Planet Ka-Clique

April 13, 2014

Mareike

So ein Theater

Wir befinden uns auf einem Sandplatz vor reiner Kathedrale. 10 Menschen machen gemeinsam Kniebeugen in zwei sich zugewandten Reihen. Genauer gesagt, gibt es ziemlich viele von diesen 10er Gruppen und sie machen eigentlich auch nur eine Kniebeuge und diese wird in der unteren Position gehalten. Dazu haben einige die rechte Hand etwas erhoben, ja fast, als würden sie etwas greifen...

Ja, so sah die Szenerie noch letzte Woche aus, als die Bühnenproben für die Sommersaison auf der Freiluftbühne in Ötigheim wieder angefangen haben. Diese Woche war aber bestens vorgesorgt worden und wir konnten auf einer echten Biergarnitur sitzend das Feschdle im Theaterstück mitfeiern. Den Bierkrug dazu mussten wir uns allerdings immernoch vorstellen, den Inhalt erst recht ;-)

Diesen Sommer ist das Hauptstück der Brandner Kaspar, als Nebenstück wird das Hauptstück des Vorjahres wiederholt: Schwarzwaldmädel. Im Brandner Kaspar bin ich zu sehen und hören, im Schwarzwaldmädel vmtl nicht. Wer also Lust hat mich im grünen Rock im Ensemble singend (nichts allzu großes erwarten ;-) ) auf der Bühne zu erleben, der hat diesen Sommer die Gelegenheit dazu - aber Achtung, der Kartenvorverkauf läuft schon seit Weihnachten! Link mit Infos hier: http://www.volksschauspiele.de/

by Mareike (nospam@example.com) at April 13, 2014 04:00 PM

April 12, 2014

Mareike

Ein letzter sommerlicher Winterspieltag

Der letzte Spieltag der Wintermedenrunde und einer Reihe von Ausfällen hatte ich es zu verdanken, dass ich von Platz 3 auf Platz 1 an diesem Tag aufgerutscht bin und zudem Mannschaftsführer für den Tag sein durfte. Spontan hieß es dann noch schnell ein Auto organisieren und pünktlich zum Treffpunkt fahren. Und los ging der Spaß: so ganz pünktlich war ich dann doch nicht, 2 der anderen Spielerinnen warteten schon. Aufgrund eines Missverständnisses fehlte aber Nummer 4 noch, sie wusste noch nicht Bescheid, wann es losgehen sollte und dass sie überhaupt spielen sollte - das alles stellten wir nach Ablauf des Zeitpuffers fest. War aber allessuperschnell organisiert und wir fuhren los.

In Pforzheim kamen wir dann "pünktlich" zur Anfangsuhrzeit bei der PSG-Halle an. Nur: unser Gegner war nicht da und die Halle war bereits durch viele ältere Herrschaften blockiert, die mir sogleich unmissverständlich klarmachten, dass sie die Halle schon seit Ewigkeiten reserviert hätten.

Kein Gegner, keine Halle. Der Spieltag versprach interessant zu werden!

Mein erster Gedanke: ich hab falsch nachgeschaut und habe uns zur falschen Halle gefahren!! Aufweia! Zum Glück war dem nicht so, wie mir per Telefon bestätigt wurde. Also versucht, jemanden vom Gegner zu erreichen: deren Telefone waren allerdings nur zum tuten da, nicht zum telefonieren, ich konnte niemanden erreichen.

Schließlich rief Lena uns an, die gegnerische Mannschaftsführerin hat sich bei ihr, genauer erstmal bei Daniel gemeldet, sie sind in Karlsruhe und suchen unsere Halle!

Die Verwirrung war perfekt. Der Grund fand sich schnell: wir waren an diesem Spieltag als Heimmannschaft eingetragen, da wir aber keine Halle haben, spielen wir immer woanders, oftmals eben auch beim Gegner zuhause. Dementsprechend hatten wir nicht nur die Gegner verwirrt, sondern auch die Hallenverwaltung, die nur ihre eigenen Heimspiele eingetragen hatte.

Um schließlich etwas Sonne in diesen Text zu bringen: an diesem Tag hatte die PSG ihre Plätze draußen fertig gemacht und so konnten wir problemlos draußen spielen und auch gleich auf 4 Plätzen anfangen. Die Sonne schien noch und so hatten wir tolle Spiele an der frischen Luft anstelle drinnen sein zu müssen. Da wir für die Doppel Tageslicht-bedingt reingemusst hätten, schenkten unsere Gegner uns die Doppel, nachdem sie den Spieltag bereits für sich entschieden hatten, um das Hallengeld zu sparen. Aber das letzte bischen Sonne reichte uns noch aus, sodass wir noch fast einen ganzen Satz Doppel spielen konnten.

Das Ende vom Lied: wir hatten Spaß, hatten schöne Spiele, konnten zum ersten Mal wieder draußen spielen und ich hatte am Ende vom Tag mit fast jedem unserer Mannschaftsführer mindestens einmal telefoniert oder geschrieben - danke an alle für die Tele-Unterstützung!

by Mareike (nospam@example.com) at April 12, 2014 08:00 PM

April 05, 2014

Joachims Bilder

April 03, 2014

Mareike

Haaatschi!

Was ist schlimmer als Heuschnupfen?
Na was wohl... Heuschnupfen+Erkältung! *grumml*

by Mareike (nospam@example.com) at April 03, 2014 08:14 AM

April 02, 2014

Joachim

Steuerhinterziehung bei Subway?

Kürzlich war ich, wie üblich vor dem (sehr zu empfehlenden) Spieleabend in der Karlsruher Spielepyramide bei Subway essen. Heute wollte ich wissen, wie viel ich da eigentlich ausgegeben habe. Den Kassenzettel hatte ich nicht mitgenommen, aber da ich bei Subway Punkte sammle kann ich da ja problemlos nachschauen, was mich das Essen gekostet hat.

