Planet Ka-Clique

October 26, 2014

Mareike

Spaetsommer 2014 - Trifels

Ein besonderes Highlight ist noch gar nicht so lange her: einmal im Jahr findet „die Trifels“ statt. Eine Pfadiveranstaltung in Annweiler, wo es verschiedenste Musikworkshops gibt und der krönende Abschluss der Burgabend in der Trifels selbst ist. Zuerst sind wir vom Trifels-Gymasium aus zur Burg selbst gewandert. Vor den Toren der Kaiserburg mussten wir dann allerdings noch etwas warten, es war aber schon dämmrig und dann vor den Toren der Burg zu stehen, hatte schon sein eigenes spezielles Gefühl. Das ganze wurde recht „traditionell“ weitergeführt mit Trommlern und Fanfarenbläsern oberhalb des Tores und in wallende Umhänge gekleidete Organisatoren, die durch den ganzen Abend geführt haben.



Wir durften dann rein, die Treppen hoch und direkt rein in den Rittersaal (offiziell Kaisersaal), wo ringsum überall Kerzen aufgestellt waren (im Saal, die Treppe hoch, oben auf der Empore) und der Chor einer der Workshops sang. Eine Gänsehautatmosphäre, das erlebt man als normaler Touri auf der Trifels definitiv nicht! Nachdem alle auf dem Boden Platz genommen hatten (Fell oder Isomatte), begann eine Reihe von Darbietungen, ergänzt von kurzen Einleitungen oder Gedichtsvorträgen. Schöne Balladen, selbstgeschriebene Fahrtenlieder, zusammengewürfelte Lieder, Spaßtexte und Aktionen, einfach oder mehrstimmig, mal nur mit Gitarre, mal mit Kontrabaß, Geige, Akkordeon und Cajón alle zusammen. Da wir vom Singekreis Silberburg doch einige da waren, hatten wir den Tag zuvor noch schnell zwei Lieder vorbereitet und dazu auch neue/altbekannte Leute rekrutiert (Männerstimmen und Sopran) und saßen gespannt da, wann wir wohl dran kommen würden. Tatsächlich waren wir dann die letzten, hatten schon ein bischen Schiss, da vorher soviele richtig gute Darbietungen schon dran waren und haben das ganze aber doch toll über die Bühne gebracht (größtenteils): „Andre die das Land“ und den „Joik“ vom letzten Hamburger Singewettstreit.
Zurück am Gymnasium gab es dann noch neuen Wein und Singerunde am Lagerfeuer – nächstes Jahr gerne wieder!



Vielen Dank an Hannes für die Fotos!

by Mareike (nospam@example.com) at October 26, 2014 07:12 PM

Sommer 2014 - Klausurtagung

Eine Woche war dann auch vollständig der Arbeitsgruppe gewidmet. Ich habe stur die Planungen durchgezogen und dafür gesorgt, dass wir dieses Jahr mal wieder eine Klausurtagung (Arbeitsgruppen-Workshop) durchführen können: eine Woche zusammen in eine Tagungshotel fahren und neben gegenseitigen Vorträgen und Besprechungen auch etwas Freizeit gemeinsam verbringen konnten (socializing, wie andere das toll benennen würde). So haben wir gemeinsam das Bierdiplom errungen, waren wandern und entweder Radfahren oder Schlauchbootfahren. Ihr könnt ja mal raten, welche der letzten zwei Aktionen ich gemacht habe ;-)





Schlauchboot bin ich ja schon öfters gefahren, allerdings eher unter der Bezeichnung Rafting und auf wilden Flüsse und mit einem Guide, der auch gesteuert hat und Anweisungen gebrüllt hat. Nun, diesmal war ich der Guide und mehr als eine kurze theoretische Einweisung gab es auch nicht und auf den ersten Blick zog der Fluß (die Loisach) auch recht schnell vorbei. Aber sobald wir auf dem Wasser waren und einfach mal ein paar Übungen zum ausprobieren gemacht haben, hat sich dann gezeigt, dass ich anscheinend doch gut aufgepasst habe, bei den bisher mitgemachten Touren und das Steuern eigentlich nicht sooo schwierig war (je nach Steuermann...). Wir waren zu 9. im Boot, inklusive Prof und so musste ich natürlich schauen, dass wir nicht baden gehen, saßen wir doch „alle in einem Boot“ (Arbeitsgruppen-Insider). Ein Wehr, dass man eigentlich umtragen soll, haben wir dann nach reichlicher vorhergehender Betrachtung und Abwägung dann doch befahren (der Verleihtyp hat gemeint, dass wir das machen können). Wir sind zwar nicht dort runter, wo wir wollten, da hatte ich dann zwischenzeitlich schon etwas Bammel), aber es hat sehr gut geklappt, alle sind im Boot geblieben, alle Paddel waren noch da und die Stimmung war gigantisch, alle letzten Zweifeln waren restlos verschwunden. Mal schauen, ob wir nächstes Mal „wirklich“ raften gehen können :-)

by Mareike (nospam@example.com) at October 26, 2014 07:01 PM

Sommer 2014 - Das Fest

Auch dieses Jahr war in Karlsruhe wieder „Das Fest“ und mit Jule und David an unserer Seite, haben wir unsere Tickets auch voll ausgenutzt – abgesehen von einer unsinnig gelegte Unichorprobe, die Samstags eigentlich ganztags war. Aber auf Mount Klotz war die Stimmung wie immer toll.


