Planet Ka-Clique

April 26, 2015

Joachim

Fifth place in Godingame World Cup

Last evening, Codingame held a “Programming World Cup” titled “There is no Spoon”. The format is that within four hours, you get to write a program that solves a given task. Submissions are first rated by completeness (there are 13 test inputs that you can check your code again, and further hidden tests that will only be checked after submission) and then by time of submission. You can only submit your code once.

What I like about Codingame is that they support a great number of programming languages in their Web-“IDE”, including Haskell. I had nothing better to do yesterday, so I joined. I was aiming for a good position in the Haskell-specific ranking.

After nearly two hours my code completed all the visible test cases and I submitted. I figured that this was a reasonable time to do so, as it was half-time and there are supposed to be two challenges. I turned out that the first, quite small task, which felt like a warm-up or qualification puzzle, was the first of those two, and that therefore I was done, and indeed the 5th fastest to complete a 100% solution! With only less than 5 minutes difference to the 3rd, money-winning place – if I had known I had such a chance, I had started on time...

Having submitted the highest ranked Haskell code, I will get a T-Shirt. I also defended Haskell’s reputation as an efficient programming language, ranked third in the contest, after C++ (rank 1) and Java (rank 2), but before PHP (9), C# (10) and Python (11), listing only those that had a 100% solution.

The task, solving a Bridges puzzle, did not feel like a great fit for Haskell at first. I was juggling Data.Maps around where otherwise I’d simple attach attributes to object, and a recursive function simulated nothing but a plain loop. But it played off the moment I had to implement guessing parts of the solution, trying what happens and backtracking when it did not work: With all state in parameters and pure code it was very simple to get a complete solution.

My code is of course not very polished, and having the main loop live in the IO monad just to be able to print diagnostic commands is a bit ugly.

The next, Lord of the Ring-themed world cup will be on June 27th. Maybe we will see more than 18 Haskell entries then?

by Joachim Breitner (mail@joachim-breitner.de) at April 26, 2015 01:01 PM

April 17, 2015

Joachims Bilder

λ

131 photos from 31.01.2015 12.03 to 17.04.2015 21.16

by Joachim Breitner (mail@joachim-breitner.de) at April 17, 2015 07:16 PM

April 15, 2015

Joachim

Talk and Article on Monads for Reverse Engineering

In a recent project of mine, a tool to analyze and create files for the Ravensburger Tiptoi pen, I used two interesting Monads with good results:

  • A parser monad that, while parsing, remembers what part of the file were used for what and provides, for example, an annotated hex dump.
  • A binary writer monad that allows you to reference and write out offsets to positions in the file that are only determined “later” in the monad, using MonadFix.

As that’s quite neat, I write a blog post for the German blog funktionale-programmierung.de about it, and also held a talk at the Karlsruhe functional programmers group. If you know some German, enjoy; if not, wait until I have a reason to hold the talk in English. (As a matter of fact, I did hold the talk in English, but only spontaneously, so the text is in German only so far.)

by Joachim Breitner (mail@joachim-breitner.de) at April 15, 2015 09:32 PM

April 12, 2015

Joachims Bilder

March 28, 2015

Joachim

An academic birthday present

Yesterday, which happened to be my 30th birthday, a small package got delivered to my office: The printed proceedings of last year's “Trends in Functional Programming” conference, where I published a paper on Call Arity (preprint). Although I doubt the usefulness of printed proceedings, it was a nicely timed birthday present.

Looking at the rather short table of contents – only 8 papers, after 27 presented and 22 submitted – I thought that this might mean that, with some luck, I might have chances to get the “Best student paper award”, which I presumed to be announced at the next iteration of the conference.

For no particular reason I was leisurely browsing through the book, and started to read the preface. And what do I read there?

Among the papers selected for these proceedings, two papers stood out. The award for Best Student Paper went to Joachim Breitner for his paper entitled Call Arity, and the award for Best Paper Overall went to Edwin Brady for his paper entitled Resource-dependent Algebraic Effects. Congratulations!

Now, that is a real nice birthday present! Not sure if I even would have found out about it, had I not have thrown a quick glance at page V...

I hope that it is a good omen for my related ICFP'15 submission.

by Joachim Breitner (mail@joachim-breitner.de) at March 28, 2015 12:13 PM

March 21, 2015

Joachim

Tiptoi-Artikel in der c't

Gestern erschien Ausgabe 08/15 der c't, und darin ein Artikel von Carsten Podszun und mir: „Stiftzauber – Eigene Bücher und Spiele für den Tiptoi vertonen“. Dies ist meine erste Veröffentlichung in einem derart populärem Magazin (Auflage etwa 270.000)! Ich bin gespannt ob das Tiptoi-Bastel-Projekt: jetzt einen neuen Aktivitätsschub bekommt und freue mich auf viele Fragen und Berichte auf der tiptoi-Mailingliste.

Ich habe ja schon ein paar mal in kleineren Magazinen veröffentlicht (3× im Linux-Magazin, Auflage 26.000; 2× in FreeX), und der Prozess war schon recht unterschiedlich. Beim Linux-Magazin bekommt man Autorenrichtlinien, die z.B. auch festlegen, mit welchen Tags man die Formatierung (Überschriften, Inline-Code) festlegt. Ich dann den Artikel geschrieben, es gab vielleicht noch etwas Feedback, und er wurde im großen und ganzen so gedruckt wie eingereicht – Tippfehler wurden eventuell noch behoben.