Den Eintrag „Kauf 8.59 €“ an dem Tag finde ich – allerdings am gleichen Tag auch einen Eintrag „Kaufstornierung -8.59 €“, samt entsprechendem Punkteabzug. Das Sandwich hatte ich gegessen, das Geld habe ich auch nicht mehr, also ist irgendwas faul.

Meine Vermutung ist: Steuerhinterziehung. Wie kürzlich in Der Zeit beschrieben ist es wohl unter Gastronomen zum Teil gängige Praxis, am Abend ein paar Einnahmen aus der Kasse zu löschen – weniger Einnahmen heißt weniger Steuerlast. Bevorzugt natürlich jene bei denen der Kunde den Kassenbon nicht mitgenommen hat. Nun scheint die Subway-Kasse direkt an das Punktesammelsystem angeschlossen zu sein, so dass das Stornieren auch meine Punkte gelöscht hat.

Zum einen bin ich etwas sauer: Nicht nur dass sich ja jemand auf unser aller Kosten um seine steuerlichen Pflichten drückt (sozusagen ein 100000000tel Hoeneß), mir entgehen auch noch meine sauer erfressenen Bonuspunkte!

Andererseits haben es Fast-Food-Franchisenehmer alles andere als einfach, und Subway ist hier wohl ein besonders heftiger Fall – gut möglich dass es der Händler solche Tricks nötig hat, um über die Runden zu kommen. Im Vergleich zu z.B. dem Karlsruher Freshsub haben die bei Subway ganz offensichtlich weniger zu lächeln...

Außerdem entgeht so nicht nur dem Staat ein wenig Geld, sondern auch Subway selbst, die – so schätze ich – einen Anteil des Gewinns oder gar des Umsatzes vom Franchisenehmer einfordern. Dazu passt auch dass Subway auf seiner Facebookseite sehr erpicht darauf war, in einem ähnlichen Fall genau zu erfahren, welcher Händler hier ein Storno durchgeführt hat.

Was lerne ich daraus? In Zukunft den Kassenbon mitnehmen, und wenn mir öfter die Punkte durch den Lappen gehen werde ich den Händler mal drauf ansprechen.

by nomeata (mail@joachim-breitner.de) at April 02, 2014 09:10 PM

March 27, 2014

Joachims Bilder

March 23, 2014

Felix’ Blog

Ein Tag in Huanglongxi

Heute ging es gemeinsam raus aus der großen Stadt nach Huanglongxi - ein Örtchen südlich von Chengdu mit über 1700 Jahren Geschichte. Leider wurden die letzten paar Jahre dieser Geschichte durch chinesischen Massentourismus und Souvenierläden geprägt. Aber davon wollten wir uns nicht die Stimmung verderben lassen. Ein paar urige Läden gab es auch, z.B. knettet der Junge unten im rechten Bild (so etwas wie) Bonbons.



Am Eingang gibt es typisch chinesische Touristenarchitektur (=viel Beton) und ein durchdesigntes Landschaftsbild (=Fluss im Betonbett) zu bewundern. Es gibt einige Restaurants und viele Läden, die Souvenirs oder Spielzeug verkaufen. Wenn man dann aber weiter geht kommt man auch zu verwinkelten Gassen, wo das Leben etwas langsamer tickt und auch noch Leute zu wohnen scheinen. Wer beim Anblick der Bilder unten aber denkt, dass das Örtchen völlig zurückgeblieben ist, dem sei gesagt, dass der Zettel an der Hauswand im rechten Bild die Zugangsdaten für das öffentliche WLAN angibt. :-)



Den Rest des Tages haben wir wieder gemütlich beim Tee zusammen gesessen, ich habe mich an chinesischen Kartenspielen versucht und dabei gar nicht so schlecht abgeschnitten. Zwischendurch gab es "Snacks" aus dem benachbarten Fluss - kurz frittiert und am Stück gegessen. Etwas crunchy und der geschmacklich "plain" - ganz untypisch für die Region.

by Felix Brandt (nospam@example.com) at March 23, 2014 10:00 PM

March 22, 2014

Felix’ Blog

Wiedersehen in Chengdu

Wenn ich schon mal in der "Nähe" bin, wollte ich auch mal wieder in Chengdu vorbeischauen und ein paar alte Kollegen und Freunde besuchen. Nach kurzem Mailverkehr wurde für mich auch schon voller Eifer ein Rundum-Sorglos-Paket für das gesamte Wochenende organisiert. Etwas unangenehm war mir der ganze Trubel schon, aber es ließ sich niemand ausreden. Ich wurde am Flughafen eingesammelt und zu meinem Hotel gebracht. Danach ging es gemütlich ins Teehaus um bei Tee und Keksen über alles was so in den letzten Jahren passiert ist zu diskutieren.


Keiner der Kollegen arbeitet zwar mehr bei der Firma in der wir uns kennen gelernt haben, aber es geht allen sehr gut. Der erste jettet als Berater durch das Land, ein anderer entwickelt Software für einen Großkonzern und der nächste hat seine eigene App-Schmiede gegründet. Es freut mich, dass es sich bei allen gut entwickelt hat.

by Felix Brandt (nospam@example.com) at March 22, 2014 09:00 AM

ESICUP Meeting

Frisch in Peking angekommen, habe ich mich erstmal auf den Weg ins Hotel gemacht um meinen ganzen Kram loszuwerden. Erster Eindruck: Der Smog ist weniger stark als angenommen. Eigentlich ist sogar herrliches Wetter: Die Sonne scheint und es ist sicher 25 Grad warm.