by Mareike (nospam@example.com) at October 26, 2014 06:33 PM

Sommer 2014 - Barcelona

Mein Sommerurlaub bestand dieses Jahr aus zwei Teilen: der erste Teil war nur ein verlängertes Wochenende, aber trotz viel Reisen wahnsinnig entspannt. Felix hatte mal wieder eine Konferenz im Ausland und da ich ihn ja nicht immer alleine wegreisen lassen kann, sind wir diesmal schon vor der Konferenz hingeflogen und haben ein paar Tage genossen, inklusve unserem Weltmeisterschaftsfinale, für das wir extra die Welcome-Reception im … einem bombastischen Gebäude, verkürzt haben (und all die leckeren Häppchen). Naja, Hauptsache Weltmeister, Deutschland, wir alle und ich ganz besonders ;-)

Hinflug:


Tapas, Meer und PALME!


Arc de Triomf, Sagrada Família, Case Milà


Museu Nacional d'Art de Catalunya & Welcome Reception


Rückflug

by Mareike (nospam@example.com) at October 26, 2014 06:23 PM

Sommer 2014 - Etje

Sommer 2014 - Etje
Ein weiterer Dauertermin war auch dieses Jahr wieder Ötigheim. Diesmal war ich bei sowohl dem Hauptstück (Brandner Kaspar), als auch dem Nebenstück (Schwarzwaldmädel) dabei und ich hatte da diesen Sommer einen Riesenspaß. Ja, es waren wieder viele Proben und dieses Jahr auch wieder einige Kostüme (manche groß genug für zwei!), aber die Truppe dort ist einfach superklasse und besonders das Schwarzwaldmädel ist nicht nur ein tolles Stück, sondern einfach prima umgesetzt.
Erstmal noch ein Einblick in den Brandner Kaspar:



Einige Späße gab es dann natürlich auch bei der Derniere, der letzten Aufführung vom Schwarzwaldmädel. Nicht nur, dass einige Jungs auch in den Mädelskostüme gesteckt und entsprechend mit Perücken versehen und geschminkt wurden, nein, an einer Stelle hatten wir uns etwas überlegt: eigentlich ist ein „werdendes“ Paar auf der Bühne, er singt für sie und erzählt unter anderem, wieviele Mädchen er schon in seinem Leben hatte und zählt alle Namen schnell hintereinander auf. Eigentlich sind sie nur zu zweit auf der Bühne. Wir haben dann aber alle Mädels vom „Jungen Chor“ (jung als Gegenteil von alt, nicht Jungs ;-) ) zusammengesammelt und sind kurz vor dieser Stelle auf dem einen Gebäude, was im Stück eine Wirtshaus ist, raus auf dessen langen Balkon und haben uns der Reihe nach hingestellt, jede (und jeder, auch die Verkleideten!) bereit, bei „ihrem“ Namen zu winken oder Kusshände zu werfen. Der Schauspieler wusste nichts davon, hat uns beim rauskommen allerdings entdeckt und gleich geschmunzelt. Seine Schauspielerklasse war gleich zu bemerken, er unterbrach sein Lied nicht und ignorierte uns auch nicht, sondern improvisierte und baute uns in seine Darbietung mit ein, sehr zum Spaß des Publikums.

Fotos von den Schwarzwaldmädel-Aufführungen, von hinter der Bühne, vom Publikum aus auf die Bühne oder auch mal umgekehrt...




by Mareike (nospam@example.com) at October 26, 2014 05:35 PM

October 14, 2014

Joachim

Switching to sytemd-networkd

Ever since I read about sytemd-networkd being in the making I was looking forward to try it out. I kept watching for the package to appear in Debian, or at least ITP bugs. A few days ago, by accident, I noticed that I already have systemd-networkd on my machine: It is simply shipped with the systemd package!

My previous setup was a combination of ifplugd to detect when I plug or unplug the ethernet cable with a plain DHCP entry in /etc/network/interface. A while ago I was using guessnet to do a static setup depending on where I am, but I don’t need this flexibility any more, so the very simple approach with systemd-networkd is just fine with me. So after stopping ifplugd and

$ cat > /etc/systemd/network/eth.network <<__END__
[Match]
Name=eth0
[Network]
DHCP=yes
__END__
$ systemctl enable systemd-networkd
$ systemctl start systemd-networkd

I was ready to go. Indeed, systemd-networkd, probably due to the integrated dhcp client, felt quite a bit faster than the old setup. And what’s more important (and my main motivation for the switch): It did the right thing when I put it to sleep in my office, unplug it there, go home, plug it in and wake it up. ifplugd failed to detect this change and I often had to manually run ifdown eth0 && ifup eth0; this now works.

But then I was bitten by what I guess some people call the viral nature of systemd: sytemd-networkd would not update /etc/resolve.conf, but rather relies on systemd-resolved. And that requires me to change /etc/resolve.conf to be a symlink to /run/systemd/resolve/resolv.conf. But of course I also use my wireless adapter, which, at that point, was still managed using ifupdown, which would use dhclient which updates /etc/resolve.conf directly.