Der Wichtel, der den Artikel ziert

Der Wichtel, der den Artikel ziert

Bei der c't wurde ich als Autor deutlich intensiver betreut. Ende Oktober reichten wir einen erstes Konzept und Mitte November einen Rohentwurf (als Textdatei) ein – wir hofften noch in eine Ausgabe vor oder zu Weihnachten zu kommen, da um diese Zeit viele neue Tiptoi-Stifte in die Haushalte kommen und Eltern die Zeit zum Basteln haben. Dann war allerdings erst mal Funkstille bis Anfang Januar. Ich schätze dass unser Artikel in der Warteschlange von höher priorisierten Texten überholt wurde...

Mitte Januar bekamen wir dann von der uns betreuenden Redakteurin den Rohentwurf in überarbeiteter Form und als RTF-Datei zurück. Da waren dann auch die Heise-spezifischen Tags für Zwischenüberschriften o.ä. drin. Die Verzögerung hatte allerdings ihr gutes: Das tttool hat sich bis dahin deutlich weiterentwickelt und insgesamt wurde der Prozess deutlich einfacher. Ich bin also nochmal ran und habe den Text entsprechend aktualisiert und am 1. Februar wieder in die Redaktion geschickt, jetzt als RTF-Datei. Nach drei Wochen gab es dann wieder Feedback und die Aussicht auf ein Erscheinen in c't 8. Ich hab das Feedback eingearbeitet und am nächsten Tag zurück geschickt. Nach einer Woche ohne Aktivität hatte ich noch weitere kleine Verbesserungen hinterhergeschickt.

Weitere zwei Wochen ruhe und plötzlich lag uns vorletzten Mittwoch eine PDF-Datei mit einem fertig gelayouteten Artikel vor. In dem Text fehlten aber manche Änderungen aus meinen letzten beiden Mails. Ich verglich die beiden Versionen Satz für Satz um herauszufinden, was fehlt, und stellte fest dass jeder zweite Satz umformuliert oder zumindest leicht umgestellt wurde. Mein Bruder hat sich schon gewundert und gefragt ob der Text wirklich von mir geschrieben wurde...

Wir hatten nun plötzlich eine harte Deadline von 48h für letzte Änderungen – auf einmal muss also alles schnell gehen. Ich meldete daher gleich die übersehenen Passagen aus meinen letzten Mails.

Am Donnerstag kam dann die vorerst letzte Version, in der ich noch ein paar kleine sachliche Ungenauigkeiten1, Tippfehler und sprachliche Unschönheiten bemängelte. Leider kamen diese Änderungen wegen einem Problem mit meinem Mailserver (Debian-Bug 780256 mit 780578) erst Freitag Nachmittag an und konnten nicht mehr berücksichtigt werden – schade! Ich hab die finale Version jetzt noch gar nicht gesehen; vielleicht wurden sie ja im Lektorat noch behoben.

In dieser letzten Version war dann auch der Aufmacher, also das Bild oben auf der ersten Seite zu sehen. Auf die Gestaltung, die auf der Tiptoi-Mailingliste schon verwundert kommentiert wurde, hatten wir als Autoren keinen Einfluss.

Anders als beim Linux-Magazin entsteht so ein c't-Artikel also in einem recht intensiveren Dialog mit einem Redakteur, der zum Beispiel darauf achtet, dass der Artikel zur Zielgruppe passt, dass alles wichtige erklärt wird und der sprachlich nochmal drübergeht. Das ist natürlich sinnvoll und die Voraussetzung für gute Qualität.

Andererseits hat der Prozess auch große Nachteile. Die Gesamtdauer – mehr als 5 Monate vom ersten Kontakt bis zum Erscheinen mit langen Phasen des Stillstandes – ist etwas demotivierend. Zusätzlich ist die Interaktion nicht besonders wohldefiniert: Nachdem ich einen überarbeiteten Entwurf geschickt habe war mir nicht klar, ob und in welcher Form ich weitere Verbesserungen nachreichen kann. Da die Texte als RTF-Dateien rumgeschickt wurden, habe ich daraus geschlossen, dass sie nicht vernünftig versioniert werden, wie etwa Textdateien in einem Git-Repo, und eventuell manuell zusammengeführt werden müssen. Eine Lektorin in einem Buchverlag erzählte mir, dass es dort ein Token-System gibt, und immer klar ist ob der Redakteur oder der Autor jetzt den Text weiter entwickeln darf. Das hätte Missverständnisse vermieden. Noch schöner fände ich allerdings ein von Redaktion und Autor gemeinsam genutztes Etherpad, Git-Repository o.ä., was mir auch ermöglicht hätte, die Änderungen der Redaktion besser nachzuvollziehen. Bei einem technischen Verlag wie Heise sollte das doch vielen Autoren entgegen kommen.

Ich hoffe das war nicht meine letzte Veröffentlichung in einem Magazin wie der c't und weiß jetzt dass ich da das nächste Mal besser darauf achten muss, dass so Missverständnisse vermieden werden können.