Nach einer ersten Runde um den Campus, mit leckeren Baozi zum Mittagessen (nicht sehr einfallsreich, gebe ich zu) ging es direkt ab zur Begrüßungveranstaltung der Konferenz ... ich war ja schließlich zum Arbeiten da. Auf dem Weg zum Seminarraum habe ich dann noch eine kleine Straße mit Ladesäulen für E-Fahrzeuge entdeckt. Da scheinen uns die Chinesen einen Tick voraus zu sein, in der Menge sind mir die Säulen bei uns noch nirgends begegnet.



Fazit zur Konferenz: Eine sehr nette kleine Veranstaltung. Insgesamt vielleicht 40-50 Teilnehmer und davon weniger als 20 nicht-Chinesen. Durch die "familiäre Atmosphäre" ergaben sich auch etliche sehr gute Gespräche außerhalb der Vorträge.
Das Sight-Seeing kam auch nicht zu kurz, nach dem letzten Vortrag am Donnerstag ging es zum "Summer Palace". Und am Freitag sind wir noch eine Spezialiätengasse in Wangfujing erkundet (heißt z.B. lebende Babyskorpione am Spieß), bevor wir uns beim Abendessen so lange Zeit gelassen haben, dass die U-Bahnen schon nicht mehr fuhren. Erkenntnis: Es ist nahezu unmöglich Freitagabend um 2300h ein Taxi zu bekommen :)

by Felix Brandt (nospam@example.com) at March 22, 2014 08:00 AM

March 18, 2014

Mareike

Schluesselerlebnisse

Da kommt man morgens ganz normal zur Arbeit, will die Bürotür aufschließen und dann geht der Schlüssel nicht rein. Keinen halben cm weit schafft er es ins Schlüsselloch (wobei der Begriff "Loch" bei den heutigen Schließzylindern eh nicht mehr ganz passend ist). Wie sich später herausstellt, ist ein dünner Streifen am Rand vom Schlüssel nach innen gebogen, dementsprechend passt er eben nicht ins Schlüsselloch. Wie auch immer das passiert sein soll, konnte problemlos einen neuen bekommen.

Doch damit war an Schlüsselerlebnissen nicht genug! Der Tag war stressig und etwas frustrierend, auf der Heimfahrt hab ich dann meine Haltestelle verpennt und am Karlsruher Hbf machte die Bahn mit falschen Anzeigen es mir schwer im richtigen Zug zu sitzen, um zurück nach Durlach zu meinem Fahrrad zu kommen. Schnell heim, Tasche umgepackt, Brote fürs Abendessen geschmiert, da dank Bahn ja nun keine Zeit mehr und keine 10min später raus aus der Wohnung. Wie die Tür zufällt, sagt mir mein üblicher Schlüsselcheck, dass der Schlüssel nebst dem Zweitschlüssel noch IN der Wohnung liegt... besonderer Spaß? Ohja, denn Schlüsselträger Nummer 2 ist heute morgen nach China abgeflogen! Allerdings nicht inklusive Schlüssel, der wurde glücklicherweise im Büro deponiert.

Man könnte ja meinen, jetzt war alles ganz einfach. Könnte man meinen... Es war ja immerhin schon kurz nach 7, wer ist da schon im Büro? Meine Chorprobe begann um 19:15 - naja, egal, erstmal Schlüssel wiederholen! Im Büro waren im Erdgeschoss aber schon alle Lichter aus, bzw. die Lichter noch an, aber niemand da. Ans Telefon ging auch keiner der mir bekannten Kollegen. Rumtelefoniert, wer noch jemanden kennt, der dort arbeitet... auch jemanden gefunden, der aber nur Hiwi dort ist und dementsprechend nur Zugang zum Poolraum hat. Wenn man Pech hat, dann kommt eben ganz oft nochmal etwas mehr Pech hinzu!

Doch dann: im 1. OG (ich hoffe das ist jetzt das Stockwerk über dem Erdgeschoss, ich weiß nie, was jetzt deutsches und was amerikanisches System ist) brannte nicht nur Licht, sondern ich sah auch einen Hinterkopf von jemanden, der noch brav um die Uhrzeit arbeitete. Also Steinchen aufgesammelt und ans Fenster geschmissen (extra kleine Steinchen, ich will ja keinen Steinschlag in der Scheibe verursachen!) - und tatsächlich: man sah mich und kam herunter, danke Frank! Leider hatte Frank auch keinen Zugang zu dem betreffenden Büro, da er von der falschen Abteilung war, aber er suchte mit mir alle Räume ab, bis wir noch jemanden fanden, der von der passenden Abteilung war... danke Vero!

Also, Ente gut, alles gut, ab in die Chorprobe und bei einem Freund gleich mal den Zweitschlüssel hinterlegt, das passiert mir nicht nochmal!

P.S.: Schlüsselerlebnisse scheine ich öfters zu haben, nicht nur schon in den USA (Blogeintrag-2007-11-13), sondern auch schon öfters als Kind. Die am größten angelegteste Suchaktion war damals in einem großen Feld, in dem wir mit den Pfadis Baseball gespielt hatten, das Gras war teilweise kniehoch und mein Schlüssel iiiiirgendwo dadrinnen. Meistens war mein Bruder der Finder und strich die Belohnung dafür ein. Ein Geburtstagsgeschenk von ihm war dann auch mal ein Schlüsselfinder: wird ein "a" gepfiffen oder gesungen, dann piept das Gerät. Dafür hab ich allerdings viel zu oft vor mich hingepfiffen oder gesungen!

by Mareike (nospam@example.com) at March 18, 2014 10:00 PM

Felix’ Blog

Es schneit!

... zwar nicht in Karlsruhe, aber dafür in Helsinki. Ich bin auch nur auf der Durchreise, gleich geht es weiter gen Peking. Habe nun auch einmal ausführlich das Enteisen des Fliegers beobachtet. So richtig vertrauenswürdig sieht das nicht aus.


by Felix Brandt (nospam@example.com) at March 18, 2014 12:02 PM

March 16, 2014

Mareike

Potz Blitz!