So I investigated if I can use systemd-networkd also for my wireless account. I am not using NetworkManager or the like, but rather keep wpa_supplicant running in roaming mode, controlled from ifupdown (not sure how that exactly works and what controls what, but it worked). I found out that this setup works just fine with systemd-networkd: I start wpa_supplicant with this service file (which I found in the wpasupplicant repo, but not yet in the Debian package):

[Unit]
Description=WPA supplicant daemon (interface-specific version)
Requires=sys-subsystem-net-devices-%i.device
After=sys-subsystem-net-devices-%i.device

[Service]
Type=simple
ExecStart=/sbin/wpa_supplicant -c/etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant-%I.conf -i%I

[Install]
Alias=multi-user.target.wants/wpa_supplicant@%i.service

Then wpa_supplicant will get the interface up and down as it goes, while systemd-networkd, equipped with

[Match]
Name=wlan0
[Network]
DHCP=yes

does the rest.

So suddenly I have a system without /etc/init.d/networking and without ifup. Feels a bit strange, but also makes sense. I still need to migrate how I manage my UMTS modem device to that model.

The only thing that I’m missing so far is a way to trigger actions when the network configuration has changes, like I could with /etc/network/if-up.d/ etc. I want to run things like killall -ALRM tincd and exim -qf. If you know how to do that, please tell me, or answer over at Stack Exchange.

by Joachim Breitner (mail@joachim-breitner.de) at October 14, 2014 06:26 PM

Switching to systemd-networkd

Ever since I read about systemd-networkd being in the making I was looking forward to try it out. I kept watching for the package to appear in Debian, or at least ITP bugs. A few days ago, by accident, I noticed that I already have systemd-networkd on my machine: It is simply shipped with the systemd package!

My previous setup was a combination of ifplugd to detect when I plug or unplug the ethernet cable with a plain DHCP entry in /etc/network/interface. A while ago I was using guessnet to do a static setup depending on where I am, but I don’t need this flexibility any more, so the very simple approach with systemd-networkd is just fine with me. So after stopping ifplugd and

$ cat > /etc/systemd/network/eth.network <<__END__
[Match]
Name=eth0
[Network]
DHCP=yes
__END__
$ systemctl enable systemd-networkd
$ systemctl start systemd-networkd

I was ready to go. Indeed, systemd-networkd, probably due to the integrated dhcp client, felt quite a bit faster than the old setup. And what’s more important (and my main motivation for the switch): It did the right thing when I put it to sleep in my office, unplug it there, go home, plug it in and wake it up. ifplugd failed to detect this change and I often had to manually run ifdown eth0 && ifup eth0; this now works.

But then I was bitten by what I guess some people call the viral nature of systemd: systemd-networkd would not update /etc/resolve.conf, but rather relies on systemd-resolved. And that requires me to change /etc/resolve.conf to be a symlink to /run/systemd/resolve/resolv.conf. But of course I also use my wireless adapter, which, at that point, was still managed using ifupdown, which would use dhclient which updates /etc/resolve.conf directly.

So I investigated if I can use systemd-networkd also for my wireless account. I am not using NetworkManager or the like, but rather keep wpa_supplicant running in roaming mode, controlled from ifupdown (not sure how that exactly works and what controls what, but it worked). I found out that this setup works just fine with systemd-networkd: I start wpa_supplicant with this service file (which I found in the wpasupplicant repo, but not yet in the Debian package):

[Unit]
Description=WPA supplicant daemon (interface-specific version)
Requires=sys-subsystem-net-devices-%i.device
After=sys-subsystem-net-devices-%i.device

[Service]
Type=simple
ExecStart=/sbin/wpa_supplicant -c/etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant-%I.conf -i%I

[Install]
Alias=multi-user.target.wants/wpa_supplicant@%i.service

Then wpa_supplicant will get the interface up and down as it goes, while systemd-networkd, equipped with

[Match]
Name=wlan0
[Network]
DHCP=yes

does the rest.

So suddenly I have a system without /etc/init.d/networking and without ifup. Feels a bit strange, but also makes sense. I still need to migrate how I manage my UMTS modem device to that model.

The only thing that I’m missing so far is a way to trigger actions when the network configuration has changes, like I could with /etc/network/if-up.d/ etc. I want to run things like killall -ALRM tincd and exim -qf. If you know how to do that, please tell me, or answer over at Stack Exchange.

by Joachim Breitner (mail@joachim-breitner.de) at October 14, 2014 06:26 PM

October 07, 2014

Joachim

New website layout

After 10 years I finally got around to re-decorating my website. One reason was ICFP, where just too many people told me that I don’t look like on my old website any more (which is very true). Another reason was that I was visting my brother, who is very good at web design (check out his portfolio), who could help me a bit.

I wanted something practical and maybe a bit staid, so I drew inspiration from typical Latex typography, and also from Edward Z. Yang’s blog: A serif font (Utopia) for the main body, justified and hyphenated text. Large section headers in a knobbly bold sans-serif font (Latin Modern Sans, which reasonably resembles Computer Modern). To intensify that impression, I put the main text on a white box that lies – like a paper – on the background. As a special gimmic the per-page navigation (or, in the case of the blog, the list of categories) is marked up like a figure in a paper.

Of course this would be very dire without a suitable background. I really like the procedural art by Jared Tarbell, espcially substrate and interAggregate. Both have been turned into screensavers shipped with xscreensaver, so I hacked the substrate code to generate a seamless tile and took a screenshot of the result. I could not make up my mind yet how dense it has to be to look good, so I for every page I randomly pick one of six variants randomly for now.

