeting

Frisch in Peking angekommen, habe ich mich erstmal auf den Weg ins Hotel gemacht um meinen ganzen Kram loszuwerden. Erster Eindruck: Der Smog ist weniger stark als angenommen. Eigentlich ist sogar herrliches Wetter: Die Sonne scheint und es ist sicher 25 Grad warm.



Nach einer ersten Runde um den Campus, mit leckeren Baozi zum Mittagessen (nicht sehr einfallsreich, gebe ich zu) ging es direkt ab zur Begrüßungveranstaltung der Konferenz ... ich war ja schließlich zum Arbeiten da. Auf dem Weg zum Seminarraum habe ich dann noch eine kleine Straße mit Ladesäulen für E-Fahrzeuge entdeckt. Da scheinen uns die Chinesen einen Tick voraus zu sein, in der Menge sind mir die Säulen bei uns noch nirgends begegnet.



Fazit zur Konferenz: Eine sehr nette kleine Veranstaltung. Insgesamt vielleicht 40-50 Teilnehmer und davon weniger als 20 nicht-Chinesen. Durch die "familiäre Atmosphäre" ergaben sich auch etliche sehr gute Gespräche außerhalb der Vorträge.
Das Sight-Seeing kam auch nicht zu kurz, nach dem letzten Vortrag am Donnerstag ging es zum "Summer Palace". Und am Freitag sind wir noch eine Spezialiätengasse in Wangfujing erkundet (heißt z.B. lebende Babyskorpione am Spieß), bevor wir uns beim Abendessen so lange Zeit gelassen haben, dass die U-Bahnen schon nicht mehr fuhren. Erkenntnis: Es ist nahezu unmöglich Freitagabend um 2300h ein Taxi zu bekommen :)

by Felix Brandt (nospam@example.com) at March 22, 2014 06:00 AM

March 18, 2014

Felix’ Blog

Es schneit!

... zwar nicht in Karlsruhe, aber dafür in Helsinki. Ich bin auch nur auf der Durchreise, gleich geht es weiter gen Peking. Habe nun auch einmal ausführlich das Enteisen des Fliegers beobachtet. So richtig vertrauenswürdig sieht das nicht aus.


by Felix Brandt (nospam@example.com) at March 18, 2014 10:02 AM

January 18, 2014

Felix’ Blog

Was braucht Mc Gyver um einen Koffer zu reparieren?

Mein Köfferchen ist ja jetzt schon ein wenig rumgekommen und langsam wird er altersschwach. Pünktlich bei der Ankunft in Sydney ging der Griff kaputt. Heißt, er ging weder rein noch raus und mir blieb nichts anderes übrig, als den Koffer an einem Gurt hinter mir herzuziehen. Das ging mir heute dann doch zu sehr auf den Keks, also mal schauen wo der Fehler lag.
Es stellte sich heraus, dass auf einer Seite des Griffs die Pins die den Griff an seiner Position halten nicht mehr eingefahren werden, wenn man oben auf den Knopf drückt. Also müssen wir dafür sorgen, dass sie dauerhaft drin bleiben. Zum Glück funktioniert die andere Seite noch und damit arretiert der Griff sowohl im eingefahrenen wie ausgefahrenen Zustand. 2 Büroklammern und 2 Pflaster später lässt sich der Griff nun wieder einwandfrei bedienen.
An dieser Stelle ein kleines Lob an Titan, von denen der Koffer ist. Innen drin waren nur handelsübliche Kreuzschlitzschrauben verbaut und der gesamte Mechanismus lies sich ohne große Probleme auseinandernehmen und wieder zusammenbauen.