An der Stelle nochmal vielen Dank an Rebecca Schwerdt für die Zeichnung, mit der wir den Artikel illustriert haben.


  1. Da steht z.B. „..., wo [der OID-Code] für das menschliche Auge nicht erkennbar ist“. Der Satz wurde von der Redaktion dazugeschrieben, ist aber falsch: Richtig wäre allenfalls „...kaum erkennbar ist.“

by Joachim Breitner (mail@joachim-breitner.de) at March 21, 2015 08:42 AM

March 20, 2015

Joachims Bilder

March 17, 2015

Joachim

Sim Serim geschenkt bekommen

Vor gut einem Jahr habe ich das Brettspiel „Sim Serim“ unter dem Namen „Sum Serum“ als Browserspiel implementiert. Da ich das Spiel nicht selber besitze und mir die Regeln nur kurz in der Karlsruher Spielepyramide erklärt wurden, hatte ich etwas übersehen: Die Zahl der Steine pro Spieler ist eigentlich begrenzt, worauf mich kürzlich Ulrich Roth auf BoardGameGeek aufmerksam gemacht hat. Darauf hin habe ich das noch korrigiert und dabei die Grafik des Spiels (ein klein wenig) aufgehübscht.

Dass muss Heinrich Glumpler, der Autor von Sim Serim, mitbekommen haben, denn er hat meine Implementierung nicht nur ausgiebig gelobt, sondern mir tatsächlich einfach ein Exemplar des „echten“ Sim Serims geschenkt! Das freut mich natürlich sehr! (Und ist deutlich angemeher als die Reaktion von Brian Hersch auf meine Java-ME-Version von Tabu damals vor 9 Jahren...)

by Joachim Breitner (mail@joachim-breitner.de) at March 17, 2015 09:27 PM

March 13, 2015

Joachims Bilder

December 31, 2014

Mareike

November 29, 2014

Joachims Bilder

October 26, 2014

Mareike

Spaetsommer 2014 - Trifels

Ein besonderes Highlight ist noch gar nicht so lange her: einmal im Jahr findet „die Trifels“ statt. Eine Pfadiveranstaltung in Annweiler, wo es verschiedenste Musikworkshops gibt und der krönende Abschluss der Burgabend in der Trifels selbst ist. Zuerst sind wir vom Trifels-Gymasium aus zur Burg selbst gewandert. Vor den Toren der Kaiserburg mussten wir dann allerdings noch etwas warten, es war aber schon dämmrig und dann vor den Toren der Burg zu stehen, hatte schon sein eigenes spezielles Gefühl. Das ganze wurde recht „traditionell“ weitergeführt mit Trommlern und Fanfarenbläsern oberhalb des Tores und in wallende Umhänge gekleidete Organisatoren, die durch den ganzen Abend geführt haben.



Wir durften dann rein, die Treppen hoch und direkt rein in den Rittersaal (offiziell Kaisersaal), wo ringsum überall Kerzen aufgestellt waren (im Saal, die Treppe hoch, oben auf der Empore) und der Chor einer der Workshops sang. Eine Gänsehautatmosphäre, das erlebt man als normaler Touri auf der Trifels definitiv nicht! Nachdem alle auf dem Boden Platz genommen hatten (Fell oder Isomatte), begann eine Reihe von Darbietungen, ergänzt von kurzen Einleitungen oder Gedichtsvorträgen. Schöne Balladen, selbstgeschriebene Fahrtenlieder, zusammengewürfelte Lieder, Spaßtexte und Aktionen, einfach oder mehrstimmig, mal nur mit Gitarre, mal mit Kontrabaß, Geige, Akkordeon und Cajón alle zusammen. Da wir vom Singekreis Silberburg doch einige da waren, hatten wir den Tag zuvor noch schnell zwei Lieder vorbereitet und dazu auch neue/altbekannte Leute rekrutiert (Männerstimmen und Sopran) und saßen gespannt da, wann wir wohl dran kommen würden. Tatsächlich waren wir dann die letzten, hatten schon ein bischen Schiss, da vorher soviele richtig gute Darbietungen schon dran waren und haben das ganze aber doch toll über die Bühne gebracht (größtenteils): „Andre die das Land“ und den „Joik“ vom letzten Hamburger Singewettstreit.
Zurück am Gymnasium gab es dann noch neuen Wein und Singerunde am Lagerfeuer – nächstes Jahr gerne wieder!



Vielen Dank an Hannes für die Fotos!

by Mareike (nospam@example.com) at October 26, 2014 07:12 PM

Sommer 2014 - Klausurtagung

Eine Woche war dann auch vollständig der Arbeitsgruppe gewidmet. Ich habe stur die Planungen durchgezogen und dafür gesorgt, dass wir dieses Jahr mal wieder eine Klausurtagung (Arbeitsgruppen-Workshop) durchführen können: eine Woche zusammen in eine Tagungshotel fahren und neben gegenseitigen Vorträgen und Besprechungen auch etwas Freizeit gemeinsam verbringen konnten (socializing, wie andere das toll benennen würde). So haben wir gemeinsam das Bierdiplom errungen, waren wandern und entweder Radfahren oder Schlauchbootfahren. Ihr könnt ja mal raten, welche der letzten zwei Aktionen ich gemacht habe ;-)