I simplified the navigation a bit. The old News section has been removed recently already. The Links section is gone – I guess link lists on homepages are so 90s. The section Contact and About me are merged and awaiting some cleanup. The link to the satire news Heisse News is demoted to a mention on the Contents section.

This hopefully helps to make the site navigatable on mobile devices (the old homepage was unusable). CSS media queries adjust the layout slightly on narrow screens, and separately for print devices.

Being the nostaltic I am, I still keep the old design, as well as the two designs before that, around and commented their history.

by Joachim Breitner (mail@joachim-breitner.de) at October 07, 2014 01:40 PM

ghc-heap-view for GHC 7.8

Since the last release of ghc-heap-view, which was compatible with GHC-7.6, I got 8 requests for a GHC-7.8 compatible version. I started working on it in January, but got stuck and then kept putting it off.

Today, I got the ninths request, and I did not want to wait for the tenth, so I finally finished the work and you can use the new ghc-heap-view-0.5.2 with GHC-7.8.

I used this chance to migrate its source repository from Darcs to git (mirrored on GitHub), so maybe this means that when 7.10 comes out, the requests to update it come with working patches :-). I also added a small test script so that travis can check it: ghc-heap-view

I did not test it very thoroughly yet. In particular, I did not test whether ghc-vis works as expected.

I still think that the low-level interface that ghc-heap-view creates using custom Cmm code should move into GHC itself, so that it does not break that easily, but I still did not get around to propose a patch for that.

by Joachim Breitner (mail@joachim-breitner.de) at October 07, 2014 11:55 AM

October 02, 2014

Joachim

11 ways to write your last Haskell program

At my university, we recently held an exam that covered a bit of Haskell, and a simple warm-up question at the beginning asked the students to implement last :: [a] -> a. We did not demand a specific behaviour for last [].

This is a survey of various solutions, only covering those that are actually correct. I elided some variation in syntax (e.g. guards vs. if-then-else).

Most wrote the naive and straightforward code:

last [x] = x
last (x:xs) = last xs

Then quite a few seemed to be uncomfortable with pattern-matching and used conditional expressions. There was some variety in finding out whether a list is empty:

last (x:xs)
  | null xs == True = x
  | otherwise       = last xs

last (x:xs)
  | length (x:xs) == 1 = x
  | otherwise          = last xs

last (x:xs)
  | length xs == 0 = x
  | otherwise      = last xs

last xs
  | lenght xs > 1 = last (tail xs)
  | otherwise     = head xs

last xs
  | lenght xs == 1 = head xs
  | otherwise      = last (tail xs)

last (x:xs)
  | xs == []  = x
  | otherwise = last xs

The last one is not really correct, as it has the stricter type Eq a => [a] -> a. Also we did not expect our students to avoid the quadratic runtime caused by using length in every step.

The next class of answers used length to pick out the right elemet, either using (!!) directly, or simulating it with head and drop:

last xs = xs !! (length xs - 1)

last xs = head (drop (length xs - 1) xs)

There were two submissions that spelled out an explicit left folding recursion:

last (x:xs) = lastHelper x xs
  where
    lastHelper z [] = z
    lastHelper z (y:ys) = lastHelper y ys

And finally there are a few code-golfers that just plugged together some other functions:

last x = head (reverse x)

Quite a lot of ways to write last!

by Joachim Breitner (mail@joachim-breitner.de) at October 02, 2014 11:47 AM

September 30, 2014

Joachims Bilder

September 05, 2014

Joachims Bilder

August 29, 2014

Joachims Bilder

August 17, 2014

Joachims Bilder

June 22, 2014

Joachims Bilder

March 23, 2014

Felix’ Blog

Ein Tag in Huanglongxi

Heute ging es gemeinsam raus aus der großen Stadt nach Huanglongxi - ein Örtchen südlich von Chengdu mit über 1700 Jahren Geschichte. Leider wurden die letzten paar Jahre dieser Geschichte durch chinesischen Massentourismus und Souvenierläden geprägt. Aber davon wollten wir uns nicht die Stimmung verderben lassen. Ein paar urige Läden gab es auch, z.B. knettet der Junge unten im rechten Bild (so etwas wie) Bonbons.



Am Eingang gibt es typisch chinesische Touristenarchitektur (=viel Beton) und ein durchdesigntes Landschaftsbild (=Fluss im Betonbett) zu bewundern. Es gibt einige Restaurants und viele Läden, die Souvenirs oder Spielzeug verkaufen. Wenn man dann aber weiter geht kommt man auch zu verwinkelten Gassen, wo das Leben etwas langsamer tickt und auch noch Leute zu wohnen scheinen. Wer beim Anblick der Bilder unten aber denkt, dass das Örtchen völlig zurückgeblieben ist, dem sei gesagt, dass der Zettel an der Hauswand im rechten Bild die Zugangsdaten für das öffentliche WLAN angibt. :-)



Den Rest des Tages haben wir wieder gemütlich beim Tee zusammen gesessen, ich habe mich an chinesischen Kartenspielen versucht und dabei gar nicht so schlecht abgeschnitten. Zwischendurch gab es "Snacks" aus dem benachbarten Fluss - kurz frittiert und am Stück gegessen. Etwas crunchy und der geschmacklich "plain" - ganz untypisch für die Region.

by Felix Brandt (nospam@example.com) at March 23, 2014 10:00 PM

March 22, 2014

Felix’ Blog

Wiedersehen in Chengdu

Wenn ich schon mal in der "Nähe" bin, wollte ich auch mal wieder in Chengdu vorbeischauen und ein paar alte Kollegen und Freunde besuchen. Nach kurzem Mailverkehr wurde für mich auch schon voller Eifer ein Rundum-Sorglos-Paket für das gesamte Wochenende organisiert. Etwas unangenehm war mir der ganze Trubel schon, aber es ließ sich niemand ausreden. Ich wurde am Flughafen eingesammelt und zu meinem Hotel gebracht. Danach ging es gemütlich ins Teehaus um bei Tee und Keksen über alles was so in den letzten Jahren passiert ist zu diskutieren.