Nun ist es auch mir passiert: ich reihe mich ein in die Gallerie derjenigen Autofahrer, die ein Frontalfoto von sich selber am Steuer besitzen! Ist aber auch fies der Trick, nach jahrelangem 60 am Mann Mobilia nun auf einmal nur noch 50 zu erlauben und gleich dazu noch einen schwarzen Kasten aufzustellen. Und alle Mitfahrer wussten natürlich schon lääääängst darüber Bescheid, außer links vorne...

by Mareike (nospam@example.com) at March 16, 2014 09:58 PM

March 05, 2014

Joachim

Creative use of screen-message

I just learnt that the math and computer science student body is using screen-message to power an information screen in their room:

There are five instances of screen-message, configured to use non-standard colors and a fixed-width fonts, and controlled by the rather new remote control feature, where screen-messages repeatedly keeps reading text from standard input until a form feed character (ASCII 0x0C) comes, and displays that. The window manager ratpoison takes care of tiling the instances.

It looks quite a bit like a poor man’s version of dividuum’s great info-beamer. I was told that they also tried out info-beamer, but the Raspberry Pi was too slow and weak for that, while screen-message and ratpoison run happily on such small hardware.

Correction: Info-beamer was not tried, but rather ruled out as overkill for this task.

by nomeata (mail@joachim-breitner.de) at March 05, 2014 03:43 PM

February 28, 2014

Joachims Bilder

February 19, 2014

Joachims Bilder

February 10, 2014

Joachim

Personalisierte Tip-Toi-Datei als Geschenk

Mein Neffe, gerade frisch 5 Jahre alt geworden, ist ein großer Fan der Ravensburger Tip-Toi-Bücher, und ich glaube er hat inzwischen alle für sein Alter geeignete. Wer das Konzept nicht kennt: Man kauft im Spielwarenladen (z.B. die gut sortierte Spielepyramide in Karlsruhe) recht teure Erklärbücher mit vielen Bildern und wenig Text, und dazu braucht man noch so einen dicken Stift. MIt dem kann man auf die Bildchen im Buch zeigen, und dann erzählt einem der Stift etwas. Im Stift ist ein kleiner Micro-Controller, das heißt er kann auch ein bisschen Logik – etwa: Finde alle Mäuse auf der Seite, dann sagt er einem sowas wie „Gut gemacht“ oder „Die Maus hast du schon“ oder „Das ist doch keine Maus!“. Das Video auf ravensburger.de erklärt das auch nochmal.

Zu jedem Buch gibt es auf ravensburger.de die entsprechende Datei zum Herunterladen und per USB auf den Stift kopieren. Und wer Computer-Freaks kennt weiß was jetzt passiert: Die Datei wird natürlich einmal im Hex-Editor aufgemacht...

Und nach vielen Stunden Hex-Dateien anschauen haben ein paar Leute, die sich nach und nach bei mir gemeldet haben und mitmachen wollten, und ich es letztendlich geschafft, das Dateiformat zu verstehen: Wir können die vorhandenen Dateien dekodieren und die enthaltenen Audio-Dateien als auch die zugehörige Logik, also was wann wie abgespielt wird, auslesen. Und es geht auch andersrum: Aus eigenen Audio-Aufnahmen komplett eigene GME-Dateien erstellen!

Und so gab es für meinen Neffen zum Geburtstag eine Spezial-Edition des Weltatlas-Buches, wo ich zu einigen Sachen auf den ersten beiden Seiten ihm etwas erzählt hab, mal was mir zu dem Land eingefallen ist, mal was den Ort mit unserer Familie verbindet, oder einfach nur die Geräusche eines Lastschiffes oder eines Löwen nachgemacht. Insgesamt 60 Aufnahmen, und trotzdem nur einen kleinen Teil des Buches abgedeckt – kein Wunder sind die so teuer. Beim Geburtstag kam das dann wohl gut an, wurde mir berichtet, wobei ich nicht einschätzen kann ob es nicht die anwesenden Erwachsenen (die ja eher erwarten dass sowas eigentlich nicht geht) mehr beeindruckt hat als das Geburtstagskind selbst.

Der nächste Schritt wäre jetzt, auch eigene Bücher (oder zumindest Bilder) zu erstellen. Theoretisch wären wir soweit, die optischen Codes sind verstanden, nur braucht man wohl einen etwas besseren Drucker als die die man üblicherweise zu Hause hat. Und ich selbst kanns nicht probieren, weil mir die Hardware fehlt; meine bisherigen Experimente musste ich immer durch andere testen lassen.

Du willst auch so eine GME-Datei für deine Verwandschaft erstellen? Sehr schön! Ich habe eine Anleitung (in Englisch) geschrieben; wenn dabei Probleme auftauchen, einfach nachfragen. Und wenn nicht, würde mich trotzdem sehr interessieren, was du draus gemacht hast und wie es angekommen ist.

Es gibt noch mehr zu tun, z.B. die Logik für die Spiele (also das was mit via dem Würfel unten rechts startet) dekodieren. Mithelfer sind sehr willkommen!

by nomeata (mail@joachim-breitner.de) at February 10, 2014 10:12 PM

January 19, 2014

Joachim

Eine Woche Freizeitstress in Cambridge

So als Strohwitwer hat man ja wenig Gründe, den Feierabend einfach nur zu hause herumzusitzen, und daher habe ich meine Woche inzwischen gut mit Programm gefüllt. Die letzte Woche beispielsweise sah so aus:

Montag

Montag abends gings zu einem Tanzkurs des Cambridge Dancer’s Club, dem Tanzverein der Universität. Ich habe mich am Kurs „Ballroom and Latin Advanced“ versucht, und eigentlich war das auch mal mein Tanzniveau, aber das ist etwa 11 Jahre her... und so tat ich mich doch recht schwer. In dem Kurs ging die Zahl der Frauen und Männer auf, und so tanzte ich durchgehend mit einer vielleicht 70-jährigen Dame, die ebenso Schwierigkeiten mit den Figuren hatte, was natürlich auch nicht geholfen hat. Direkt im Anschluss war ein etwas einfacherer Kurs, in dem ich besser mithalten konnte. Hinterher habe ich gesehen dass dieser als  „DanceSport Ballroom Improvers“ deklariert ist, also für Leute die in Richtung Tanzwettbewerb gehen wollen, was ja nicht mein Ziel ist. Ich bin mir noch unschlüssig ob ich hier weiter mache, oder den Tag anders füllen will.