Schlauchboot bin ich ja schon öfters gefahren, allerdings eher unter der Bezeichnung Rafting und auf wilden Flüsse und mit einem Guide, der auch gesteuert hat und Anweisungen gebrüllt hat. Nun, diesmal war ich der Guide und mehr als eine kurze theoretische Einweisung gab es auch nicht und auf den ersten Blick zog der Fluß (die Loisach) auch recht schnell vorbei. Aber sobald wir auf dem Wasser waren und einfach mal ein paar Übungen zum ausprobieren gemacht haben, hat sich dann gezeigt, dass ich anscheinend doch gut aufgepasst habe, bei den bisher mitgemachten Touren und das Steuern eigentlich nicht sooo schwierig war (je nach Steuermann...). Wir waren zu 9. im Boot, inklusive Prof und so musste ich natürlich schauen, dass wir nicht baden gehen, saßen wir doch „alle in einem Boot“ (Arbeitsgruppen-Insider). Ein Wehr, dass man eigentlich umtragen soll, haben wir dann nach reichlicher vorhergehender Betrachtung und Abwägung dann doch befahren (der Verleihtyp hat gemeint, dass wir das machen können). Wir sind zwar nicht dort runter, wo wir wollten, da hatte ich dann zwischenzeitlich schon etwas Bammel), aber es hat sehr gut geklappt, alle sind im Boot geblieben, alle Paddel waren noch da und die Stimmung war gigantisch, alle letzten Zweifeln waren restlos verschwunden. Mal schauen, ob wir nächstes Mal „wirklich“ raften gehen können :-)

by Mareike (nospam@example.com) at October 26, 2014 07:01 PM

Sommer 2014 - Das Fest

Auch dieses Jahr war in Karlsruhe wieder „Das Fest“ und mit Jule und David an unserer Seite, haben wir unsere Tickets auch voll ausgenutzt – abgesehen von einer unsinnig gelegte Unichorprobe, die Samstags eigentlich ganztags war. Aber auf Mount Klotz war die Stimmung wie immer toll.


by Mareike (nospam@example.com) at October 26, 2014 06:33 PM

Sommer 2014 - Barcelona

Mein Sommerurlaub bestand dieses Jahr aus zwei Teilen: der erste Teil war nur ein verlängertes Wochenende, aber trotz viel Reisen wahnsinnig entspannt. Felix hatte mal wieder eine Konferenz im Ausland und da ich ihn ja nicht immer alleine wegreisen lassen kann, sind wir diesmal schon vor der Konferenz hingeflogen und haben ein paar Tage genossen, inklusve unserem Weltmeisterschaftsfinale, für das wir extra die Welcome-Reception im … einem bombastischen Gebäude, verkürzt haben (und all die leckeren Häppchen). Naja, Hauptsache Weltmeister, Deutschland, wir alle und ich ganz besonders ;-)

Hinflug:


Tapas, Meer und PALME!


Arc de Triomf, Sagrada Família, Case Milà


Museu Nacional d'Art de Catalunya & Welcome Reception


Rückflug

by Mareike (nospam@example.com) at October 26, 2014 06:23 PM

March 23, 2014

Felix’ Blog

Ein Tag in Huanglongxi

Heute ging es gemeinsam raus aus der großen Stadt nach Huanglongxi - ein Örtchen südlich von Chengdu mit über 1700 Jahren Geschichte. Leider wurden die letzten paar Jahre dieser Geschichte durch chinesischen Massentourismus und Souvenierläden geprägt. Aber davon wollten wir uns nicht die Stimmung verderben lassen. Ein paar urige Läden gab es auch, z.B. knettet der Junge unten im rechten Bild (so etwas wie) Bonbons.



Am Eingang gibt es typisch chinesische Touristenarchitektur (=viel Beton) und ein durchdesigntes Landschaftsbild (=Fluss im Betonbett) zu bewundern. Es gibt einige Restaurants und viele Läden, die Souvenirs oder Spielzeug verkaufen. Wenn man dann aber weiter geht kommt man auch zu verwinkelten Gassen, wo das Leben etwas langsamer tickt und auch noch Leute zu wohnen scheinen. Wer beim Anblick der Bilder unten aber denkt, dass das Örtchen völlig zurückgeblieben ist, dem sei gesagt, dass der Zettel an der Hauswand im rechten Bild die Zugangsdaten für das öffentliche WLAN angibt. :-)



Den Rest des Tages haben wir wieder gemütlich beim Tee zusammen gesessen, ich habe mich an chinesischen Kartenspielen versucht und dabei gar nicht so schlecht abgeschnitten. Zwischendurch gab es "Snacks" aus dem benachbarten Fluss - kurz frittiert und am Stück gegessen. Etwas crunchy und der geschmacklich "plain" - ganz untypisch für die Region.

by Felix Brandt (nospam@example.com) at March 23, 2014 08:00 PM

March 22, 2014

Felix’ Blog

Wiedersehen in Chengdu

Wenn ich schon mal in der "Nähe" bin, wollte ich auch mal wieder in Chengdu vorbeischauen und ein paar alte Kollegen und Freunde besuchen. Nach kurzem Mailverkehr wurde für mich auch schon voller Eifer ein Rundum-Sorglos-Paket für das gesamte Wochenende organisiert. Etwas unangenehm war mir der ganze Trubel schon, aber es ließ sich niemand ausreden. Ich wurde am Flughafen eingesammelt und zu meinem Hotel gebracht. Danach ging es gemütlich ins Teehaus um bei Tee und Keksen über alles was so in den letzten Jahren passiert ist zu diskutieren.