Keiner der Kollegen arbeitet zwar mehr bei der Firma in der wir uns kennen gelernt haben, aber es geht allen sehr gut. Der erste jettet als Berater durch das Land, ein anderer entwickelt Software für einen Großkonzern und der nächste hat seine eigene App-Schmiede gegründet. Es freut mich, dass es sich bei allen gut entwickelt hat.

by Felix Brandt (nospam@example.com) at March 22, 2014 09:00 AM

ESICUP Meeting

Frisch in Peking angekommen, habe ich mich erstmal auf den Weg ins Hotel gemacht um meinen ganzen Kram loszuwerden. Erster Eindruck: Der Smog ist weniger stark als angenommen. Eigentlich ist sogar herrliches Wetter: Die Sonne scheint und es ist sicher 25 Grad warm.



Nach einer ersten Runde um den Campus, mit leckeren Baozi zum Mittagessen (nicht sehr einfallsreich, gebe ich zu) ging es direkt ab zur Begrüßungveranstaltung der Konferenz ... ich war ja schließlich zum Arbeiten da. Auf dem Weg zum Seminarraum habe ich dann noch eine kleine Straße mit Ladesäulen für E-Fahrzeuge entdeckt. Da scheinen uns die Chinesen einen Tick voraus zu sein, in der Menge sind mir die Säulen bei uns noch nirgends begegnet.



Fazit zur Konferenz: Eine sehr nette kleine Veranstaltung. Insgesamt vielleicht 40-50 Teilnehmer und davon weniger als 20 nicht-Chinesen. Durch die "familiäre Atmosphäre" ergaben sich auch etliche sehr gute Gespräche außerhalb der Vorträge.
Das Sight-Seeing kam auch nicht zu kurz, nach dem letzten Vortrag am Donnerstag ging es zum "Summer Palace". Und am Freitag sind wir noch eine Spezialiätengasse in Wangfujing erkundet (heißt z.B. lebende Babyskorpione am Spieß), bevor wir uns beim Abendessen so lange Zeit gelassen haben, dass die U-Bahnen schon nicht mehr fuhren. Erkenntnis: Es ist nahezu unmöglich Freitagabend um 2300h ein Taxi zu bekommen :)

by Felix Brandt (nospam@example.com) at March 22, 2014 08:00 AM

March 18, 2014

Felix’ Blog

Es schneit!

... zwar nicht in Karlsruhe, aber dafür in Helsinki. Ich bin auch nur auf der Durchreise, gleich geht es weiter gen Peking. Habe nun auch einmal ausführlich das Enteisen des Fliegers beobachtet. So richtig vertrauenswürdig sieht das nicht aus.


by Felix Brandt (nospam@example.com) at March 18, 2014 12:02 PM

January 18, 2014

Felix’ Blog

Was braucht Mc Gyver um einen Koffer zu reparieren?

Mein Köfferchen ist ja jetzt schon ein wenig rumgekommen und langsam wird er altersschwach. Pünktlich bei der Ankunft in Sydney ging der Griff kaputt. Heißt, er ging weder rein noch raus und mir blieb nichts anderes übrig, als den Koffer an einem Gurt hinter mir herzuziehen. Das ging mir heute dann doch zu sehr auf den Keks, also mal schauen wo der Fehler lag.
Es stellte sich heraus, dass auf einer Seite des Griffs die Pins die den Griff an seiner Position halten nicht mehr eingefahren werden, wenn man oben auf den Knopf drückt. Also müssen wir dafür sorgen, dass sie dauerhaft drin bleiben. Zum Glück funktioniert die andere Seite noch und damit arretiert der Griff sowohl im eingefahrenen wie ausgefahrenen Zustand. 2 Büroklammern und 2 Pflaster später lässt sich der Griff nun wieder einwandfrei bedienen.
An dieser Stelle ein kleines Lob an Titan, von denen der Koffer ist. Innen drin waren nur handelsübliche Kreuzschlitzschrauben verbaut und der gesamte Mechanismus lies sich ohne große Probleme auseinandernehmen und wieder zusammenbauen.