Dienstag

Diestag abend ist die traditionelle „Microsoft Research Interns Movie Night“, deren Organisation inzwischen bei mir gelandet ist. Diese Woche haben wir die neuste Folge der BBC-Serie „Sherlock“ im Auditorium – also mit großem Beamer und Kino-mäßigen Sesseln – geschaut; für nächste Woche ist „Gran Turino“ geplant.

Mittwoch

Mittwochs gehts stets zu einer Brettspielrunde, die ich übers Internet gefunden habe, mit einer Spielauswahl fast so groß wie beim Spieleabend in der Karlsruhe Spielepyramide, darunter sehr viele Spiele aus Deutschland, oft auch in der deutschen Ausgabe, mit einer aus dem Internet besorgten englischen Übersetzung. Zum Abschluss spielen wir immer noch eine Runde Bohnanza, wobei aus der Brechbohne dann die „Breckbean“ wird.

Donnerstag

Ich bei meinem Schüleraustausch in den USA vor 12 Jahren dort ein bisschen Swing, insbesondere Lindy Hop, getanzt, und seit dem nicht mehr. Daher war ich hoch erfreut zu sehen, dass hier gerade wieder ein Kurs beginnt: Diesmal nicht von der Universität aus, sondern von Cambs and Beds Lindy Experience, die in der Village Hall von Grantchester (da wo die berühmten Cambridger Auen sind) erst Lindy Hop und dann Balboa lehren. Von Lindy Hop hab ich sogar noch einen kleinen Rest im motorischen Gedächtnis, welches mir aber beim Balboa Schwierigkeiten macht: Der Tanz ähnelt oberflächlich dem Disco Fox, das heißt wenn ich auf die Füße achte, mache ich plötzlich Disco-Fox-Figuren (und verwirre meine Tanzpartnerin), und wenn ich auf die Figuren achte machen die Füße Mist. Da hilft wohl nur üben...

Freitag

Freitags kann ich dann üben, allerdings wiederum Latein- und Standardtanz, beim freien Tanzen in der Cafeteria des University Centers. Diese Woche mit dem unerfreulichen Zusatzprogramm „Fahrradschieben“, weil sich ein Glassplitter in den Reifen gebohrt hat. Aber ich bin hier ja ein verwöhnter Leihfahrradfahrer und hab das Rad also auf dem Rückweg beim Fahrradladen am Bahnhof (soweit sehr zu empfehlen!) angeschlossen, den Schlüssel mit einer kleinen Notiz in den Briefkasten geworfen und am nächsten Morgen frisch repariert und gewartet abholen können – daran könnte man sich gewöhnen.

Samstag

Samstags hab ich noch nichts wöchentlich regelmäßiges; diese Woche war ein Brettspieletag in Ely (etwa 40 Auto-Minuten nördlich von Cambrige), mit noch mehr neuen Brettspielen. Dort wurde ich auch auf yucata.de hingewiesen, ein Portal, in dem man viele Brettspiele kostenlos und asynchron, also ohne ständig online zu sein, spielen kann. Das wäre die ideale Plattform für meine eigenen Versuche, Brettspiele umzusetzten (zuletzt meine Adaption von Sim Salim als Sum Serum), doch leider ist mir die technische Umsetzung mit .NET und anderen Microsoft-Produkten doch zu fremd – was hab ich denn schon mit Microsoft am Hut?

Sonntag

Aber eigentlich brauch ich ja auch nicht unbedingt mehr Projekte, meine aktuellen langen ja auch um den Sonntag gut zu füllen. Z.B. in dem ich diesen Blogeintrag schreiben. Aber zur Zeit beschäftigt mich allerdings vor allem das Tip-Toi-Reverse-Engineering, bei dem wir inzwischen in der Lage, nicht nur die Audio-Daten der Tip-Toi-Dateien zu extrahieren, sondern sogar solche Dateien mit komplett eigenen Töne und Spiellogiken für existierende Bücher zu erstellen. Und wenn ich das richtig sehe dann scheitert das basteln von eigenen Büchern nur an der meist zu geringen Auflösung von haushaltsüblichen Druckern.

Kleines PS für die Karlsruher: Wenn ihr das Uni-Kino AFK gut fandet, überlegt doch ob ihr auch deren Crowdfunding-Kampagne unterstützen wollt!

by nomeata (mail@joachim-breitner.de) at January 19, 2014 05:22 PM

January 18, 2014

Felix’ Blog

Was braucht Mc Gyver um einen Koffer zu reparieren?