Keiner der Kollegen arbeitet zwar mehr bei der Firma in der wir uns kennen gelernt haben, aber es geht allen sehr gut. Der erste jettet als Berater durch das Land, ein anderer entwickelt Software für einen Großkonzern und der nächste hat seine eigene App-Schmiede gegründet. Es freut mich, dass es sich bei allen gut entwickelt hat.

by Felix Brandt (nospam@example.com) at March 22, 2014 07:00 AM

ESICUP Meeting

Frisch in Peking angekommen, habe ich mich erstmal auf den Weg ins Hotel gemacht um meinen ganzen Kram loszuwerden. Erster Eindruck: Der Smog ist weniger stark als angenommen. Eigentlich ist sogar herrliches Wetter: Die Sonne scheint und es ist sicher 25 Grad warm.



Nach einer ersten Runde um den Campus, mit leckeren Baozi zum Mittagessen (nicht sehr einfallsreich, gebe ich zu) ging es direkt ab zur Begrüßungveranstaltung der Konferenz ... ich war ja schließlich zum Arbeiten da. Auf dem Weg zum Seminarraum habe ich dann noch eine kleine Straße mit Ladesäulen für E-Fahrzeuge entdeckt. Da scheinen uns die Chinesen einen Tick voraus zu sein, in der Menge sind mir die Säulen bei uns noch nirgends begegnet.



Fazit zur Konferenz: Eine sehr nette kleine Veranstaltung. Insgesamt vielleicht 40-50 Teilnehmer und davon weniger als 20 nicht-Chinesen. Durch die "familiäre Atmosphäre" ergaben sich auch etliche sehr gute Gespräche außerhalb der Vorträge.
Das Sight-Seeing kam auch nicht zu kurz, nach dem letzten Vortrag am Donnerstag ging es zum "Summer Palace". Und am Freitag sind wir noch eine Spezialiätengasse in Wangfujing erkundet (heißt z.B. lebende Babyskorpione am Spieß), bevor wir uns beim Abendessen so lange Zeit gelassen haben, dass die U-Bahnen schon nicht mehr fuhren. Erkenntnis: Es ist nahezu unmöglich Freitagabend um 2300h ein Taxi zu bekommen :)

by Felix Brandt (nospam@example.com) at March 22, 2014 06:00 AM

March 18, 2014

Felix’ Blog

Es schneit!

... zwar nicht in Karlsruhe, aber dafür in Helsinki. Ich bin auch nur auf der Durchreise, gleich geht es weiter gen Peking. Habe nun auch einmal ausführlich das Enteisen des Fliegers beobachtet. So richtig vertrauenswürdig sieht das nicht aus.


by Felix Brandt (nospam@example.com) at March 18, 2014 10:02 AM

January 18, 2014

Felix’ Blog

Was braucht Mc Gyver um einen Koffer zu reparieren?

Mein Köfferchen ist ja jetzt schon ein wenig rumgekommen und langsam wird er altersschwach. Pünktlich bei der Ankunft in Sydney ging der Griff kaputt. Heißt, er ging weder rein noch raus und mir blieb nichts anderes übrig, als den Koffer an einem Gurt hinter mir herzuziehen. Das ging mir heute dann doch zu sehr auf den Keks, also mal schauen wo der Fehler lag.
Es stellte sich heraus, dass auf einer Seite des Griffs die Pins die den Griff an seiner Position halten nicht mehr eingefahren werden, wenn man oben auf den Knopf drückt. Also müssen wir dafür sorgen, dass sie dauerhaft drin bleiben. Zum Glück funktioniert die andere Seite noch und damit arretiert der Griff sowohl im eingefahrenen wie ausgefahrenen Zustand. 2 Büroklammern und 2 Pflaster später lässt sich der Griff nun wieder einwandfrei bedienen.
An dieser Stelle ein kleines Lob an Titan, von denen der Koffer ist. Innen drin waren nur handelsübliche Kreuzschlitzschrauben verbaut und der gesamte Mechanismus lies sich ohne große Probleme auseinandernehmen und wieder zusammenbauen.