by Felix Brandt (nospam@example.com) at January 18, 2014 02:36 PM

May 16, 2013

Sebastians Blog

86 Breitengrade und 166 Längengrade später…

… bin ich wieder in Deutschland! Hab es ja schon hier und da angekündigt, dass ich ganz geplant, egal, wie das Bewerbungsgespräch bei dem Skigebiet ausgeht, zurückfliegen wollte. Das Skigebiet fängt erst Ende Juni an und es war mir einfach … Weiterlesen

by sebastian at May 16, 2013 06:37 PM

May 08, 2013

Sebastians Blog

Tschüß Australien

Ich zitiere mich mal selbst: „Ich habe mich jedenfalls entschieden, jetzt in den kommenden zwei Wochen mein Auto zu verkaufen, was hoffentlich klappt“ Es hat nicht geklappt… Aber von vorn. Ich war ja noch irgendwo im Hinterland von Queensland beim … Weiterlesen

by sebastian at May 08, 2013 05:54 AM

April 20, 2013

Sebastians Blog

Australien mag mich nicht

Viel, viel Text und keine Bilder. Aber echt ne Geschichte…! Mein Traum, warum ich überhaupt hier runter gegangen bin, ist der: Ich finde einen Job, der über drei bis sechs Monate geht, denn die gibt es wie Sand am Meer, … Weiterlesen

by sebastian at April 20, 2013 01:06 AM

April 14, 2013

Sebastians Blog

Die Touri-Seite von Sydney

Sydney also. Hier hab ich mich mit Sonja aus Hamburg verabredet, die einen Tag später aus Auckland von ihrer Neuseelandtour nach Sydney geflogen kommt. Wir hatten uns schon im Voraus ein Hostel für die Zeit gebucht, was in Newtown, einem … Weiterlesen

by sebastian at April 14, 2013 08:06 AM

April 06, 2013

Sebastians Blog

Farewell, New Zealand!

Eigentlich ist ja Neuseeland schon vorbei… Meine letzte Fahrt ist wirklich nur eine Fahrt. 500km bedeuten 8-9 Stunden unterwegs sein, da ist nicht viel mit relaxen. Von meinem Hostel in Collingwood lasse ich den Kahurangi Nationalpark als einzige Landschaft der … Weiterlesen

by sebastian at April 06, 2013 05:00 AM

June 04, 2012

Wenzel

Mt. Holdsworth

This weekend, Johannes and Solveig invited me and Sabine, a friend of theirs, to come along on a hike into the Tararua Forest region near Wellington. After a 2-hour drive through perfect weather, we were off to a good start. Our track went through beautiful temperate rainforest with lots of ferns and curious plants I had never seen before. Just before the bushline, the forest appeared to be from a fairytale, as all trees were completely covered with thick moss and lichen.

By the end of the day, we made it to a comfy hut and met some other hikers, who had conveniently already started an oven fire. We had some delicious dinner and stayed there overnight during heavy winds gusts. On the next morning, we had originally planned to follow a mountain ridge for several hours, which would eventually have led back to where we started. The heavy wind unfortunately made this too dangerous; nobody felt like getting blown off the mountain on that particular day, so it was finally decided to return along the same track we had used on the previous day. See below for a video of the winds and and some pictures.

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by Wenzel Jakob at June 04, 2012 09:34 PM

April 19, 2012

Wenzel

Motte

Since being a pup, my family’s dog Motte (German for “moth”) has had the most peculiar way of sitting down:

Motte split-style sitting


She seems to enjoy it very much though it looks tiresome!

by Wenzel Jakob at April 19, 2012 06:41 PM

March 24, 2012

Wenzel

Netherlands and Belgium (Part 5: Amsterdam)

Today was the last day of my vacation, which I spent in Amsterdam. I only had a little bit of time to walk through the Grachtengordel (canals) past the Bloemenmarkt (flower market). One can buy all sorts of specialty flower bulbs there.

On the way, I came across a specialized store which basically just sells three different types of gouda: young, medium, and extra-old. What a great idea! Of course I immediately fell for it and left with a noticeably heavier bag.

I finally ended up in Amsterdam’s shady corner, which was certainly interesting. As predicted by Olesya, I saw several school classes exploring the area. Crazy!