Mein Köfferchen ist ja jetzt schon ein wenig rumgekommen und langsam wird er altersschwach. Pünktlich bei der Ankunft in Sydney ging der Griff kaputt. Heißt, er ging weder rein noch raus und mir blieb nichts anderes übrig, als den Koffer an einem Gurt hinter mir herzuziehen. Das ging mir heute dann doch zu sehr auf den Keks, also mal schauen wo der Fehler lag.
Es stellte sich heraus, dass auf einer Seite des Griffs die Pins die den Griff an seiner Position halten nicht mehr eingefahren werden, wenn man oben auf den Knopf drückt. Also müssen wir dafür sorgen, dass sie dauerhaft drin bleiben. Zum Glück funktioniert die andere Seite noch und damit arretiert der Griff sowohl im eingefahrenen wie ausgefahrenen Zustand. 2 Büroklammern und 2 Pflaster später lässt sich der Griff nun wieder einwandfrei bedienen.
An dieser Stelle ein kleines Lob an Titan, von denen der Koffer ist. Innen drin waren nur handelsübliche Kreuzschlitzschrauben verbaut und der gesamte Mechanismus lies sich ohne große Probleme auseinandernehmen und wieder zusammenbauen.

by Felix Brandt (nospam@example.com) at January 18, 2014 04:36 PM

December 29, 2013

Joachim

Sim Serim as a browser game

Recently, I gave the very elegant board game “Sim Serim” away as a present, without actually playing it, leaving me curious about the game. One can easily play it on paper (you just need a paper, and 4 tokens like coins for each player, BoardGameGeek has English rules the of game), but I took this as an opportunity to learn more about HTML5 canvas and nodejs, and so I created the browser game “Sum Serum”, implementing the game mechanics of “Sim Serim”. You can play it locally with two people, or over the network. Contributions are welcome! Especially slicker graphics...

In other news, given that in recent years I became one, I’m on BoardGameGeek myself now, see my profile there.

by nomeata (mail@joachim-breitner.de) at December 29, 2013 09:08 PM

December 25, 2013

Joachims Bilder

May 16, 2013

Sebastians Blog

86 Breitengrade und 166 Längengrade später…

… bin ich wieder in Deutschland! Hab es ja schon hier und da angekündigt, dass ich ganz geplant, egal, wie das Bewerbungsgespräch bei dem Skigebiet ausgeht, zurückfliegen wollte. Das Skigebiet fängt erst Ende Juni an und es war mir einfach … Weiterlesen

by sebastian at May 16, 2013 06:37 PM

May 08, 2013

Sebastians Blog

Tschüß Australien

Ich zitiere mich mal selbst: „Ich habe mich jedenfalls entschieden, jetzt in den kommenden zwei Wochen mein Auto zu verkaufen, was hoffentlich klappt“ Es hat nicht geklappt… Aber von vorn. Ich war ja noch irgendwo im Hinterland von Queensland beim … Weiterlesen

by sebastian at May 08, 2013 05:54 AM

April 20, 2013

Sebastians Blog

Australien mag mich nicht

Viel, viel Text und keine Bilder. Aber echt ne Geschichte…! Mein Traum, warum ich überhaupt hier runter gegangen bin, ist der: Ich finde einen Job, der über drei bis sechs Monate geht, denn die gibt es wie Sand am Meer, … Weiterlesen

by sebastian at April 20, 2013 01:06 AM

April 14, 2013

Sebastians Blog

Die Touri-Seite von Sydney

Sydney also. Hier hab ich mich mit Sonja aus Hamburg verabredet, die einen Tag später aus Auckland von ihrer Neuseelandtour nach Sydney geflogen kommt. Wir hatten uns schon im Voraus ein Hostel für die Zeit gebucht, was in Newtown, einem … Weiterlesen

by sebastian at April 14, 2013 08:06 AM

April 06, 2013

Sebastians Blog

Farewell, New Zealand!

Eigentlich ist ja Neuseeland schon vorbei… Meine letzte Fahrt ist wirklich nur eine Fahrt. 500km bedeuten 8-9 Stunden unterwegs sein, da ist nicht viel mit relaxen. Von meinem Hostel in Collingwood lasse ich den Kahurangi Nationalpark als einzige Landschaft der … Weiterlesen

by sebastian at April 06, 2013 05:00 AM

December 14, 2012

Joachim

Plätzchentetris

What happens if the same person (in this case, my girlfriend) is both a bit geeky and likes to bake? She has ideas leading to this:

Tetris Biscuits

And what is the obvious thing to do with such biscuit (or are they cookies?). Play tetris:

(Also on YouTube if your browser does not play the video above.)

Oh, and to refute common stereotypes about me: The baking was done by me, but she helped me glazing the biscuits.

by nomeata (mail@joachim-breitner.de) at December 14, 2012 06:07 PM

June 04, 2012

Wenzel

Mt. Holdsworth

This weekend, Johannes and Solveig invited me and Sabine, a friend of theirs, to come along on a hike into the Tararua Forest region near Wellington. After a 2-hour drive through perfect weather, we were off to a good start. Our track went through beautiful temperate rainforest with lots of ferns and curious plants I had never seen before. Just before the bushline, the forest appeared to be from a fairytale, as all trees were completely covered with thick moss and lichen.

By the end of the day, we made it to a comfy hut and met some other hikers, who had conveniently already started an oven fire. We had some delicious dinner and stayed there overnight during heavy winds gusts. On the next morning, we had originally planned to follow a mountain ridge for several hours, which would eventually have led back to where we started. The heavy wind unfortunately made this too dangerous; nobody felt like getting blown off the mountain on that particular day, so it was finally decided to return along the same track we had used on the previous day. See below for a video of the winds and and some pictures.

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by Wenzel Jakob at June 04, 2012 09:34 PM

April 19, 2012

Wenzel

Motte

Since being a pup, my family’s dog Motte (German for “moth”) has had the most peculiar way of sitting down:

Motte split-style sitting


She seems to enjoy it very much though it looks tiresome!

by Wenzel Jakob at April 19, 2012 06:41 PM

March 24, 2012

Wenzel

Netherlands and Belgium (Part 5: Amsterdam)

Today was the last day of my vacation, which I spent in Amsterdam. I only had a little bit of time to walk through the Grachtengordel (canals) past the Bloemenmarkt (flower market). One can buy all sorts of specialty flower bulbs there.

On the way, I came across a specialized store which basically just sells three different types of gouda: young, medium, and extra-old. What a great idea! Of course I immediately fell for it and left with a noticeably heavier bag.

I finally ended up in Amsterdam’s shady corner, which was certainly interesting. As predicted by Olesya, I saw several school classes exploring the area. Crazy!