by Felix Brandt (nospam@example.com) at January 18, 2014 02:36 PM

May 16, 2013

Sebastians Blog

86 Breitengrade und 166 Längengrade später…

… bin ich wieder in Deutschland! Hab es ja schon hier und da angekündigt, dass ich ganz geplant, egal, wie das Bewerbungsgespräch bei dem Skigebiet ausgeht, zurückfliegen wollte. Das Skigebiet fängt erst Ende Juni an und es war mir einfach … Weiterlesen

by sebastian at May 16, 2013 06:37 PM

May 08, 2013

Sebastians Blog

Tschüß Australien

Ich zitiere mich mal selbst: „Ich habe mich jedenfalls entschieden, jetzt in den kommenden zwei Wochen mein Auto zu verkaufen, was hoffentlich klappt“ Es hat nicht geklappt… Aber von vorn. Ich war ja noch irgendwo im Hinterland von Queensland beim … Weiterlesen

by sebastian at May 08, 2013 05:54 AM

April 20, 2013

Sebastians Blog

Australien mag mich nicht

Viel, viel Text und keine Bilder. Aber echt ne Geschichte…! Mein Traum, warum ich überhaupt hier runter gegangen bin, ist der: Ich finde einen Job, der über drei bis sechs Monate geht, denn die gibt es wie Sand am Meer, … Weiterlesen

by sebastian at April 20, 2013 01:06 AM

April 14, 2013

Sebastians Blog

Die Touri-Seite von Sydney

Sydney also. Hier hab ich mich mit Sonja aus Hamburg verabredet, die einen Tag später aus Auckland von ihrer Neuseelandtour nach Sydney geflogen kommt. Wir hatten uns schon im Voraus ein Hostel für die Zeit gebucht, was in Newtown, einem … Weiterlesen

by sebastian at April 14, 2013 08:06 AM

April 06, 2013

Sebastians Blog

Farewell, New Zealand!

Eigentlich ist ja Neuseeland schon vorbei… Meine letzte Fahrt ist wirklich nur eine Fahrt. 500km bedeuten 8-9 Stunden unterwegs sein, da ist nicht viel mit relaxen. Von meinem Hostel in Collingwood lasse ich den Kahurangi Nationalpark als einzige Landschaft der … Weiterlesen

by sebastian at April 06, 2013 05:00 AM

December 14, 2012

Joachim

Plätzchentetris

What happens if the same person (in this case, my girlfriend) is both a bit geeky and likes to bake? She has ideas leading to this:

Tetris Biscuits

And what is the obvious thing to do with such biscuit (or are they cookies?). Play tetris:

(Also on YouTube if your browser does not play the video above.)

Oh, and to refute common stereotypes about me: The baking was done by me, but she helped me glazing the biscuits.

by nomeata (mail@joachim-breitner.de) at December 14, 2012 06:07 PM

June 04, 2012

Wenzel

Mt. Holdsworth

This weekend, Johannes and Solveig invited me and Sabine, a friend of theirs, to come along on a hike into the Tararua Forest region near Wellington. After a 2-hour drive through perfect weather, we were off to a good start. Our track went through beautiful temperate rainforest with lots of ferns and curious plants I had never seen before. Just before the bushline, the forest appeared to be from a fairytale, as all trees were completely covered with thick moss and lichen.

By the end of the day, we made it to a comfy hut and met some other hikers, who had conveniently already started an oven fire. We had some delicious dinner and stayed there overnight during heavy winds gusts. On the next morning, we had originally planned to follow a mountain ridge for several hours, which would eventually have led back to where we started. The heavy wind unfortunately made this too dangerous; nobody felt like getting blown off the mountain on that particular day, so it was finally decided to return along the same track we had used on the previous day. See below for a video of the winds and and some pictures.

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by Wenzel Jakob at June 04, 2012 09:34 PM

April 19, 2012

Wenzel

Motte

Since being a pup, my family’s dog Motte (German for “moth”) has had the most peculiar way of sitting down:

Motte split-style sitting


She seems to enjoy it very much though it looks tiresome!

by Wenzel Jakob at April 19, 2012 06:41 PM

March 24, 2012

Wenzel

Netherlands and Belgium (Part 5: Amsterdam)

Today was the last day of my vacation, which I spent in Amsterdam. I only had a little bit of time to walk through the Grachtengordel (canals) past the Bloemenmarkt (flower market). One can buy all sorts of specialty flower bulbs there.

On the way, I came across a specialized store which basically just sells three different types of gouda: young, medium, and extra-old. What a great idea! Of course I immediately fell for it and left with a noticeably heavier bag.

I finally ended up in Amsterdam’s shady corner, which was certainly interesting. As predicted by Olesya, I saw several school classes exploring the area. Crazy!

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by Wenzel Jakob at March 24, 2012 11:03 PM

Netherlands and Belgium (Part 4: Bruges)

On Thursday, I took the train to Bruges in the topmost corner of Belgium. This gem of a city was once a very rich and thriving trade outpost. Almost all of the medieval architecture in Bruges is intact to this day, which seems unbelievable. It is truly gorgeous — I had trouble deciding where to point my camera.

This place of course attracts many visitors. I would not recommend going there on the weekend.
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by Wenzel Jakob at March 24, 2012 11:02 PM

March 23, 2012

Wenzel

Netherlands and Belgium (Part 3: Brussels)

I did a quick day-trip to Brussels on Monday. It was unfortunately quite rainy, but I still took some pictures. The square with the pretty buildings is the famous “Grote Markt”, whose current architecture is from around 1400. Nearby, there was an shop with beautifully arranged arabic sweets.

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by Wenzel Jakob at March 23, 2012 10:32 AM

August 02, 2010

Jenny

Virtual Design - Bewerbung

Für meine Bewerbung im Studiengang Virtual Design an der FH Kaiserslautern musste ich meine künstlerische Eignung mithilfe einer Mappe und einer Hausarbeit unter Beweis stellen. Beides wurde angenommen und im folgenden könnt ihr meine Arbeiten sehen.