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by Wenzel Jakob at March 24, 2012 11:03 PM

Netherlands and Belgium (Part 4: Bruges)

On Thursday, I took the train to Bruges in the topmost corner of Belgium. This gem of a city was once a very rich and thriving trade outpost. Almost all of the medieval architecture in Bruges is intact to this day, which seems unbelievable. It is truly gorgeous — I had trouble deciding where to point my camera.

This place of course attracts many visitors. I would not recommend going there on the weekend.
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by Wenzel Jakob at March 24, 2012 11:02 PM

March 23, 2012

Wenzel

Netherlands and Belgium (Part 3: Brussels)

I did a quick day-trip to Brussels on Monday. It was unfortunately quite rainy, but I still took some pictures. The square with the pretty buildings is the famous “Grote Markt”, whose current architecture is from around 1400. Nearby, there was an shop with beautifully arranged arabic sweets.

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by Wenzel Jakob at March 23, 2012 10:32 AM

August 02, 2010

Jenny

Virtual Design - Bewerbung

Für meine Bewerbung im Studiengang Virtual Design an der FH Kaiserslautern musste ich meine künstlerische Eignung mithilfe einer Mappe und einer Hausarbeit unter Beweis stellen. Beides wurde angenommen und im folgenden könnt ihr meine Arbeiten sehen.

Die Bewerbungsmappe habe ich aus einem B1 Passepartout-Karton, Klebe-, und Scheifenband gebastelt. Die fertige Mappe und alle Arbeiten darin hatten dann das Format B2. Der Großteil der Arbeiten ist schon in meiner Schulzeit entstanden. Nur einige der gegenständlichen Zeichnung und ein paar Aktbilder, die ich beim freien Aktzeichnen des BBK Karlsruhe erstellt habe, sind extra für die Mappe entstanden. Zu sehen ist sie hier:



Für die Hausarbeit gab es die Themenvorgabe "(R)evolution". Weiter nichts, keine Vorgabe an zu verwendender Technik, nur eine Maximalgröße von A2.Ich bin über den Wortursprung (revolvere - zurückdrehen, evolvere - aufrollen) gegangen und habe zusammen mit meinem Freund eine Konstruktion gebaut mit links und rechts ner Rolle, sodass man von einem Bild zum nächsten wickeln kann. Auf den Bildern wollte ich die Entwicklung kreativer Berufe im Vergleich zu lebenserhaltenden Berufen (hier immer beispielhaft der Weizenanbau) aufzeigen.



Das erste Bild, mit Bleistift gezeichnet, spielt im 16. JH: Der brotlose Künstler, der nur Auftragsarbeit macht und die Hauptfläche des Bildes von Feldarbeit eingenommen.

Bild 2: Industrielle Revolution, in Kohle gezeichnet, im Vordergrund ein Wiener Kaffeehaus. Die Kreativen gehen nach draußen, fangen an sich in die Politik einzumischen, Wissenschaft gewinnt an Stellenwert (Benjamin Franklin rechts, der einen Drachen steigen lässt) im Hintergrund den ersten Traktor überhaupt: die Lokmobile.

Bild 3: Heute. Bleistiftzeichnung, mit Fineliner nachgezeichnet, gescannt, vektorisiert, mit GIMP coloriert und wieder ausgedruckt. Hier durchzieht die neue Technik schon alles. Im Hintergrund durch die Monitore in Fragmente zerstückelt der total automatisierte Ackerbau und der Großteil des Bildes dominiert vom Spiel in der virtuellen Welt.