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by Wenzel Jakob at March 24, 2012 11:03 PM

Netherlands and Belgium (Part 4: Bruges)

On Thursday, I took the train to Bruges in the topmost corner of Belgium. This gem of a city was once a very rich and thriving trade outpost. Almost all of the medieval architecture in Bruges is intact to this day, which seems unbelievable. It is truly gorgeous — I had trouble deciding where to point my camera.

This place of course attracts many visitors. I would not recommend going there on the weekend.
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by Wenzel Jakob at March 24, 2012 11:02 PM

March 23, 2012

Wenzel

Netherlands and Belgium (Part 3: Brussels)

I did a quick day-trip to Brussels on Monday. It was unfortunately quite rainy, but I still took some pictures. The square with the pretty buildings is the famous “Grote Markt”, whose current architecture is from around 1400. Nearby, there was an shop with beautifully arranged arabic sweets.

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by Wenzel Jakob at March 23, 2012 10:32 AM

August 02, 2010

Jenny

Virtual Design - Bewerbung

Für meine Bewerbung im Studiengang Virtual Design an der FH Kaiserslautern musste ich meine künstlerische Eignung mithilfe einer Mappe und einer Hausarbeit unter Beweis stellen. Beides wurde angenommen und im folgenden könnt ihr meine Arbeiten sehen.

Die Bewerbungsmappe habe ich aus einem B1 Passepartout-Karton, Klebe-, und Scheifenband gebastelt. Die fertige Mappe und alle Arbeiten darin hatten dann das Format B2. Der Großteil der Arbeiten ist schon in meiner Schulzeit entstanden. Nur einige der gegenständlichen Zeichnung und ein paar Aktbilder, die ich beim freien Aktzeichnen des BBK Karlsruhe erstellt habe, sind extra für die Mappe entstanden. Zu sehen ist sie hier:



Für die Hausarbeit gab es die Themenvorgabe "(R)evolution". Weiter nichts, keine Vorgabe an zu verwendender Technik, nur eine Maximalgröße von A2.Ich bin über den Wortursprung (revolvere - zurückdrehen, evolvere - aufrollen) gegangen und habe zusammen mit meinem Freund eine Konstruktion gebaut mit links und rechts ner Rolle, sodass man von einem Bild zum nächsten wickeln kann. Auf den Bildern wollte ich die Entwicklung kreativer Berufe im Vergleich zu lebenserhaltenden Berufen (hier immer beispielhaft der Weizenanbau) aufzeigen.



Das erste Bild, mit Bleistift gezeichnet, spielt im 16. JH: Der brotlose Künstler, der nur Auftragsarbeit macht und die Hauptfläche des Bildes von Feldarbeit eingenommen.

Bild 2: Industrielle Revolution, in Kohle gezeichnet, im Vordergrund ein Wiener Kaffeehaus. Die Kreativen gehen nach draußen, fangen an sich in die Politik einzumischen, Wissenschaft gewinnt an Stellenwert (Benjamin Franklin rechts, der einen Drachen steigen lässt) im Hintergrund den ersten Traktor überhaupt: die Lokmobile.

Bild 3: Heute. Bleistiftzeichnung, mit Fineliner nachgezeichnet, gescannt, vektorisiert, mit GIMP coloriert und wieder ausgedruckt. Hier durchzieht die neue Technik schon alles. Im Hintergrund durch die Monitore in Fragmente zerstückelt der total automatisierte Ackerbau und der Großteil des Bildes dominiert vom Spiel in der virtuellen Welt.

Wenn man die Bilder in einer Reihe betrachtet zieht sich eine diagonale Linie durch sie.

by Jenny (noreply@blogger.com) at August 02, 2010 11:26 AM

Ein neuer Beginn

Nach nun doch einigen Jahren der Stille hier möchte ich meinen Blog wieder aufnehmen. Einerseits weil ich nächsten Monat nach Kaiserslautern ziehen und so mehr im Kontakt mit allen aus Karlsruhe bleiben möchte, andererseits weil ich mit Virtual Design bestimmt oft schicke Sachen machen werde, die ich dann gerne rumzeigen würde. Ob ich die alten Beiträge auch wieder mit aufnehmen werde? Ich würde gerne, aber ich weiß nicht, ob ich so einfach von Serendipity importieren kann. Also lassen wir uns überraschen wie sich hier alles entwickeln wird :)

by Jenny (noreply@blogger.com) at August 02, 2010 09:42 AM

October 08, 2008

Pascal

I was just writing an extensive article describing my studies in Paris, detailing each course, but when I clicked on "Save" everything vanished because I was not logged in anymore, *sigh*. I won't write everything again, so I just tell you that I enjoy very much my study programme and that I am learning a LOT about stochastic processes and more. I am very happy of my choice of changing university as I am really benefiting from a first-class programme that entirely suits my interests. I am now almost sure that I am going to stay here after this Master to work on a thesis. Nevertheless, don't wait if you want to come visiting me, maybe I will change my mind :-). And please, if I haven't heard from you for some time, drop me a message here on the board or in some other convenient way.

by Pascal Maillard (nospam@example.com) at October 08, 2008 06:18 PM

September 12, 2008

Pascal

In the city of love....

Since Tuesday, my new home, at least for the next year but maybe even longer, is Paris! When I first got into our cosy apartment, it was a light shock for me, for I knew it was small but that small? 25 m² for two persons isn't that much, is it? But it is really cute and lovely and beautiful and situated in a very lively area of Paris, called Belleville, so I am very happy to be here. My sweetheart is currently in Brussels but will arrive on the 18th, then we will be able to test if we can live together in one room for a whole year... Luckily we have plenty of places to go out to, first of all the university of course but then bars, clubs, theaters, casinos, coffee shops (no, not here) etc, etc, etc...