Die Bewerbungsmappe habe ich aus einem B1 Passepartout-Karton, Klebe-, und Scheifenband gebastelt. Die fertige Mappe und alle Arbeiten darin hatten dann das Format B2. Der Großteil der Arbeiten ist schon in meiner Schulzeit entstanden. Nur einige der gegenständlichen Zeichnung und ein paar Aktbilder, die ich beim freien Aktzeichnen des BBK Karlsruhe erstellt habe, sind extra für die Mappe entstanden. Zu sehen ist sie hier:



Für die Hausarbeit gab es die Themenvorgabe "(R)evolution". Weiter nichts, keine Vorgabe an zu verwendender Technik, nur eine Maximalgröße von A2.Ich bin über den Wortursprung (revolvere - zurückdrehen, evolvere - aufrollen) gegangen und habe zusammen mit meinem Freund eine Konstruktion gebaut mit links und rechts ner Rolle, sodass man von einem Bild zum nächsten wickeln kann. Auf den Bildern wollte ich die Entwicklung kreativer Berufe im Vergleich zu lebenserhaltenden Berufen (hier immer beispielhaft der Weizenanbau) aufzeigen.



Das erste Bild, mit Bleistift gezeichnet, spielt im 16. JH: Der brotlose Künstler, der nur Auftragsarbeit macht und die Hauptfläche des Bildes von Feldarbeit eingenommen.

Bild 2: Industrielle Revolution, in Kohle gezeichnet, im Vordergrund ein Wiener Kaffeehaus. Die Kreativen gehen nach draußen, fangen an sich in die Politik einzumischen, Wissenschaft gewinnt an Stellenwert (Benjamin Franklin rechts, der einen Drachen steigen lässt) im Hintergrund den ersten Traktor überhaupt: die Lokmobile.

Bild 3: Heute. Bleistiftzeichnung, mit Fineliner nachgezeichnet, gescannt, vektorisiert, mit GIMP coloriert und wieder ausgedruckt. Hier durchzieht die neue Technik schon alles. Im Hintergrund durch die Monitore in Fragmente zerstückelt der total automatisierte Ackerbau und der Großteil des Bildes dominiert vom Spiel in der virtuellen Welt.

Wenn man die Bilder in einer Reihe betrachtet zieht sich eine diagonale Linie durch sie.

by Jenny (noreply@blogger.com) at August 02, 2010 11:26 AM

Ein neuer Beginn

Nach nun doch einigen Jahren der Stille hier möchte ich meinen Blog wieder aufnehmen. Einerseits weil ich nächsten Monat nach Kaiserslautern ziehen und so mehr im Kontakt mit allen aus Karlsruhe bleiben möchte, andererseits weil ich mit Virtual Design bestimmt oft schicke Sachen machen werde, die ich dann gerne rumzeigen würde. Ob ich die alten Beiträge auch wieder mit aufnehmen werde? Ich würde gerne, aber ich weiß nicht, ob ich so einfach von Serendipity importieren kann. Also lassen wir uns überraschen wie sich hier alles entwickeln wird :)

by Jenny (noreply@blogger.com) at August 02, 2010 09:42 AM

October 08, 2008

Pascal

I was just writing an extensive article describing my studies in Paris, detailing each course, but when I clicked on "Save" everything vanished because I was not logged in anymore, *sigh*. I won't write everything again, so I just tell you that I enjoy very much my study programme and that I am learning a LOT about stochastic processes and more. I am very happy of my choice of changing university as I am really benefiting from a first-class programme that entirely suits my interests. I am now almost sure that I am going to stay here after this Master to work on a thesis. Nevertheless, don't wait if you want to come visiting me, maybe I will change my mind :-). And please, if I haven't heard from you for some time, drop me a message here on the board or in some other convenient way.

by Pascal Maillard (nospam@example.com) at October 08, 2008 06:18 PM

September 12, 2008

Pascal

In the city of love....

Since Tuesday, my new home, at least for the next year but maybe even longer, is Paris! When I first got into our cosy apartment, it was a light shock for me, for I knew it was small but that small? 25 m² for two persons isn't that much, is it? But it is really cute and lovely and beautiful and situated in a very lively area of Paris, called Belleville, so I am very happy to be here. My sweetheart is currently in Brussels but will arrive on the 18th, then we will be able to test if we can live together in one room for a whole year... Luckily we have plenty of places to go out to, first of all the university of course but then bars, clubs, theaters, casinos, coffee shops (no, not here) etc, etc, etc...

By the way, I have to take a picture of the university campus of Jussieu (my university), it is really ugly! Huge buildings in 70s-style with a lot of metal, dirty windows and walls, high concrete pillows... Fortunately, the math department has moved because of the construction works on the campus, they actually found a quite appealing building not far from it. My courses there will start on the 22nd, but next Monday I will already attend a course in physics: Introduction to Quantum Mechanics. Hopefully, I'll be able to understand a bit :-)

by Pascal Maillard (nospam@example.com) at September 12, 2008 05:42 PM

August 31, 2008

Pascal

Back in France!