by Felix Brandt (nospam@example.com) at January 18, 2014 04:36 PM

May 16, 2013

Sebastians Blog

86 Breitengrade und 166 Längengrade später…

… bin ich wieder in Deutschland! Hab es ja schon hier und da angekündigt, dass ich ganz geplant, egal, wie das Bewerbungsgespräch bei dem Skigebiet ausgeht, zurückfliegen wollte. Das Skigebiet fängt erst Ende Juni an und es war mir einfach … Weiterlesen

by sebastian at May 16, 2013 06:37 PM

May 08, 2013

Sebastians Blog

Tschüß Australien

Ich zitiere mich mal selbst: „Ich habe mich jedenfalls entschieden, jetzt in den kommenden zwei Wochen mein Auto zu verkaufen, was hoffentlich klappt“ Es hat nicht geklappt… Aber von vorn. Ich war ja noch irgendwo im Hinterland von Queensland beim … Weiterlesen

by sebastian at May 08, 2013 05:54 AM

April 20, 2013

Sebastians Blog

Australien mag mich nicht

Viel, viel Text und keine Bilder. Aber echt ne Geschichte…! Mein Traum, warum ich überhaupt hier runter gegangen bin, ist der: Ich finde einen Job, der über drei bis sechs Monate geht, denn die gibt es wie Sand am Meer, … Weiterlesen

by sebastian at April 20, 2013 01:06 AM

April 14, 2013

Sebastians Blog

Die Touri-Seite von Sydney

Sydney also. Hier hab ich mich mit Sonja aus Hamburg verabredet, die einen Tag später aus Auckland von ihrer Neuseelandtour nach Sydney geflogen kommt. Wir hatten uns schon im Voraus ein Hostel für die Zeit gebucht, was in Newtown, einem … Weiterlesen

by sebastian at April 14, 2013 08:06 AM

April 06, 2013

Sebastians Blog

Farewell, New Zealand!

Eigentlich ist ja Neuseeland schon vorbei… Meine letzte Fahrt ist wirklich nur eine Fahrt. 500km bedeuten 8-9 Stunden unterwegs sein, da ist nicht viel mit relaxen. Von meinem Hostel in Collingwood lasse ich den Kahurangi Nationalpark als einzige Landschaft der … Weiterlesen

by sebastian at April 06, 2013 05:00 AM

December 14, 2012

Joachim

Plätzchentetris

What happens if the same person (in this case, my girlfriend) is both a bit geeky and likes to bake? She has ideas leading to this:

Tetris Biscuits

And what is the obvious thing to do with such biscuit (or are they cookies?). Play tetris:

(Also on YouTube if your browser does not play the video above.)

Oh, and to refute common stereotypes about me: The baking was done by me, but she helped me glazing the biscuits.

by nomeata (mail@joachim-breitner.de) at December 14, 2012 06:07 PM

June 04, 2012

Wenzel

Mt. Holdsworth

This weekend, Johannes and Solveig invited me and Sabine, a friend of theirs, to come along on a hike into the Tararua Forest region near Wellington. After a 2-hour drive through perfect weather, we were off to a good start. Our track went through beautiful temperate rainforest with lots of ferns and curious plants I had never seen before. Just before the bushline, the forest appeared to be from a fairytale, as all trees were completely covered with thick moss and lichen.

By the end of the day, we made it to a comfy hut and met some other hikers, who had conveniently already started an oven fire. We had some delicious dinner and stayed there overnight during heavy winds gusts. On the next morning, we had originally planned to follow a mountain ridge for several hours, which would eventually have led back to where we started. The heavy wind unfortunately made this too dangerous; nobody felt like getting blown off the mountain on that particular day, so it was finally decided to return along the same track we had used on the previous day. See below for a video of the winds and and some pictures.

<iframe class="youtube-player" frameborder="0" height="346" src="http://www.youtube.com/embed/Z0J84mduVkw?wmode=transparent" type="text/html" width="575">
</iframe>

IMG_7670 IMG_7671 IMG_7677 IMG_7681 IMG_7686 IMG_7690 IMG_7703 IMG_7709 IMG_7722 IMG_7740 IMG_7743 IMG_7756 IMG_7764 IMG_7774 IMG_7783 IMG_7787 IMG_7788 IMG_7793 IMG_7798 IMG_7803 IMG_7810

by Wenzel Jakob at June 04, 2012 09:34 PM

April 19, 2012

Wenzel

Motte

Since being a pup, my family’s dog Motte (German for “moth”) has had the most peculiar way of sitting down:

Motte split-style sitting


She seems to enjoy it very much though it looks tiresome!

by Wenzel Jakob at April 19, 2012 06:41 PM

March 24, 2012

Wenzel

Netherlands and Belgium (Part 5: Amsterdam)

Today was the last day of my vacation, which I spent in Amsterdam. I only had a little bit of time to walk through the Grachtengordel (canals) past the Bloemenmarkt (flower market). One can buy all sorts of specialty flower bulbs there.

On the way, I came across a specialized store which basically just sells three different types of gouda: young, medium, and extra-old. What a great idea! Of course I immediately fell for it and left with a noticeably heavier bag.

I finally ended up in Amsterdam’s shady corner, which was certainly interesting. As predicted by Olesya, I saw several school classes exploring the area. Crazy!

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by Wenzel Jakob at March 24, 2012 11:03 PM

Netherlands and Belgium (Part 4: Bruges)

On Thursday, I took the train to Bruges in the topmost corner of Belgium. This gem of a city was once a very rich and thriving trade outpost. Almost all of the medieval architecture in Bruges is intact to this day, which seems unbelievable. It is truly gorgeous — I had trouble deciding where to point my camera.

This place of course attracts many visitors. I would not recommend going there on the weekend.
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by Wenzel Jakob at March 24, 2012 11:02 PM

March 23, 2012

Wenzel

Netherlands and Belgium (Part 3: Brussels)

I did a quick day-trip to Brussels on Monday. It was unfortunately quite rainy, but I still took some pictures. The square with the pretty buildings is the famous “Grote Markt”, whose current architecture is from around 1400. Nearby, there was an shop with beautifully arranged arabic sweets.