Wenn man die Bilder in einer Reihe betrachtet zieht sich eine diagonale Linie durch sie.

by Jenny (noreply@blogger.com) at August 02, 2010 11:26 AM

Ein neuer Beginn

Nach nun doch einigen Jahren der Stille hier möchte ich meinen Blog wieder aufnehmen. Einerseits weil ich nächsten Monat nach Kaiserslautern ziehen und so mehr im Kontakt mit allen aus Karlsruhe bleiben möchte, andererseits weil ich mit Virtual Design bestimmt oft schicke Sachen machen werde, die ich dann gerne rumzeigen würde. Ob ich die alten Beiträge auch wieder mit aufnehmen werde? Ich würde gerne, aber ich weiß nicht, ob ich so einfach von Serendipity importieren kann. Also lassen wir uns überraschen wie sich hier alles entwickeln wird :)

by Jenny (noreply@blogger.com) at August 02, 2010 09:42 AM

October 08, 2008

Pascal

I was just writing an extensive article describing my studies in Paris, detailing each course, but when I clicked on "Save" everything vanished because I was not logged in anymore, *sigh*. I won't write everything again, so I just tell you that I enjoy very much my study programme and that I am learning a LOT about stochastic processes and more. I am very happy of my choice of changing university as I am really benefiting from a first-class programme that entirely suits my interests. I am now almost sure that I am going to stay here after this Master to work on a thesis. Nevertheless, don't wait if you want to come visiting me, maybe I will change my mind :-). And please, if I haven't heard from you for some time, drop me a message here on the board or in some other convenient way.

by Pascal Maillard (nospam@example.com) at October 08, 2008 06:18 PM

September 12, 2008

Pascal

In the city of love....

Since Tuesday, my new home, at least for the next year but maybe even longer, is Paris! When I first got into our cosy apartment, it was a light shock for me, for I knew it was small but that small? 25 m² for two persons isn't that much, is it? But it is really cute and lovely and beautiful and situated in a very lively area of Paris, called Belleville, so I am very happy to be here. My sweetheart is currently in Brussels but will arrive on the 18th, then we will be able to test if we can live together in one room for a whole year... Luckily we have plenty of places to go out to, first of all the university of course but then bars, clubs, theaters, casinos, coffee shops (no, not here) etc, etc, etc...

By the way, I have to take a picture of the university campus of Jussieu (my university), it is really ugly! Huge buildings in 70s-style with a lot of metal, dirty windows and walls, high concrete pillows... Fortunately, the math department has moved because of the construction works on the campus, they actually found a quite appealing building not far from it. My courses there will start on the 22nd, but next Monday I will already attend a course in physics: Introduction to Quantum Mechanics. Hopefully, I'll be able to understand a bit :-)

by Pascal Maillard (nospam@example.com) at September 12, 2008 05:42 PM

August 31, 2008

Pascal

Back in France!

We are now back in France, in Pierrepont at Pauline's place to be exact. We got back by airplane: From Constanta to Beauvais via Pisa, both flights with Ryanair. They have an option to take bikes on the plane, which costs 30 EUR per bike and flight, we just had to take off the pedals and the steering bar. Thanks to them "taking care" of our bikes they were a bit damaged, though: my gear shift was bent inside, probably because the bike wasn't put upright but lain onto the floor, but this is more of a minor problem. All in all, we are happy to be back and after recovering from yesterday's birthday party of Pauline's aunt, we will "throw ourselves into work again" (German). Indeed, Pauline has to finish her master's thesis until the 15th of September and I will start university at this time. So holidays are definitely over now.

by Pascal Maillard (nospam@example.com) at August 31, 2008 09:53 AM

August 24, 2008

Pascal

Angekommen!

Wir sind nach 1991 km harten schweisstreibennden Radeln endlich an unserem Ziel angekommen: Constanta am Schwarzen Meer! Gerne wuerde ich euch ein Bild von uns zwei am Strand schicken, aber hier haben sie kein Kartenlesegeraet. Kommt aber natuerlich nach. Bis Freitag goennen wir uns nun ein bisschen Ruhe am Strand sowie im Donaudelta, wohin wir morgen fahren werden.