We are now back in France, in Pierrepont at Pauline's place to be exact. We got back by airplane: From Constanta to Beauvais via Pisa, both flights with Ryanair. They have an option to take bikes on the plane, which costs 30 EUR per bike and flight, we just had to take off the pedals and the steering bar. Thanks to them "taking care" of our bikes they were a bit damaged, though: my gear shift was bent inside, probably because the bike wasn't put upright but lain onto the floor, but this is more of a minor problem. All in all, we are happy to be back and after recovering from yesterday's birthday party of Pauline's aunt, we will "throw ourselves into work again" (German). Indeed, Pauline has to finish her master's thesis until the 15th of September and I will start university at this time. So holidays are definitely over now.

by Pascal Maillard (nospam@example.com) at August 31, 2008 09:53 AM

August 24, 2008

Pascal

Angekommen!

Wir sind nach 1991 km harten schweisstreibennden Radeln endlich an unserem Ziel angekommen: Constanta am Schwarzen Meer! Gerne wuerde ich euch ein Bild von uns zwei am Strand schicken, aber hier haben sie kein Kartenlesegeraet. Kommt aber natuerlich nach. Bis Freitag goennen wir uns nun ein bisschen Ruhe am Strand sowie im Donaudelta, wohin wir morgen fahren werden.

Ich kann es kaum erwarten euch in Ruhe von unserer Tour zu berichten, wir haben einfach unglaublich viel erlebt und kennen gelernt und auch etwas darben muussen. Wir haben natuerlich fleissig Fotos gemacht und es warten viele Panoramafotos darauf zusammen geklebt zu werden :-)

Liebe Gruesse und bis bald,
Pascal

by Pascal Maillard (nospam@example.com) at August 24, 2008 04:41 PM

August 11, 2008

Pascal

Mit nem Bier schreibt sichs leichter

Hallo ihr! Ich befinde mich in einer Belgrader Herberge und trinke das echt leckere Jelen (Hirsch) Bier. Wir sind hier heute angekommen und fahren auch morgen wieder weiter, schliesslich duerfen wir nicht zu sehr troedeln. Vor allem aber haben wir auf Stadt gar nicht so viel Lust sondern eher auf Land, in den Doerfern treffen wir auch die tollsten Menschen, z.B. gibt es hier haufenweise Obstverkaufer, die uns staendig reich beschenken :-). Auch wenn wir uns eine Melone fuer 50 cent wirklich leisten koennten...
Auf der Reise durch Kroatien und Serbien hat sich das bestaetigt, was wir vorher schon wussten: Die Kroaten sind Angeber, die dich uebers Ohr hauen wollen und Turisten verabscheuen, die Serben sind total verrueckt aber unglaublich liebenswuerdig und gastfreundlich. Eine Serbin hat uns sogar auf die Autobahn geschickt um nach Novi Sad zu kommen! (Wir haben das zum Glueck rechtzeitig gemerkt....). Was in Serbien fuer uns allerdings bisher am auffaelligsten war, waren die alten Autos auf den Strassen, naturlich alle ohne Katalysator... In Rumaenien werden die Autos wohl auch nicht moderner sein, so dass wir bis ans schwarze Meer wohl mit Dreckschleudern die Strasse teilen muessen.

So, ich muss bald schlafen, viele Gruesse!!

Pascal

by Pascal Maillard (nospam@example.com) at August 11, 2008 08:27 PM

May 27, 2008

Viola

Back home! :-)

Hallo, so ich bin heute morgen sicher in Frankfurt gelandet und auch wieder in Karlsruhe daheim angekommen :-) Da ich in Washington etwas Zeit hatte, habe ich mir überlegt mal ein Gesamt-Fazit zu schreiben. Also, man stelle sich vor ich sitze ...

May 27, 2008 02:52 PM

May 24, 2008

Viola

Loli und die Blubbel oder Yellwostone Park!

Hallo alle miteinander, und so berichte ich nun von meinem letzten Trip in den USA. Mein Papa und meine Schwester sind am 14.5. zu Besuch gekommen und nach einem Shopping-Donnerstag und Unischau-Freitag sind wir Samstag losgefahren in Richtung Ye...

May 24, 2008 08:00 PM

May 14, 2008

Viola

Und die Uni is rum...

Hallihallo, so, nun ist es also vorbei (also fast). Zumindest ist für mich die Uni nun vorbei. Ich hatte gestern meine letzte Klausur.... Heute muss ich noch meine Klasse beaufsichtigen und dann die Noten machen, mein Büro räumen und das war's d...

May 14, 2008 01:34 PM

May 11, 2008

Viola

Das Letze Mal....

Hallo allemiteinander, tja, nun starten also wirklich die "letzen Male". Am Donnerstag war das letzte mal Uni, also Vorlesungen vor der "finals week". Ich hatte das letzte Mal unterricht bei meiner Lieblingsprofessorin, Prof. Pasik-Duncan :-(....

May 11, 2008 01:10 PM

May 05, 2008

Viola

Graduate Probability Conference in Madison

Hallo allezusammen, ich bin wieder gut in Lawrence angekommen nach einem Wochenende in Madison, Wisconsin. Was hab ich da gemacht? Eine Graduate Probability Conference besucht :-) Juhu. Mit zwei anderen Grad Students, Lori und Heather, hab ...

May 05, 2008 03:36 AM