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by Wenzel Jakob at March 23, 2012 10:32 AM

August 02, 2010

Jenny

Virtual Design - Bewerbung

Für meine Bewerbung im Studiengang Virtual Design an der FH Kaiserslautern musste ich meine künstlerische Eignung mithilfe einer Mappe und einer Hausarbeit unter Beweis stellen. Beides wurde angenommen und im folgenden könnt ihr meine Arbeiten sehen.

Die Bewerbungsmappe habe ich aus einem B1 Passepartout-Karton, Klebe-, und Scheifenband gebastelt. Die fertige Mappe und alle Arbeiten darin hatten dann das Format B2. Der Großteil der Arbeiten ist schon in meiner Schulzeit entstanden. Nur einige der gegenständlichen Zeichnung und ein paar Aktbilder, die ich beim freien Aktzeichnen des BBK Karlsruhe erstellt habe, sind extra für die Mappe entstanden. Zu sehen ist sie hier:



Für die Hausarbeit gab es die Themenvorgabe "(R)evolution". Weiter nichts, keine Vorgabe an zu verwendender Technik, nur eine Maximalgröße von A2.Ich bin über den Wortursprung (revolvere - zurückdrehen, evolvere - aufrollen) gegangen und habe zusammen mit meinem Freund eine Konstruktion gebaut mit links und rechts ner Rolle, sodass man von einem Bild zum nächsten wickeln kann. Auf den Bildern wollte ich die Entwicklung kreativer Berufe im Vergleich zu lebenserhaltenden Berufen (hier immer beispielhaft der Weizenanbau) aufzeigen.



Das erste Bild, mit Bleistift gezeichnet, spielt im 16. JH: Der brotlose Künstler, der nur Auftragsarbeit macht und die Hauptfläche des Bildes von Feldarbeit eingenommen.

Bild 2: Industrielle Revolution, in Kohle gezeichnet, im Vordergrund ein Wiener Kaffeehaus. Die Kreativen gehen nach draußen, fangen an sich in die Politik einzumischen, Wissenschaft gewinnt an Stellenwert (Benjamin Franklin rechts, der einen Drachen steigen lässt) im Hintergrund den ersten Traktor überhaupt: die Lokmobile.

Bild 3: Heute. Bleistiftzeichnung, mit Fineliner nachgezeichnet, gescannt, vektorisiert, mit GIMP coloriert und wieder ausgedruckt. Hier durchzieht die neue Technik schon alles. Im Hintergrund durch die Monitore in Fragmente zerstückelt der total automatisierte Ackerbau und der Großteil des Bildes dominiert vom Spiel in der virtuellen Welt.

Wenn man die Bilder in einer Reihe betrachtet zieht sich eine diagonale Linie durch sie.

by Jenny (noreply@blogger.com) at August 02, 2010 11:26 AM

Ein neuer Beginn

Nach nun doch einigen Jahren der Stille hier möchte ich meinen Blog wieder aufnehmen. Einerseits weil ich nächsten Monat nach Kaiserslautern ziehen und so mehr im Kontakt mit allen aus Karlsruhe bleiben möchte, andererseits weil ich mit Virtual Design bestimmt oft schicke Sachen machen werde, die ich dann gerne rumzeigen würde. Ob ich die alten Beiträge auch wieder mit aufnehmen werde? Ich würde gerne, aber ich weiß nicht, ob ich so einfach von Serendipity importieren kann. Also lassen wir uns überraschen wie sich hier alles entwickeln wird :)

by Jenny (noreply@blogger.com) at August 02, 2010 09:42 AM

October 08, 2008

Pascal

I was just writing an extensive article describing my studies in Paris, detailing each course, but when I clicked on "Save" everything vanished because I was not logged in anymore, *sigh*. I won't write everything again, so I just tell you that I enjoy very much my study programme and that I am learning a LOT about stochastic processes and more. I am very happy of my choice of changing university as I am really benefiting from a first-class programme that entirely suits my interests. I am now almost sure that I am going to stay here after this Master to work on a thesis. Nevertheless, don't wait if you want to come visiting me, maybe I will change my mind :-). And please, if I haven't heard from you for some time, drop me a message here on the board or in some other convenient way.

by Pascal Maillard (nospam@example.com) at October 08, 2008 06:18 PM

September 12, 2008

Pascal

In the city of love....

Since Tuesday, my new home, at least for the next year but maybe even longer, is Paris! When I first got into our cosy apartment, it was a light shock for me, for I knew it was small but that small? 25 m² for two persons isn't that much, is it? But it is really cute and lovely and beautiful and situated in a very lively area of Paris, called Belleville, so I am very happy to be here. My sweetheart is currently in Brussels but will arrive on the 18th, then we will be able to test if we can live together in one room for a whole year... Luckily we have plenty of places to go out to, first of all the university of course but then bars, clubs, theaters, casinos, coffee shops (no, not here) etc, etc, etc...

By the way, I have to take a picture of the university campus of Jussieu (my university), it is really ugly! Huge buildings in 70s-style with a lot of metal, dirty windows and walls, high concrete pillows... Fortunately, the math department has moved because of the construction works on the campus, they actually found a quite appealing building not far from it. My courses there will start on the 22nd, but next Monday I will already attend a course in physics: Introduction to Quantum Mechanics. Hopefully, I'll be able to understand a bit :-)

by Pascal Maillard (nospam@example.com) at September 12, 2008 05:42 PM

August 31, 2008

Pascal

Back in France!