By the way, I have to take a picture of the university campus of Jussieu (my university), it is really ugly! Huge buildings in 70s-style with a lot of metal, dirty windows and walls, high concrete pillows... Fortunately, the math department has moved because of the construction works on the campus, they actually found a quite appealing building not far from it. My courses there will start on the 22nd, but next Monday I will already attend a course in physics: Introduction to Quantum Mechanics. Hopefully, I'll be able to understand a bit :-)

by Pascal Maillard (nospam@example.com) at September 12, 2008 05:42 PM

August 31, 2008

Pascal

Back in France!

We are now back in France, in Pierrepont at Pauline's place to be exact. We got back by airplane: From Constanta to Beauvais via Pisa, both flights with Ryanair. They have an option to take bikes on the plane, which costs 30 EUR per bike and flight, we just had to take off the pedals and the steering bar. Thanks to them "taking care" of our bikes they were a bit damaged, though: my gear shift was bent inside, probably because the bike wasn't put upright but lain onto the floor, but this is more of a minor problem. All in all, we are happy to be back and after recovering from yesterday's birthday party of Pauline's aunt, we will "throw ourselves into work again" (German). Indeed, Pauline has to finish her master's thesis until the 15th of September and I will start university at this time. So holidays are definitely over now.

by Pascal Maillard (nospam@example.com) at August 31, 2008 09:53 AM

August 24, 2008

Pascal

Angekommen!

Wir sind nach 1991 km harten schweisstreibennden Radeln endlich an unserem Ziel angekommen: Constanta am Schwarzen Meer! Gerne wuerde ich euch ein Bild von uns zwei am Strand schicken, aber hier haben sie kein Kartenlesegeraet. Kommt aber natuerlich nach. Bis Freitag goennen wir uns nun ein bisschen Ruhe am Strand sowie im Donaudelta, wohin wir morgen fahren werden.

Ich kann es kaum erwarten euch in Ruhe von unserer Tour zu berichten, wir haben einfach unglaublich viel erlebt und kennen gelernt und auch etwas darben muussen. Wir haben natuerlich fleissig Fotos gemacht und es warten viele Panoramafotos darauf zusammen geklebt zu werden :-)

Liebe Gruesse und bis bald,
Pascal

by Pascal Maillard (nospam@example.com) at August 24, 2008 04:41 PM

August 11, 2008

Pascal

Mit nem Bier schreibt sichs leichter

Hallo ihr! Ich befinde mich in einer Belgrader Herberge und trinke das echt leckere Jelen (Hirsch) Bier. Wir sind hier heute angekommen und fahren auch morgen wieder weiter, schliesslich duerfen wir nicht zu sehr troedeln. Vor allem aber haben wir auf Stadt gar nicht so viel Lust sondern eher auf Land, in den Doerfern treffen wir auch die tollsten Menschen, z.B. gibt es hier haufenweise Obstverkaufer, die uns staendig reich beschenken :-). Auch wenn wir uns eine Melone fuer 50 cent wirklich leisten koennten...
Auf der Reise durch Kroatien und Serbien hat sich das bestaetigt, was wir vorher schon wussten: Die Kroaten sind Angeber, die dich uebers Ohr hauen wollen und Turisten verabscheuen, die Serben sind total verrueckt aber unglaublich liebenswuerdig und gastfreundlich. Eine Serbin hat uns sogar auf die Autobahn geschickt um nach Novi Sad zu kommen! (Wir haben das zum Glueck rechtzeitig gemerkt....). Was in Serbien fuer uns allerdings bisher am auffaelligsten war, waren die alten Autos auf den Strassen, naturlich alle ohne Katalysator... In Rumaenien werden die Autos wohl auch nicht moderner sein, so dass wir bis ans schwarze Meer wohl mit Dreckschleudern die Strasse teilen muessen.

So, ich muss bald schlafen, viele Gruesse!!

Pascal

by Pascal Maillard (nospam@example.com) at August 11, 2008 08:27 PM

May 27, 2008

Viola

Back home! :-)

Hallo, so ich bin heute morgen sicher in Frankfurt gelandet und auch wieder in Karlsruhe daheim angekommen :-) Da ich in Washington etwas Zeit hatte, habe ich mir überlegt mal ein Gesamt-Fazit zu schreiben. Also, man stelle sich vor ich sitze ...

May 27, 2008 02:52 PM

May 24, 2008

Viola

Loli und die Blubbel oder Yellwostone Park!

Hallo alle miteinander, und so berichte ich nun von meinem letzten Trip in den USA. Mein Papa und meine Schwester sind am 14.5. zu Besuch gekommen und nach einem Shopping-Donnerstag und Unischau-Freitag sind wir Samstag losgefahren in Richtung Ye...

May 24, 2008 08:00 PM

May 14, 2008

Viola

Und die Uni is rum...

Hallihallo, so, nun ist es also vorbei (also fast). Zumindest ist für mich die Uni nun vorbei. Ich hatte gestern meine letzte Klausur.... Heute muss ich noch meine Klasse beaufsichtigen und dann die Noten machen, mein Büro räumen und das war's d...

May 14, 2008 01:34 PM

May 11, 2008

Viola

Das Letze Mal....

Hallo allemiteinander, tja, nun starten also wirklich die "letzen Male". Am Donnerstag war das letzte mal Uni, also Vorlesungen vor der "finals week". Ich hatte das letzte Mal unterricht bei meiner Lieblingsprofessorin, Prof. Pasik-Duncan :-(....

May 11, 2008 01:10 PM

May 05, 2008

Viola

Graduate Probability Conference in Madison

Hallo allezusammen, ich bin wieder gut in Lawrence angekommen nach einem Wochenende in Madison, Wisconsin. Was hab ich da gemacht? Eine Graduate Probability Conference besucht :-) Juhu. Mit zwei anderen Grad Students, Lori und Heather, hab ...

May 05, 2008 03:36 AM