Ich kann es kaum erwarten euch in Ruhe von unserer Tour zu berichten, wir haben einfach unglaublich viel erlebt und kennen gelernt und auch etwas darben muussen. Wir haben natuerlich fleissig Fotos gemacht und es warten viele Panoramafotos darauf zusammen geklebt zu werden :-)

Liebe Gruesse und bis bald,
Pascal

by Pascal Maillard (nospam@example.com) at August 24, 2008 04:41 PM

August 11, 2008

Pascal

Mit nem Bier schreibt sichs leichter

Hallo ihr! Ich befinde mich in einer Belgrader Herberge und trinke das echt leckere Jelen (Hirsch) Bier. Wir sind hier heute angekommen und fahren auch morgen wieder weiter, schliesslich duerfen wir nicht zu sehr troedeln. Vor allem aber haben wir auf Stadt gar nicht so viel Lust sondern eher auf Land, in den Doerfern treffen wir auch die tollsten Menschen, z.B. gibt es hier haufenweise Obstverkaufer, die uns staendig reich beschenken :-). Auch wenn wir uns eine Melone fuer 50 cent wirklich leisten koennten...
Auf der Reise durch Kroatien und Serbien hat sich das bestaetigt, was wir vorher schon wussten: Die Kroaten sind Angeber, die dich uebers Ohr hauen wollen und Turisten verabscheuen, die Serben sind total verrueckt aber unglaublich liebenswuerdig und gastfreundlich. Eine Serbin hat uns sogar auf die Autobahn geschickt um nach Novi Sad zu kommen! (Wir haben das zum Glueck rechtzeitig gemerkt....). Was in Serbien fuer uns allerdings bisher am auffaelligsten war, waren die alten Autos auf den Strassen, naturlich alle ohne Katalysator... In Rumaenien werden die Autos wohl auch nicht moderner sein, so dass wir bis ans schwarze Meer wohl mit Dreckschleudern die Strasse teilen muessen.

So, ich muss bald schlafen, viele Gruesse!!

Pascal

by Pascal Maillard (nospam@example.com) at August 11, 2008 08:27 PM

May 27, 2008

Viola

Back home! :-)

Hallo, so ich bin heute morgen sicher in Frankfurt gelandet und auch wieder in Karlsruhe daheim angekommen :-) Da ich in Washington etwas Zeit hatte, habe ich mir überlegt mal ein Gesamt-Fazit zu schreiben. Also, man stelle sich vor ich sitze ...

May 27, 2008 02:52 PM

May 24, 2008

Viola

Loli und die Blubbel oder Yellwostone Park!

Hallo alle miteinander, und so berichte ich nun von meinem letzten Trip in den USA. Mein Papa und meine Schwester sind am 14.5. zu Besuch gekommen und nach einem Shopping-Donnerstag und Unischau-Freitag sind wir Samstag losgefahren in Richtung Ye...

May 24, 2008 08:00 PM

May 14, 2008

Viola

Und die Uni is rum...

Hallihallo, so, nun ist es also vorbei (also fast). Zumindest ist für mich die Uni nun vorbei. Ich hatte gestern meine letzte Klausur.... Heute muss ich noch meine Klasse beaufsichtigen und dann die Noten machen, mein Büro räumen und das war's d...

May 14, 2008 01:34 PM

May 11, 2008

Viola

Das Letze Mal....

Hallo allemiteinander, tja, nun starten also wirklich die "letzen Male". Am Donnerstag war das letzte mal Uni, also Vorlesungen vor der "finals week". Ich hatte das letzte Mal unterricht bei meiner Lieblingsprofessorin, Prof. Pasik-Duncan :-(....

May 11, 2008 01:10 PM

May 05, 2008

Viola

Graduate Probability Conference in Madison

Hallo allezusammen, ich bin wieder gut in Lawrence angekommen nach einem Wochenende in Madison, Wisconsin. Was hab ich da gemacht? Eine Graduate Probability Conference besucht :-) Juhu. Mit zwei anderen Grad Students, Lori und Heather, hab ...

May 05, 2008 03:36 AM