We are now back in France, in Pierrepont at Pauline's place to be exact. We got back by airplane: From Constanta to Beauvais via Pisa, both flights with Ryanair. They have an option to take bikes on the plane, which costs 30 EUR per bike and flight, we just had to take off the pedals and the steering bar. Thanks to them "taking care" of our bikes they were a bit damaged, though: my gear shift was bent inside, probably because the bike wasn't put upright but lain onto the floor, but this is more of a minor problem. All in all, we are happy to be back and after recovering from yesterday's birthday party of Pauline's aunt, we will "throw ourselves into work again" (German). Indeed, Pauline has to finish her master's thesis until the 15th of September and I will start university at this time. So holidays are definitely over now.

by Pascal Maillard (nospam@example.com) at August 31, 2008 09:53 AM

August 24, 2008

Pascal

Angekommen!

Wir sind nach 1991 km harten schweisstreibennden Radeln endlich an unserem Ziel angekommen: Constanta am Schwarzen Meer! Gerne wuerde ich euch ein Bild von uns zwei am Strand schicken, aber hier haben sie kein Kartenlesegeraet. Kommt aber natuerlich nach. Bis Freitag goennen wir uns nun ein bisschen Ruhe am Strand sowie im Donaudelta, wohin wir morgen fahren werden.

Ich kann es kaum erwarten euch in Ruhe von unserer Tour zu berichten, wir haben einfach unglaublich viel erlebt und kennen gelernt und auch etwas darben muussen. Wir haben natuerlich fleissig Fotos gemacht und es warten viele Panoramafotos darauf zusammen geklebt zu werden :-)

Liebe Gruesse und bis bald,
Pascal

by Pascal Maillard (nospam@example.com) at August 24, 2008 04:41 PM

August 11, 2008

Pascal

Mit nem Bier schreibt sichs leichter

Hallo ihr! Ich befinde mich in einer Belgrader Herberge und trinke das echt leckere Jelen (Hirsch) Bier. Wir sind hier heute angekommen und fahren auch morgen wieder weiter, schliesslich duerfen wir nicht zu sehr troedeln. Vor allem aber haben wir auf Stadt gar nicht so viel Lust sondern eher auf Land, in den Doerfern treffen wir auch die tollsten Menschen, z.B. gibt es hier haufenweise Obstverkaufer, die uns staendig reich beschenken :-). Auch wenn wir uns eine Melone fuer 50 cent wirklich leisten koennten...
Auf der Reise durch Kroatien und Serbien hat sich das bestaetigt, was wir vorher schon wussten: Die Kroaten sind Angeber, die dich uebers Ohr hauen wollen und Turisten verabscheuen, die Serben sind total verrueckt aber unglaublich liebenswuerdig und gastfreundlich. Eine Serbin hat uns sogar auf die Autobahn geschickt um nach Novi Sad zu kommen! (Wir haben das zum Glueck rechtzeitig gemerkt....). Was in Serbien fuer uns allerdings bisher am auffaelligsten war, waren die alten Autos auf den Strassen, naturlich alle ohne Katalysator... In Rumaenien werden die Autos wohl auch nicht moderner sein, so dass wir bis ans schwarze Meer wohl mit Dreckschleudern die Strasse teilen muessen.

So, ich muss bald schlafen, viele Gruesse!!

Pascal

by Pascal Maillard (nospam@example.com) at August 11, 2008 08:27 PM

May 27, 2008

Viola

Back home! :-)

Hallo, so ich bin heute morgen sicher in Frankfurt gelandet und auch wieder in Karlsruhe daheim angekommen :-) Da ich in Washington etwas Zeit hatte, habe ich mir überlegt mal ein Gesamt-Fazit zu schreiben. Also, man stelle sich vor ich sitze ...

May 27, 2008 02:52 PM

May 24, 2008

Viola

Loli und die Blubbel oder Yellwostone Park!

Hallo alle miteinander, und so berichte ich nun von meinem letzten Trip in den USA. Mein Papa und meine Schwester sind am 14.5. zu Besuch gekommen und nach einem Shopping-Donnerstag und Unischau-Freitag sind wir Samstag losgefahren in Richtung Ye...

May 24, 2008 08:00 PM

May 14, 2008

Viola

Und die Uni is rum...

Hallihallo, so, nun ist es also vorbei (also fast). Zumindest ist für mich die Uni nun vorbei. Ich hatte gestern meine letzte Klausur.... Heute muss ich noch meine Klasse beaufsichtigen und dann die Noten machen, mein Büro räumen und das war's d...

May 14, 2008 01:34 PM

May 11, 2008

Viola

Das Letze Mal....

Hallo allemiteinander, tja, nun starten also wirklich die "letzen Male". Am Donnerstag war das letzte mal Uni, also Vorlesungen vor der "finals week". Ich hatte das letzte Mal unterricht bei meiner Lieblingsprofessorin, Prof. Pasik-Duncan :-(....

May 11, 2008 01:10 PM

May 05, 2008

Viola

Graduate Probability Conference in Madison

Hallo allezusammen, ich bin wieder gut in Lawrence angekommen nach einem Wochenende in Madison, Wisconsin. Was hab ich da gemacht? Eine Graduate Probability Conference besucht :-) Juhu. Mit zwei anderen Grad Students, Lori und Heather, hab ...

May 05, 2008 03:36 AM